Thomas Melle

Ich war ganz Ohr als am Sonntagnachmittag im Radio wieder einmal die Sendung kam, in der Bücher vorgestellt werden, BuchZeichen. Noch ohriger wurde ich beim Buch „Die Welt im Rücken“ von Thomas Melle. – Okay , ich vermeide hier den Genetiv, dann weiss frau und mann wie sich der Name des Autors buchstabiert. Mir war er bis dahin nicht geläufig, ich kann nicht Bücher selbst auslesen,  das ist was vom Schwierigsten, mit meiner Wahrnehmung.

Hingehört, Buch bestellt, angefangen zu lesen und ich bin begeistert. Melle packt ein sensibles Thema an, bipolar bzw. manisch-depressiv. Wie er diese Zustände beschreibt und hinweist, wie die europäisch westliche Welt damit umgeht,ist mitten ins Schwarze getroffen.

Das Buch werde ich langsam, wie einen gut gelagerten Portwein, zu Ende schlürfen.

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