Internetuntauglicher Professor

Mein erster Ehemann hat eine Möchtegern-Karriere gemacht als niedrigster Professorgrad. Bekanntlich war er Pflegvater seines Nichtkindes, rechtlich völlig unhaltbar, aber machbar für die vermeintlich Mächtigen dieser Welt. Was solche überheblichen Menschen nicht überlegen ist, dass sie im Internet sowas von verletzlich sind. Kontaktabbruch? Jede seiner Publikationen schwirrt im Internet rum und zufällig kenne ich den Namen meines ersten Ex.

Wöllte ich, könnte ich meine gute, alte, spitze Feder zücken und……..irgendwas kommt mir immer in den Sinn, hochkritisch, nicht unter der Gürtellinie und mit meiner Identität oder einer x-beliebigen Anonymität. Ein Möchtegern-berühmtes-Familienmitglied hat seit Jahren einen solchen Kommentar zu beklagen, plaziert in der Online-Lokalpresse, die lässt Kritik zu.

Besagter Professor hat während langen Auslandjahren nicht in die CH Sozialversicherungen einbezahlt, während unserer Ehe, als er Alleinverdiener war. Damit habe ich Beitragsfehljahre, was mich punkto IV monatlich 500.- SFr. kostet. – In inniger Liebe dein Ex oder so.

Seit 15 Jahren bin ich aus dem Arbeitsmarkt ausgespuckt, mal 12 Monate mal 500.-SFr., ein ansehnliches Sümmchen kommt da zusammen. Seit Jahren ist mein erster Ex mehrfacher Millionär per Erbschaften. Ansonsten ist er geizig, wo ihn die Haut berührt.

Der Hofnarr muss sich in unserer Zeit nicht mehr zum König bequemen, fast alle KönigInnen finden sich im www.