„Recht“ auf Traumatisierung

8-tung ironisch und sarkastisch und natürlich leider wahr:

Die CH ist ein schönes kleines Land, sauber und adrett, da passiert nun wirklich fast nichts Böses.

Traumatisiert dürfen sein:

  • Allen voran die Flüchtlinge, die in fernen Ländern und auf der Flucht Schreckliches erlebt haben.
  • Sexuelle, weibliche Opfer. Meistens wird ihnen suggeriert, dass sie für den Rest ihres Lebens kämpfen oder leiden müssen.
  • Kinder, die körperlich misshandelt wurden.
  • Katastrophenopfer. Mir sind in Erinnerung Opfer einer wilden Freizeitvergnügung. Ich wundere mich immer, dass immer mehr Freizeitaktivitäten so krass sein müssen, dass der Tod allen im Nacken sitzt. Irgendwas ging gründlich schief, Todesopfer und ein Careteam rückte aus und dieses Ereignis fand Beachtung in den Medien und wurde in verschiedensten Zusammenhängen aufgewärmt.

Das war es dann. Mehr Traumatisierungen gibt es doch nicht oder?

Wer Trauma googelt, liest, dass auch medizinische, gewollte, abgesprochene medizinische Eingriffe traumatisch sein können. Es können auch scheinbar kleine Ereignisse traumatisieren, sie müssen nicht immer die Grössenordnung einer Vergewaltigung haben.

Aber hier in der CH kennen wir Google und die grosse weite Welt nur vom Hörensagen, wir leben hinter den Bergen!