Autorin….

….das wäre mein neuer Traumberuf. Seit Eva gestorben ist, ist mein Kommunikationskontakt Ebene Bundeshaus mitbegraben worden. Einen Verlag habe ich nicht, mein Erstlingsbuch ist geschrieben, aber nicht veröffentlicht.

Aus reinem Frust, weil ich es nicht auf die Reihe kriege, habe ich an den Rowoltverlag eine völlig unzureichende Bewerbung abgesandt. Da Blaumonsterchen technisch so bewandert ist, könnte es hoffentlich die Anleitung lesen beim Rowoltverlag und ich sende ihm das BUCHKONZEPT, das der Hauptverlag (CH) vor JAHREN für gut befunden hat und als kleinen Leckerbissen gibt es das 1 mal lektorierte Buch, nicht formatiert und mein Name muss an geeigneter Stelle eingefügt werden, falls das überhaupt nötig ist.

Wenn Autorin D. v. G. einige Buchseiten einreicht, maximal 20, wenn ich mich nicht irre,  verschiedene Schreibstile präsentierend, dann ist dieses Teilmanuskript rein  logisch IHR Werk mit IHREM Copyright. :-))))

2 Gedanken zu „Autorin….

  1. Liebe WieOrt,

    Gerne habe ich Deinen Arikel zur Autorin gelesen. Wunderbar! Ich kann es mir auch gut vorstellen, daß Dein erstes Buch ein gutes, interessantes Buch ist, und daß Du schreiben kannst, glaube ich auch.

    Mich brauchst Du dazu nicht, da sind keine technischen Kenntnisse erforderlich, außerdem bin ich in der Technik auch nur mittelmäßig begabt. Ich denke, das Manuskript in der vom Verlag gewünschten Form einzureichen, könnte Deine Lektorin für Dich machen. Sie kennt den Inhalt und weiß bestimmt, welche Passagen am besten geeignet sind für so eine Einreichung. Was meinst Du dazu?

    Liebe Grüße
    Eliane

  2. Ich habe keine Lektorin, sonst wäre das Buch längst erschienen. Ich muss IN RUHE zwei relevante Dateien dir senden und du könntest im Internet gucken, ob sie den Anforderungen z.B. von Rowohlt entsprechen und sobald eine ZUSAGE da ist, die an mich weiterleiten. Ich könnte ein Buch auch im Selbstvelag veröffentlichen, aber ich will die Verlagsarbeit NICHT selbst erledigen.

    J. K. Rowling hat nach Sozialhilfe mit Harry Potter ein irres Vermögen verdient und nicht wenige Verlage wollten Harry Potter NICHT in ihrem Lager sehen. Die beissen noch heute in die Tischkannte! *Kicherkicherkicher!*

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