Rauchstopp

Da ich wieder Trompete spielen will. steht ein Rauchstopp an. Ich habe den Glimmstengelvorrat ausgehen lassen, hätte zur Not noch anderes Rauchmaterial und bin seit heute Morgen früh, trotz Nikotinersatz am Leiden. Ich beobachte mich, ob meine Gedanken normal sind für einen Rauchstopp. Ich will nicht in einen unkontrollierbaren Entzug geraten. Das es unangenehm ist, ist klar. Da muss ich durch, aber bitte schön geordnet.

Es ist nicht mein erster Rauchstopp. Immer, wenn ich so richtig angeödet bin mit meinem Leben, beginne ich zu Rauchen. Die Belohnung im Gehirn, die durch das Rauchen ausgeschüttet wird, ist gerade in miesen Lebensphasen angenehm und obwohl NichtraucherInnen das Gegenteil behaupten, kenne ich keine einfachere Belohnung als eine Zigarette.

Nur wenn frau ins Altersheimm kommt, darf sie nicht mehr Raucherin sein. Es wäre sehr mühsam, abhängig vom Pflegepersonal zu sein, das einem zum Rauchen an die frische Luft setzt. – Hier ist es garstig kalt, vor einigen Tagen sogar mit Niederschlägen.

Erste Therapiestunde

Der erste Eindruck dieser neuen Praxis war das Wartezimmer. Ich habe schon x Wartezimmer erlebt. Dieses ist ruhig, reizarm und doch nicht ungemütlich, es wachsen grosse Grünpflanzen, die frau betrachten kann. Keine Bilder an der Wand, die immer irgendwelchen tiefschürfenden Sinn haben, noch die übliche Literatur: Wie werde ich glücklich in zwei Monaten!

Es hat Fachliteratur zu den Behandlungsmethoden, wer will, kann die lesen. Im Gang hat es wenige Plüschtiere, die vermutlich in der Behandlung eingesetzt werden. Puppenspiel ist auch eine Methode, traue ich mir nicht zu, wegen der Bewegungen.

Genau auf Zeit verlässst die vorher behandelte Person die Praxis und ich kann eintreten. Das achtsame Zuhören fällt mir sofort auf, wie auch dass mein linker Arm blitzartig in die Spastik geht. Mir zeigt das, dass mein Unterbewusstsein Vertrauen hat. Normalerweise klemme ich meine linke Hand in die Hosentasche, dann zappelt sie dortdrin rum und kein Mensch realisiert, dass ich linksseitige Spastizität zeige. Ich erkläre kurz und trocken Spastizität. Das wird notiert. Fachbegriffe wie Hemiparese, Hemiplegie, Cerebrale Parese werden geklärt und ernst genommen. Wir kommen auf Traumatas in meinem Leben zu sprechen. Achtsames Zuhören, wertungsfrei, Wohlwollen.

Mir scheint das auf den ersten Eindruck genau das zu sein, was ich brauche. Bitte Daumen drücken, dass ich mich nicht getäuscht habe.

Spix lernt

Ich bin Fan von Spix und finde sie allerliebst. Die Fresskugel hat sie in der Zwischenzeit voll kapiert, das haben wir wochenlang geübt. Bei solchen Aufgaben scheint sie nicht die Hellste zu sein. Also habe ich ihr stundenlang gezeigt, dass die Kugel gerollt werden muss, bis Trockenfutter rausfällt.

Seit es kalt ist, habe ich einen Wintermantel über eine Stuhllehne gehängt, damit ich rauskann und warm habe. Noch rauche ich oft. Ich konnte den Mantel wegnehmen, Spix, die oft auf dem Stuhl liegt, hob vielleicht das Köpfchen, blieb aber liegen. Bloss jedesmal, wenn ich den Mantel sorgfältig, langsam zurückhängen wollte, sprang sie erschreckt vom Stuhl. Das Kätzchen tat mir leid, ich wollte es nicht erschrecken und ja, es darf auf diesem Stuhl ruhen. Also bin ich in die Toreroschule gegangen, habe Spix Aufmerksamkeit erregt, weit weg den Mantel in der Position bewegt, in der ich ihn über die Stuhllehne hängen will, bin langsam näher gekommen. Einen Tag hat dieser Lernschritt gedauert, nur einen kurzen Tag und Spix lässt sich nicht mehr erschrecken.

