Gesundheit bei PZM Austritt

Als sog. Akutspital, muss das PZM sog. PatientInnen irgendwann, völlig widerwillig und lustlos entlassen.

Die sog. ÄrztInnenschaft hat sog. wissenschaftliche Kriterien der nichtvorhandenen Genesung der Patientin. Die KESB rührt und mischelt tatkräftig mit in dieser nachzeitigen Entlassung aus der Folterhaft, die in der CH unfreundlicherweise die Krankenkasse bezahlt und die völlig konsternierte Patientin muss den Selbstbehalt begleichen.

Ich habe zweimal in meinem Leben einen Teil der Folterung, der ich ausgeliefert wurde, selbst bezahlen müssen.

Dazu fehlt sogar mir mein voll präsenter Galgenhumor.

Im 2017 trat ich aus in die gleiche Misere, die ich durch Polizeigewalt verlassen musste: Meine Wohnung war unbewohnbar, weil verwahrlost. So will auch ich nicht leben.

Im 2018 war ich in einer tiefsten Depression, von Kopf bis Fuss tödlich krank. Der Oberarzt betrachtete mich als gesünder als bei Spitaleintritt. Eine tödlich verlaufende Krankheit kann jederzeit mit dem ungewollten, vorzeitigen Tod enden. Tödlich krank wurde ich entlassen.

Ich danke Gott auf den Knien, dass ich meine sämtlichen, tiefsten Depressionen aus unerklärlichen Gründen überlebt habe. Eigenlob finde ich an dem Punkt völlig unangebracht. Viele NTs, die Null Ahnung haben von der Schwere der Erkrankung, erwarten selbstzufrieden und selbstgerecht Fremdlob. Schaut allesamt in den Spiegel und falls Gott gnädig ist, erkennt ihr eure Sensationslut, Empatie, Nächstenliebe oder was auch immer. Dann schaut empor zu Gott und er wird euch sagen: Ich habe dich als mein Geschöpf erschaffen. Amen.