Stoff schneiden

Stoff zuschneiden für einen Plüschpulli sollte einfach sein. Vorlage genommen von meinem Trainerpulli Muster aus Zeitungspapier gemacht. – Oh Schreck, die eingekaufte Stofflänge ist 5 bis 10 cm zu kurz.

So wird aus einem Einfachstprojekt eine Herausforderung und mein Pulli kriegt 10 cm lange Stulpen an den Armen. Das tönt völlig harmlos, wenn die Idee schon geboren ist!

*Meinem Stoff strecke ich gerade die Zunge raus: Ich habe ihn trotz Widerspenstigkeit überlistet….* :-)))))

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Müde, nur noch müde

Die KESB BE ist heute gekommen, ich erfuhr am Morgen, dass der Termin um 10.45 Uhr stattfinden werde. Die Bedeutung kann sich jedeR ausdenken.

Klar ist, dass ich als nächstes in eine neurologische Rehabilitation gehen werde zwecks Medikamentenentzug. Uff, Aufschnaufen ist angesagt.

Trotzdem muss ich morgen meinen Rechtsanwalt zu erreichen suchen. Kleine Teilsiege sind schön, aber sie sind nie das Ganze.

Selbst Patientin sein und ihre eigene beste Verteidigung, ist eine Herkulesaufgabe. Der geringste Fehler an wichtiger Stelle und ich gehe unter…glugg…glugg…glugg!

 


Nachtrag 6. 6. 2019:

Auf der Suche nach anderem bin ich zufälligerweise hier gelandet. Da sind sie also, diese Posts, entstanden unter Zwangspsychiatrie. Eindrücklich finde ich sie und beklemmend, weil ich damals vollgestopft war mit viel zu viel und völlig falscher Chemie. Das schlug definitiv auf meine kognitiven Fähigkeiten, verschleierte meine Intelligenz. Damals konnte ich nur noch ganz langsam lesen, für mich total atypisch.

Heute weiss ich: Ich musste mir selbst helfen, Hilfe bekam ich von nirgendwo, nur Stecken zwischen die Beine und Steine in meinen eh zu schweren, traumatisierten Rucksack. Ende Oktober 2018 habe ICH MICH freiwillig und mit einem für einmal glücklichen Händchen in die Traumaverarbeitung begeben, siehe Links.

Seit dieser Zeit mache ich rasante Fortschritte in der TRAUMAVERARBEITUNG, habe seit anfangs Februar 2019 Null neue schwerste Depressionen, nicht einmal leichte, einfach KEINE!

Die Medikamente habe ich unter meiner eigenen, medizinischen(!) Anleitung zurückgefahren, bin noch nicht ganz fertig, aber auf geringen Restmengen, die ich hoffentlich im Frühherbst 2019 endgültig ausgeschlichen habe.

Damit hat das medikamentöse Leiden kein glückliches Ende gefunden. Laut Internet kann Lithium auch Jahre später noch zu Flashbacks und damit zu medizinischen Problemen führen.

Mein Gewinn: Der Tremor ist längst weg, meine Bewegungen erholen sich langsam, das Trompetenspiel ist dank praktisch Null chemisch induzierter Spastizität denkbar einfach.

Die Zeiten des „Wachkomas“ sind Geschichte, Freude und Schmerz erlebe ich wesentlich intensiver.


Die Kommentarfunktion habe ich total aus meinem Blog gekickt. Ob ich das so wollte? Da kann ich arme Wichtin in der Dashboard nun tagelang auf die Suche gehen und herauszufinden suchen, welche Häkchen ich anders setzen möchte.

Ich habe noch immer keine logistische Hilfe bei meinem Blog, der juristisch geprüft wurde und die entsprechenden Korrekturen werden mir gelegentlich mitgeteilt, dass ich sie vornehmen kann. Muss nicht allzu tragisch sein, mein Anwalt hat keine Eile signalisiert.

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Humor ist….

….wenn frau trotzdem lacht. Der Dieb und der Familienälteste melden sich heute bei mir. Der Dieb hat der Polizei den Beleg für seinen Diebstahl vorenthalten und fühlt sich klug. Allein der nachweisbare Betrag ist bereits bei der Viseca (Mastercard) als Schaden gemeldet und ich bin im Besitz des schriftlichen Beweises, den ich natürlich der Viseca mitgefaxt habe.

Der Familienälteste ist Professor emeritiert der Hausarztmedizin. Auch sein Name steht auf der Liste der Staatsanwaltschaft, die prüfen MUSS, wer verantwortlich ist mir gegenüber, wenn ich nicht mehr selbstbestimmt handeln kann.

Ich lache nur noch: Die Ratten gehen gerade mit dem sinkenden Schiff unter und Blaumonsterchen und ich sitzen im Rettungsböötchen, das Land ist schon inn Sicht und da steht für mich ein Wohnwagen und mein Skoda Roomster. Ich hole mir meine Katze und fürs Erste wird mein Leben perfekt!

