Wohnsituation

Meine Wohnsituation beschäftigt mich seit Monaten. Eine Wohnung aufzulösen, ohne Lösung für die Weiterführung der Wohnsituation ist riskant und unangenehm.

Diese Nacht packt mich plötzlich der Gedanke, meinen grossen Wohnwagen in der Lenk abbauen zu lassen vom Verkäufer, der soll die Garantiearbeiten machen und die Fehler beheben und dann lasse ich den in Lörrach aufstellen, wenn er dann funktionstüchtig ist. Nach Lörrach wandere ich aus und melde mich dort an. Dann bin ich aus dem Einflussbereich der CH-KESB und kann in RUHE meine Neurorehabilitation vorantreiben und den Plan Lihium auf Niedrigdosierung einzustellen ausführen. DE ist ein Land mit Neuropsychiatern, die CH kennt diese Kombination kaum.

Der kleine WoWa kann ich nach Lörrach ziehen lassen und sofort bewohnen. Auto selbst fahren darf ich mit der gegenwärtigen Fehlmedikation nicht. Und mit den behandelnden Ärzten mag ich mich nicht weiter rumplagen. Das bringt nicht nur nichts, sondern gar nichts.

Herrgötter in weiss halt.

Ist diese Idee vernünftig?! Ich bitte um Kommentare. Neues Grünmonsterchen zugelt gerade und ist anderweitig beschäftigt.

4 Gedanken zu „Wohnsituation

  1. Guten Morgen, liebe WieOrt,
    Blaumonsterchen ist wieder blau und hat seinen Umzug von der Stadt in die Berge erfolgreich beendet.

    Es freut mich zu lesen, daß Du klar und sachlich am Werk bist!
    Was Du schreibst klingt mir aus der Ferne ganz vernünftig. Die Frage ist nur, ob Du von der KESB so einfach entlassen wirst. Eine Flucht bei Nacht und Nebel wäre das Falscheste, was Du tun könntest. Weißt Du denn, was die Abkommen zwischen CH und DE dazu festgeschrieben haben? Wenn Du auswanderst, dann bitte nur legal, sonst wird das Schlamassel noch größer. Ich habe hier leider keine Ahnung und kann Dir dabei gar nicht helfen oder Dir irgendwas raten. Informiere Dich gründlich, vielleicht kennt sich Dein Anwalt aus, der ja morgen wieder erreichbar sein dürfte.
    Wahrscheinlich brauchst Du für so ein Vorhaben eine Person aus CH, die sich kümmert und Verantwortung übernimmt. Ich weiß zufällig von einer Schweizerin, die nach DE übersiedelt ist, daß der Amtschimmel jede Menge Hürden aufbaut! Bei Dir dürfte das nicht geringer sein, weil Du ja eine Patientin bist!

    Den großen Wohnwagen wieder instand setzen zu lassen, ist davon ganz unabhängig und wäre bestimmt lohnenswert, wo immer der dann aufgestellt wird.

    Liebe Sonntagsgrüße schickt Dir
    Blaumonsterchen!

  2. Ich weiss, dass mein FU am Samstag, spätestens Sonntag abgelaufen ist und ich weiss, dass Ich den NOT-wendenden Medientzug NICHT ambulant erledigen will. Eine Neurorehabilitation wird mich selbständig machen wollen: ZWEI Autos und die Fähigkeit Gespann zu fahren, gilt da als KOMPETENZ, die es zu erhalten gilt. Die hiesige Psychi macht die Menschen abhängig und noch kränker als sie eh schon sind!

    Vielleicht reicht auch nur ein Wink mit dem Zaunpfahl. Den Kt. Bern muss und will ich verlassen. Die KESB stellt gemäss meiner Erfahrung an dem Punkt des Spiels eine Fangfrage, dass ich freiwillig meine Selbständigkeit an sie abtreten WILL. Da sind meine Juristen und ich einer Meinung: Danke der Anfrrage, nein danke.

    Die Photos sind auf IrfanView aufgetaucht, jetzt installiert als Hauptbildverarbeitungsprogram.m. Die Endung ist .sib und nicht das andere…….typisch Windows, das fremde Programme rauswirft und blockiert!!! – – Kannst du mir gelegentlich zuerst „Aufstieg“, den Text mailen. Es geht logischerweise um Bilder, die zeigen, wie mich der Zivi bei einer Wanderung führt.

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