Zum Brüllen ist, wie wir zu Bett gehen. Ich verlasse das Wohnzimmer, lösche die Lampen und rufe Spix mitzukommen, wir würden jetzt schlafen gehen. Also das überlegt sich Spix gründlich. Minuten später höre ich vielleicht ein Geräusch oder werde von einem Katzensprung auf mein Bett überrascht. Spix quittiert Aktionen, die ihr gefallen mit einer Art Gurren. Ihr Schnurren ist so leise, dass ich es kaum höre. Sie wird noch etwas liebkost und ich schlafe ein.

Königin Spix lässt sich oft bitten und mich ihre Butlerin warten, bis sie bekannt gibt, was genau ihre Entscheidung ist.

Verhungern bei vollem Bewusstsein

Anfangs 2017 war ich am Verhungern und Verdursten, tiefste Depression sei Dank.

Wenn ich Essen und Trinken in meiner Wohnung habe, Hunger und Durst habe, kann mir weder Nahrung noch Trinken einflössen, dann kriege ich eine irre Angst. Zu Beginn war ich wohlgenährt, um die 70 kg. Nach etlichen Monaten brachte ich 60 kg auf die Waage. Ich war damals nicht bereit und wäre es auch heute nicht, zuzugucken, wie mein Gewicht weiter fällt. Erst bei einem Gewicht von 30 kg wird der Gewichtsverlust so lebensbeddrohlich, dass eine Patientin per Magensonde ernährt wird. Von 70 kg auf 60 kg war schon qualvoll und dann nochmals weitere 30 kg abnehmen und mit einer Magensonde ist keine Depresion geheilt, aber mein Körper noch ruinierter, nochmals ohne mich.

Symptome: Wenn ich per Zufall an Essen kam, konnte ich nicht mehr essen, ich verschlang es. Ich war mir voll bewusst, dass Verschlingen müssen, ein Symptom von Verhungern ist.

Meine Schluckfähigkeit ging verloren, Cerebralparese sei Dank. Pouletgeschnetzeltes blieb einmal stecken und ich hatte stundenlang Halsschmerzen und war zu solchen Versuchen der Nahrungsaufnahme weder fähig noch bereit. Ich habe dann verlangt, dass ich Essen kriege, das ich schlucken kann, was mir mit Sicherheit als psychiatrische Erkrankung ausgelegt wurde.

Symptome zu wenig trinken: Mein Körper reagiert mit zuverlässiger Regelmässigkeit mit einer Blasenentzündung. Das ist verständlich und zu meinem Glück muss frau dagegen genau eine Medikamentenabgabe einnehmen. Die Ärzte kontollieren immer zuerst den Urin. Ich sitze jeweils auf meinem Stülchen und denke, völlig unnötig. Ich weiss aus Erfahrung, dass es eine Blasenentzündung ist.


Bis heute unklar ist, ob mein cerebralparetischer Schub eine Folge dieser Mangelversorgung meines Körpers war oder zufällig in der gleichen Zeit, Mai 2017 aufgetreten ist.

Symptome: Ich konnte nicht mehr gehen in mir fremdem Gelände. Das Treppensteigen war mir unmöglich, ich bin hochgekrabbelt. An meinem alten Wohnort wollte ich gucken, ob ich einen kurzen Spaziergang machen kann. Ich schaffte es nicht von einem Bänkchen zum nächsten. Irgendwann sass ich auf einem Dolendeckel. Ich wurde so sitzend angesprochen. Allerdings wurde ich so angesprochen, dass ich vorzog zu behaupten, das sei für mich normal, was geglaubt wurde. Wems sauer aufstösst, soll bitte nicht weiterlesen………………………………………………………………….

