Zur Kenntnis nehmen

Es gibt unendlich  viele Menschen, die haben Null und ich meine echt Null Ahnung, wie bescheiden das Leben sein kann. Mein Wohnungsnachbar hätte gern eine Freundin und so hat er mich zum Apero eingeladen. Heute war er nicht so fit: MS Schub. Ich biete ihm an, ihn zu bekochen, schliesslich ist es Heiligabend. Später klinglt er, um abzusagen. Es ist ihm so schlecht, er weiss sich nicht zu helfen. Er rechnet ständig damit, dass er sich übergeben muss.

Wenn doch Menschen zur Kenntnis nehmen würden, dass das echte Probleme sind, die kaum zu lösen sind und nicht die Nichtigkeiten, die sie zu Grossproblemen aufbauschen. Aber eben, jedeR ist sich selbst die NächsteR und ihr Problemchen ist das GRÖSSTE. Manchmal muss ich deshalb nicht kotzen, aber es kotzt mich an. Meine Geduld ist seit mindestens 40 Jahren zu Ende.

2 Gedanken zu „Zur Kenntnis nehmen

  1. Wie traurig. Ich weiß jetzt gar nicht, was ich Dir schreiben soll, wo ich doch heute abend so viel Freude erleben durfte! Laß Dich einfach umarmen, Du Liebe! Ich schicke Dir meine Glücksstrahlen, sie mögen Dir leuchten …
    Herzlich,
    Eliane

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