Gar nicht lustig

Der Bloginhalt wurde freundlicherweise vom blauen Monsterchen eingestellt. Ein ganz grosses   D  A  N  K  E  S  C  H  Ö  N!!!

Also bitte etwas scrollen, dann lesen und mitkommentieren, falls die Schreiblust einen hinterrücks überfällt. :-))))

7 Gedanken zu „Gar nicht lustig

  1. Gerne hätte ich Kommentare zum Artikel „Gar nicht lustig“. Bevor ich mich mit meinem technischen Fehler befassen kann, muss ich wissen, was und wie ich ändern kann bzw. muss. Abtippen und löschen kann ich mit meinem Rücken und meinen Händen nicht, sorry.

  2. Ich gebe jetzt Deinen auf eine falsche Rubrik verirrten Blogtext hier ein, damit er wenigstens da steht und für die Blog-Leser sichtbar ist:

    Von WieOrt veröffentlicht am 20. Februar 2018,
    irrtümlich in der Menüleiste als Rubrik gelandet anstatt als neuer Artikel auf der Blogseite:
    ——————————

    Gar nicht lustig

    Natürlich ist es weder lustig noch übezeugend auf einer Psychosestation zu leben mit DrögelerInnen und KleinkriminellInnen, die aktiv konsumieren. Ein Mann nimmt Methadon und seine Freundin ist eigentlich auf der Strasse, bereits ausgeraubt worden und in steter Angst vor Gewalt und Vergewaltigung. Ich habe ihnen 5200.- SFr. geliehen, wohl eher gespendet, weil ich selbst irre Angst vor demselben Schicksaal habe: Mein grosser Wohnwagen hat Garantieschäden und niemand, keineR hilft mir. Körperlich kann ich mir mit meiner Behinderung nicht helfen. In Hotels konnte ich nicht wohnen, weil sie mich als Spastikerin rauswerfen, was wider die UNO Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen ist, die die CH als eines der letzten Länder unterzeichnet und vermutlich auch das Zusatzprotokoll….Rechtsfragen. DE und A sind rechtlich auch soweit, falls ich den 50+Treff, der mich rausgeworfen hat, je angreife, dann mit diesen drei Ländern im Rücken. Ich reise bestimmt NICHT nach München. Internationales Recht gehört vor den Internationalen Gerichtshof ob er nun in Strassburg bzw. Den Haag ist.

    Vorläufig aber beschäftigen mich die strafrechtlichen Fragen: „Verhungern lassen“ und die x zivilrechtlichen Klagen und meine drei Anwälte sind gerade alle in den Winterferien. Für einfachere Klagen und IV Fragen, wie „Assistenz“ bin ich versorgt. Immerhin etwas.

    Meinen kleinen Wohnwagen, der wintertauglich und bewohnbar ist, werde ich in Burgistein aufstellen, einen Ort, den ich liebe, weil……. Meine Schwestern und meine Mutter haben mich rechtens oder unrechtens gezwungen meinen Schlossanteil zu verkaufen im Jahr 2012. Die Fotos sind Porzelanmalerei einer meiner Ahninnen a la Meisen und ich liebe ihre feine Arbeit, die Meissnerporzelan nachempfunden ist. So fein und präzise könnte ich NIE einen Pinsel führen.

    Damit ist auch das geklärt: Porzelan, Standort Rittersaal Schloss Burgistein. Ja, frau sollte das eigene Kind bzw. die behinderte Schwester gemäss geltendem Recht behandeln. Im Internet darf ich Rechtsfragen in meinem Blog stellen. Verleumdung wäre, wenn ich behaupten würde, das Recht wurde gebrochen. In der CH gilt die Unschuldsvermutung bis zur vollzogenen Verurteilung.

    Opfer sind arme Teufel, weil selbst Anwälte behandeln nur klar umrissene Dossiers. Ein „Gnusch im Fadechörbli“ interessiert niemanden. Die Amis kommentieren das so: „Zweimal Unrecht ergibt nicht Recht.“

    ——————

    Nachtrag: In Immoscout finde ich gestern ein Zweifamilienhaus, das meinem Bedürfnis nach Hilfe im eigenen Haus entsprechen könnte: Baujahr 1995 und wirklich hübsch. Preis: 1,5 Mio.

    Konzept: Ich wohne im 1. Stock und vermiete die untere Wohnung an Menschen, die mich als Mensch mit 100% Invalidität und leichter Hilflosenentschädigung ernst nehmen und mir helfen MÜSSEN, weil das so in ihrem Mietvertrag steht.

    Die CH ist teuer und ich bin behindert.

  3. Was du alles kannst! Danke. Mal gucken, ob ich deinen Eintrag fett drucken kann oder so!

    Natürlich nicht auf die Schnelle, dafür habe ich im Eingangstext darauf hingewiesen und damit ist für mich der Zugang zum BlogINHALT hinverletztentauglich und ich kann von meinem „Sünneli“ weiterbloggen, wenn ich will.