 

Ich finde solches angeblich „normales“ Verhalten völlig unverständlich. Und ich weiss heute, dass eine erwachsene Person, die nicht gehen kann, in einen Rollstuhl gehört. Was ich erlebt habe, ist erniedrigend, eckelerregend und völlig unnötig: Ich bin wochenlang wie ein Baby am Boden rumgekrabbelt, habe verzweifelt versucht, meine Muskulatur aufzubauen.

Gott ist die Liebe….

Wir waren junge, kleine, verletzliche Wesen in der Sonntagsschule. Zum Abschluss sangen wir jedesmal „Gott ist die Liebe“. Google ich heute dieses Lied, selbst mit dem Stichwort „Sonntagsschule“, erscheinen theologisch gesehen völlig nicht kindsgerechte Liedstrophen.

Gott ist die Liebe…. in seiner Liebe hat er mich als Sonntagsschülerin vor den Liedstrophen bewahrt, in meinem Körper summt der Refrain, bis auf den heutigen Tag.

Gott ist die Liebe…….hat meine Berufswahl beeinflusst, weil ich in aller Bescheidenheit auf der Suche nach der absoluten Liebe war.

Gott ist die Liebe……..die bedingungslose Liebe, die mich nie fallen lässt, ganz egal, was mir im Leben passiert.

Gott ist die Liebe….. seine Geschöpfe sind Geschöpfe Gottes. Oft lasse ich mir den Satz: „Ich bin ein Geschöpf Gottes.“ auf der Zunge zergehen…… und brauche an dem Tag keine Schockolade. ;-)))

Folter verzeihen können?!

Es gibt Menschen, die schreiben zumindest in Büchern, dass sie den Folternden verzeihen können. Das kann ich nicht, das habe ich nie gekonnt und strebe es nicht mehr an. Wozu soll ich mich mit einem Ziel unglücklich machen, das ich vermutlich nie erreichen kann?

Die Definition von Folter kann jedeR selbst googeln. Zufügung von wiederholtem Schmerz, dem das Follteropfer nicht entrinnen kann, gehört dazu. Ich war damals zwei Jahre alt, als meine tägliche Folter begann. Ob ich am WE frei hatte, weiss ich nicht mehr, zu klein war ich.

Oft realisiere ich an meinen Reaktionen, an meinem Verhalten, dass mich dieses Erleben geprägt hat und zwar nicht zu meinem Vorteil. Ich kann jederzeit perfekt dissozieren. Ich habe mich jahrzehntelang gefragt, wo ich das bloss gelernt habe. Logisch, dass ein Kind in eine Fantasiewelt abtaucht,wenn es unerträglichem Schmerz ausgesetzt ist.

Für die Täterinnen habe ich im besten Fall teilweise Verständnis: In den 60er Jahren war diese Art der ärztlichen Behandlung üblich. Warum die Erwachsenen gegenüber kindlichem Schreien immun waren, verstehe ich nicht. Verständnis ja. Verzeihen nein. Vergessen nie.

Logisch ist Thema Folter in der CH tabuisiert, was dazu führt, dass zumindest ich jahrzehntelang stumm war. Das ist in der CH üblich. Wem Unrecht geschieht, der wird zusätzlich klein gehalten, damit ja kein Unrecht an die Oberfläche kommt.

Bspe.: Verdingkinder, ledige Mütter, KESB und ihre Vorläuferorganisationen….

