Der Stadtpräsident….

…. meldet sich per Mail in einer erstaunlich coolen Art. Nun, als Jurist wird er den Staatsanwalt, bzw. die Staatsanwältin viel besser verstehen.

Im Angebot stehen verschiedene Todesarten, die mich hätten erreichen können und noch immer können:

  • Verhungern lassen = akut vor einem Jahr von 75kg habe ich in 4 Monaten 11kg verloren plus meine Gehfähigkeit, ich bin nur noch rumgekrabbelt und weiter Verhungern bringt nichts.
  • EXIT = Aus der Not geborene, legale Selbsttötung in der CH = akut letzten Winter, geplant für letzten Juni, nicht vollzogen, weil mir niemand, den ich kenne in meiner Todesstunde die Hand gehalten hätte. Trauerprozess vor der eigenen Selbsttötung war damals voll am Laufen und immer die Verzweiflung: Ich kann mich doch nicht hinrichten, nur weil mich erwachsene Menschen nicht mögen und ich kann eine solche schreckliche Tat den beiden Kinder in meinem damaligen Block NICHT antun. Die KINDER trifft kein Schuld, ihre Eltern nach meiner Meinung dagegen schon
  • Lithium, ein heilvolles bzw. lethales Medikament, Tod äusserst qualvoll, ich bin medikamentös NICHT richtig eingestellt.

Wie immer gilt auch für den Stapi die Unschuldsvermutung nach CH Recht.

Einer, der die eigene Cousine nicht vor dem Tod retten will, bildet sich ein, zur Stadt Bern schauen zu können, in meinen Augen ein zu lang andauernder, schlechter Witz. Wahltag ist Zahltag!!! PolitikerInnen sind schon an kleineren Verhaltensfehlern gescheitert.

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