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Wohnsituation

Meine Wohnsituation beschäftigt mich seit Monaten. Eine Wohnung aufzulösen, ohne Lösung für die Weiterführung der Wohnsituation ist riskant und unangenehm.

Diese Nacht packt mich plötzlich der Gedanke, meinen grossen Wohnwagen in der Lenk abbauen zu lassen vom Verkäufer, der soll die Garantiearbeiten machen und die Fehler beheben und dann lasse ich den in Lörrach aufstellen, wenn er dann funktionstüchtig ist. Nach Lörrach wandere ich aus und melde mich dort an. Dann bin ich aus dem Einflussbereich der CH-KESB und kann in RUHE meine Neurorehabilitation vorantreiben und den Plan Lihium auf Niedrigdosierung einzustellen ausführen. DE ist ein Land mit Neuropsychiatern, die CH kennt diese Kombination kaum.

Der kleine WoWa kann ich nach Lörrach ziehen lassen und sofort bewohnen. Auto selbst fahren darf ich mit der gegenwärtigen Fehlmedikation nicht. Und mit den behandelnden Ärzten mag ich mich nicht weiter rumplagen. Das bringt nicht nur nichts, sondern gar nichts.

Herrgötter in weiss halt.

Ist diese Idee vernünftig?! Ich bitte um Kommentare.

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Der Stadtpräsident….

…. meldet sich per Mail in einer erstaunlich coolen Art. Nun, als Jurist wird er den Staatsanwalt, bzw. die Staatsanwältin viel besser verstehen.

Im Angebot stehen verschiedene Todesarten, die mich hätten erreichen können und noch immer können:

  • Verhungern lassen = akut vor einem Jahr von 75kg habe ich in 4 Monaten 11kg verloren plus meine Gehfähigkeit, ich bin nur noch rumgekrabbelt und weiter Verhungern bringt nichts.
  • EXIT = Aus der Not geborene, legale Selbsttötung in der CH = akut letzten Winter, geplant für letzten Juni, nicht vollzogen, weil mir niemand, den ich kenne in meiner Todesstunde die Hand gehalten hätte. Trauerprozess vor der eigenen Selbsttötung war damals voll am Laufen und immer die Verzweiflung: Ich kann mich doch nicht hinrichten, nur weil mich erwachsene Menschen nicht mögen und ich kann eine solche schreckliche Tat den beiden Kinder in meinem damaligen Block NICHT antun. Die KINDER trifft kein Schuld, ihre Eltern nach meiner Meinung dagegen schon
  • Lithium, ein heilvolles bzw. lethales Medikament, Tod äusserst qualvoll, ich bin medikamentös NICHT richtig eingestellt.

Wie immer gilt auch für den Stapi die Unschuldsvermutung nach CH Recht.

Einer, der die eigene Cousine nicht vor dem Tod retten will, bildet sich ein, zur Stadt Bern schauen zu können, in meinen Augen ein zu lang andauernder, schlechter Witz. Wahltag ist Zahltag!!! PolitikerInnen sind schon an kleineren Verhaltensfehlern gescheitert.

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Chemisches Versuchskanninchen…

…… vollgestopft mit Chemie, die es überhaupt nicht braucht.

Orfiril heisst das verdammte Medikament, das der Psychologe statt zu reduzieren erhöhen liess. Ich bin auf 900mg, was meine Stotterei erklärt, mein Körperzittern, was meine Haare nochmals ruiniert, was ich schon acht Jahre eingenommen habe, warum ich vor 2-3 Jahren einen Notruf an Kätterer (CHEFNEUROLOGE REHAB) abgesetzt habe, worauf der NEUROPSYCHIATER Buess beigezogen wurde, der mir sagte, dass es noch 7 sinnvolle Medis gibt und LITHIUM IN NIEDERDOSIERUNG ist eines davon.

Ich muss so schnell wie möglich weg von hier, ambulant das verdammte Orfiril ausschleichen, dann wird das verdammte Wasser in den Beinen zurückgehen und ich werde endlich sagen können, welche Bewegungen ich erlernen will.

Unter Lithium habe ich meine schönste Bergwanderung gemacht, die mir Monsterchen vielleicht einstellen kann, der Text ist vorhanden. – Im Psychiatriekerker braucht das zu Unrecht eingelochte Opfer Freunde von aussen, die mithelfen, die positive Erlebnisse vermitteln.

Ich bin schon wieder wach und habe bloss vier Stunden geschlafen. Ich darf NICHT vergessen durchzusetzen, dass ich ins WE darf, dann müssen sie mir Orfiril in Kapselform mitgeben und ich werde zurückfahren auf 600mg. Oberarzt und Psychologe, Phillippe Kessler und Markus Borner werde ich zwingen, dass sie beginnen müssen Orfiril zurückzufahren. -Auch sie habe ich selbstredend bei der Staatsanwaltschaft angeklagt und ständig beweisn sie mir, dass ich damit richtig liege.