Strickende Spix

Meine Strickarbeiten bearbeitet Spix, wenn sie die geringste Gelegenheit hat. Passt mir überhaupt nicht. Ich habe mir gedacht, sie kann ihren eigenen Wollknäuel haben und einen Wollresten mit Katzenbelohnungen gestopft. Spix schnüffelt und wägt ganz Königin ab, ob sie ihre Pfötchen und ihr Köpfchen so anstrengen will, die Fressstückchen rauszuholen, dreht hocherhobenen Schwanzes ab und weg ist sie. Und ich? Ich lache mich schlapp und bin nicht im geringsten beeindruckt. Bekanntlich ist aller Anfang schwer und insbesondere Wohnungskatzen sollen beschäftigt werden mit kurzen Lerneinheiten.

7 Stockwerke, ca. 32 Wohnungen

Rechnen kann ich nicht gut. Aber etwa so gross ist der Block, in dem ich wohne. Da gibt es den Hauswart, im Rollstuhl, sehr höflich und zuständig natürlich nicht für Putzarbeiten, aber die Vermietungsgesellschaft vor Ort: Er zeigt einer Wohnungsbewerberin die Wohnung. Da mein Woihnungsschlüssel zu keinem leeren Kellerabteil passt, hat er einen leeren Keller mit einer Kette und einem Schloss organisiert, so dass ich mein Kellerabteill schon am Umzugstag abschliessen konnte. Ich fand meinen Kellerinhalt nicht verlockend, aber Weinflaschen sind diebstahlgefährdet.

Es gibt gerade vis a vis von mir die rechte Hand des Hausmeisters. Gestern treffen wir uns zufällig auf dem Gang und er lädt mich spontan zum Apero ein. Ich spendiere einen Weisswein, der in meinem Kühlschrank kalt gestellt ist. Wir trinken langsam, schwatzen und schwatzen, die Stunden verrinnen, er erzählt Witze, ich lache, manchmal höflich, weil die Witze uralt sind. Ich habe ihm von meinem nichtfunktionierenden Kühlschrank erzählt, er zeigt mir seine Wasch- und Trockenmaschine, nur ein Gerät und kein Turm, was mich fasziniert als Waschlösung für einen Einpersonenhaushalt, der Hebel an seiner Terrassentür lässt sich ganz einfach runterziehen, was mir auffällt und ich denke er habe ein moderneres Produkt. Er widerspricht, nimmt Motorenöl oder sowas mit in meine Wohnung und Dreck löst sich in Massen vom Hebel meiner Terrassentür, ich stehe daneben wie ein bewundernder Depp, weil ich weder auf diese einfache Idee noch diese Lösung gekommen wäre. Im Kühlschrank demontiert er mir in der Tür ein Hängefach. Er kann es. Meine Frau für alles und ich haben uns daran versucht und sind gescheitert.

Jetzt sitze ich auf meinem Stühlchen und frag mich, ob ich erstmalig in einem Block wohne mit normalen, nachbarschaftlichen Aktivitäten.

Zum Schluss noch ein Schmunzler: Es wird bereits im Block getratscht, ich hätte einen Mann. Gestern haben wir in Gustav getauft und mit den wildesten Eigenschaften ausstaffiert!

Wiederholungen

Das Einzige, was ich in meiner Kindererziehung andersmachen würde, ich habe jahrlang darüber nachgedacht, ist, meine Kindern nicht mehr zu lehren, sie sollen ihr Bitten nur einmal vorbringen. Als überangepasster Mensch ging ich vermutlich zu oft auf ihre Bitten ein. Manchmal muss eine Mutter „Nein“ sagen können. Vielleicht will ein zu junger Mensch etwas zu Gefährliches, manchmal will er bzw. sie Mama nerven, wenn sie gerade keine Zeit hat, in meinem Fall war ich oft am Limit mit meiner Kraft: Kinder und Beruf bzw. Geld verdienen und Kinder, das ist ein ziemliches Paket und natürlich immer in einem Riesenhaus mit ungewöhnlich grossem Garten.