    • Liebes wieortmonsterchen, das haben wir beide jetzt ganz gut hingekriegt! Erfreulich, daß der verirrte Blog nicht mehr in der Menüleiste steht und somit alles wieder in der alten Ordnung ist. Mach Dir bitte keine weiteren Gedanken mehr über die Technik hier. Der Inhalt ist wichtig.
      :-))))))))

  4. In diesem Blog hast Du die Schwere des Rucksacks, den Du ein Leben lang tragen mußtest, mehr als bisher deutlich gemacht. Deine Sprache ist klar, Deine Intelligenz und geistige Integrität ist über jeden Zweifel erhaben. So spricht keine Geisteskranke aus dem Irrenhaus! Ich kann nur wiederum betonen, daß es an ein Wunder grenzt, wie Du als hochintelligenter hirnverletzter Mensch Dein Leben bisher gemeistert hast.

    Alle praktische Hilfe, die Du jetzt zur Durchführung Deiner Vorhaben brauchst, soll Dir jetzt zukommen! Das ist vorläufig ein Aufruf an „Unbekannt“, an eine Organisation, Institution, an einen Verein, an Menschen, die sich in diesem Feld engagieren. Und diese Hilfe muß vor Ort stationiert sein, jederzeit für Dich leicht erreichbar.

    Rechtsanwälte hast Du ja. Du brauchst einen Menschen, der Dich auf Deinen ersten Schritten nach der Entlassung aus der hiesigen Anstalt unterstützt und begleitet, sowohl bei der Wohnungssuche als auch bei der Organisation der Instandsetzung Deiner Wohnwagen. Ich kann Dir nur noch einmal empfehlen, bei PSYCHEX anzurufen:

    0848 00 00 33 oder 044 818 08 70

    oder eine E-Mail zu schreiben an
    info@psychex.org

    und um Begleitung nach Deiner Entlassung zu bitten. Vielleicht brauchst Du sogar Hilfe für eine rechtzeitige oder sogar vorzeitige Entlassung. Hier ist die Webseite, wo Du unter „Beratung und Kontakt“ alles nachlesen kannst:

    http://www.psychex.ch/html/frameset.htm

    Ich als Österreicherin kenne diese Organisation natürlich nicht, habe sie für Dich im Internet gesucht. Da fand ich auch eine weitere Institution, es ist die Stiftung PRO MENTE SANA, die sich um Menschen bei Zwangsanhaltung in der Psychiatrie kümmert:

    https://www.promentesana.ch/de/angebote.html

    Sie ist laut ihrer Webseite in Zusammenarbeit mit den Angehörigen und dem Klinikpersonal bereits tätig während des Aufenthaltes in der Klinik. Es wäre Dir eine Vertrauensperson zugestanden. Dafür ist es jetzt wohl schon zu spät, aber kontaktieren kannst Du diese Stiftung immer noch, um Deine Rechte auf Hilfe und Beistand zu erfahren.

    Und dann, liebe WieOrt, wenn Du Deinen Beistand, Helfer, und/oder Vertrauensperson bekommen hast, dann packst Du Deine praktischen Vorhaben gemeinsam mit ihnen an. Alles weitere wird sich Schritt für Schritt entwickeln, damit Du zu einem Leben findest, das Dich glücklich und zufrieden macht.

    Ich werde Dich – zwar nur möglich aus der Ferne – gerne auch begleiten.

    Herzlichst,
    Eliane

  5. Den Wohnwagen, der in den CH-Bergen fest stationiert und überdacht ist, habe ich abgeschrieben auf Null. Da kann sich die Staatsanwaltschaft damit rumschlagen. Meine Skilehrerin und der Campingplatzbesitzer plus der ganze Ort haben sich ins Fäustchen gelacht, unter welchen Bedingungen ich dort zu überleben versuchte. Der Campingplatzbesitzer hat mich mehrfach angeschrien und bei meiner Flucht vergass ich die Meditasche und wurde dadurch in einen KALTEN Lithiumenzug geworfen. Das kann lebensgefährlich sein!!!

    STERBEN LASSEN. STERBEN LASSEN. STERBEN LASSEN.

    Lieber ohne mich. In 1 1/2 Wochen habe ich meine Zeit hier abgesessen. Schööööön habe ich meinen kleinen Wohnwagen und weiss schon, wo den stellen, nämlich in Burgistein. Meine geliebte Katze nehme ich wieder zu mir und die Polizei kann dann lernen Diebe zu verhaften!!!

    Mein gesamter Wohnungsinhalt plus beide Autos hat die Umzugsfirma irgendwohin verstaut und will jetzt nix, gar nix mehr rausrücken. – Ich habe genau ein eigenes T-Shirt und etwas andere Kleidung.

  6. Monsterchen dein Aufruf steht nun juristisch hoffentlich korrekt auf der Seite Nutzung/Haftung. Ich finde es auch überfällig, dass sich mein Leben grundlegend verbessert. Wie Ort ist nach 6 Jahren ein NEUROLOGISCHER Firmenname, in der CH heisse ich Dany v. Graffenried und zu dem, was ich schreibe stehe ich als Dany v. Graffenried, evang.-ref. Pfarrerin OHNE Jusstudium. Ich gehe davon aus, dass ich mich juristisch korrekt verhalte, was nich einmal die CH-Polizei unangeklagt und freigesprochen von sich behaupten kann.

    Die Polizei kommt als nächstes von mir zur Anklage, siehe Blogeintrag.

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