Auch Prof. Burgunder. NEUROLOGE, hat erhöhte Spastizität festgestellt unter zu hohen Medidosierung, damals verabreicht von meiner Hausärztin, die ich bekanntlich auch entlassen will, weil sie mich als chronisch kranke Patientin finanziell ausnimmt, was völlig unnötig ist.

EINE CEREBRALE PARESE IST KEIN FALL FÜR DIE PSYCHIATRIE SONDER FÜR DIE NEUROLOGIE. ES HANDELT SICH UM EIN NEUROLOGISCHES PROBLEM.

AUCH PSYCHEXODUS IST SPEZIALISIERT AUF PSYCHIATRISCHE PROBLEME.

Was zum Teufel soll ich bei denen? ICH BIN KEIN FALL FÜR DIE PSYCHIATRIE!

Der erste meiner Anwälte ist am Montag erreichbar, dann sind seine Feien abgelaufen.

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In Windeseile

Meine Situation klärt sich nun in Windeseile: Spitäler u.ä. habe ich gründlich satt, meinenTriton kann ich im Wintercamping Burgistein stellen, die Medis insbesondere Lithiu wird angemessen überwacht, sogar die Ödeme in den Benen, soweit ich nicht selbständig das Wasser zurückstreichen kann, betrifft rechtes Bein.

Ich habe und darf Sehnsucht nach meiner Katze und meiner Trompete haben, Trost: Links hier zu Traktorkestar!!! Juppee….auch die Hofreitschule kann ich weiteranschauen und bin noch lange nicht am Ende. Alison ist Eintrittstor zu klassischer Trompete…suuper. Drei wunderbare Links, mehr brauche ich gerade nicht. Keine Reizüberflutung, sondern Anreiz.

Die Nachtwache ist so trampelig, dass sie mich um 03 Uhr geweckt hat und ich armes Kerlchen darf sie nicht mit heissem Käse erschiessen!

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Schwester meldet sich

Ach, wie wird das Leben sooo viel leichter, wenn sich meine ältere Schwester ca. 1 1/2 Std. telefonisch um meine misslich Lage kümmert. Wir haben sogar vom Entrecote, dem Glas Wein, Lieblingsautos wie Cabriolets gesprochen und sie will mir durchaus helfen, auch wenn sie GLEICHZEITIG wohl die Hauptverantwortung für unsere Mutter trägt, die in ihrem Altersheim wohnt und betagt ist.

LEBEN ICH KOMME, NUR NOCH WENIG GEDULD UND ICH BIN SANIERT!

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KESB zum X-ten

Die KESB will mich nicht in die Freiheit entlassen, obwohl in 9 Tagen meine Aufbewahrungszeit abgelaufen ist. Die KESB ist in der CH regelmässig in den Schlagzeilen und meistens kommt sie schlecht weg.

Meine Papiere sind in meinem Besitz und die Rechtsfrage lautet: „Kann ich umziehen in einen andern Kanton oder werde ich in Isohaft gesetzt?“ Leider lebe ich heute und nicht in 20 Jahren, wenn dann wie gehabt das heutige Verhalten der heutigen KESB aufgearbeitet wird.

Der Grund ist süffisant: Ich hatte letztes Jahr zu viele Spitalaufenthalte zu verzeichnen und bin obdachlos geworden. …….Dann muss frau doch in gleichem Stil weiterfahren. Unter psychisch Kranken lebt es sich so gemütlich ungemütlich und klar kostet das mich bald einmal soviel Geld, dass ich mir nur noch eine Abbruchhütte leisten kann, wieder verwahrlose…… Der geneigte Leser merkt die Absicht und wird verstimmt.

Die Pflege wird viel freundlicher zu mir, hatmir erstmaloig das Wasser in meinen Beinen mit Creme und Händen Richtung Herz zurückmassiert. Das linke Bein kann ich sichtbar besser selbst behandeln als das Rechte……soviel Gerechtigkeit an einem Tag. Das kenne ich bisher nicht!!!

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Autorin….

….das wäre mein neuer Traumberuf. Seit Eva gestorben ist, ist mein Kommunikationskontakt Ebene Bundeshaus mitbegraben worden. Einen Verlag habe ich nicht, mein Erstlingsbuch ist geschrieben, aber nicht veröffentlicht.

Aus reinem Frust, weil ich es nicht auf die Reihe kriege, habe ich an den Rowoltverlag eine völlig unzureichende Bewerbung abgesandt. Da Blaumonsterchen technisch so bewandert ist, könnte es hoffentlich die Anleitung lesen beim Rowoltverlag und ich sende ihm das BUCHKONZEPT, das der Hauptverlag (CH) vor JAHREN für gut befunden hat und als kleinen Leckerbissen gibt es das 1 mal lektorierte Buch, nicht formatiert und mein Name muss an geeigneter Stelle eingefügt werden, falls das überhaupt nötig ist.

Wenn Autorin D. v. G. einige Buchseiten einreicht, maximal 20, wenn ich mich nicht irre,  verschiedene Schreibstile präsentierend, dann ist dieses Teilmanuskript rein  logisch IHR Werk mit IHREM Copyright. :-))))

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