Klar waren wir drei im Glashaus und meine ältere Tochter hat mich im Teenageralter verarscht, wenn ich abends weg war. Sie hat ihre sechs Jahre jüngre Schwester ausgesperrt, ist in die Dorfspelunke und hat keine Sekunde daran gedacht, dass sie mich damit zum Gespött des Dorfes macht und ihre kleinere Schwester wie auch sie selbst gefährdet sind. Ich danke Gott auf den Knien, dass meine beiden Mädchen diesen jugendlichen Unsinn ohne groben Schaden überlebt haben.

Wiedeholungen liegen mir nicht im Blut. Nur wenn ich hier einen Sachverhalt einmal aufschreibe, reicht das wirklich? Nehme ich irgendein Buch zur Hand, dann hat es immer Wiederholungen. Wieviel Wiederholung ist nützlich? Ab wann wird sie ätzend? Eine mich befriedigende Antwort habe ich auf diese Frage bis heute nicht gefunden.

Hausärztin

Gestern Abend war ich bei meiner Hausärztin. Persönlich bin ich überzeugt, dass ich mit meiner Selbsteinschätzung Recht habe, aber ich wollte mir sicher sein und ihr Feedback. Die Atmosphäre war wie immer, ruhig und gelöst, wir haben Witze gemacht und gelacht. Medikamentös hat sie meinem gequälten Körper eine Ruhepause eröffnet: Das Corpus delicti, das Schlafmedikament, darf ich ruhig regelmässig einnehmen, bis ich sie wiedersehe. Jetzt gibt es Ruhe im Hühnerstall und ich werde nicht mit Medikamenten flachgelegt. Wir haben uns unterhalten, was normal ist. Wir haben über meine Familie gespottet, die sie einmal live erlebt hat. Danach hat sie mir spontan erzählt, dass sie auf Grund meiner Schilderungen ein gewisses Bild gehabt habe, dass aber die Realität schlimmer sei. Wir sagen jetzt, dass meine Familie „en Eggen abhet“. Für mich ist es sehr wichtig und befreiend, dass ich nicht immer als schwarzes Schaf dastehe, wenn ich auf meine Familie angesprochen werde.

Die ältere Generation und meine Generation ist gefangen im bernburgerlichem Gehabe (bitte selbst googeln, es wird öfters mit einer Geheimloge verglichen, ist ein Riesedrill für die betroffenen Kinder, die in dem Umfeld aufwachsen. Eine kritische Würdigung ist im Link, ansonsten schwierig zu finden), was ich schon als Kind nicht einleuchtend fand, obwohl ich grundsätzlich überangepasst reagiere, damit ich nicht auf die Ohren bekomme. Bei fast jedem Kontakt passe ich mich den Wünschen meines Gegenübers automatisch an. Immer in der Hoffnung, dass ich keine verbalen Schläge abkriege.

Meine ältere Tochter hat leider einen egoistischeen Charakter, der es ihr unmöglich macht, mir die geringste Handreichung zu erledigen. Ohne dass sie es realisiert hat, habe ich versucht eine Aktenlage zu erarbeiten, damit ich sie total enterben kann, in der CH eine riesenhohe Hürde. Ein Punkt ist allerdings, wenn sich die Kinder nicht um hilfsbedürftige Eltern kümmern.

Mein zweites Kind ist invalid. Dieser wunderbare, hochbegabte Mensch, geboren 92, ist in der gleichen Mühle gelandet wie ich. Da erwarte ich Null Hilfe, weil der Überlebenskampf den Alltag bestimmt. Sie soll mein gesamtes Erbe erhalten.

Das ist meine Familie und ich gehöre als Kuckucksei dazu. Ich kann es mir rational nicht erklären, warum ich gegen bernburgerliches Gehabe immun war und bin. Für mich ist jeder Mensch ein wertvoller Mensch und ich bin z.B. auch mit HandwerkerInnen per Du. Ich habe es einfach nicht nötig mich als etwas mehrbesseres zu empfinden. (Heisst es mehrbesseres? Mundart: mehbesser)