Keine Chance, so oder so eine Katastrophe

Als IV-Rentnerin bin ich strenger Gesetzgebung unterworfen. Also ich bin objektiv behindert, das wurde teilweise von der IV erfasst aufgrund der ärztlichen Stellungnahmen, ich behaupte, dass nur Jonathan und ich das gesamte Ausmass meiner Behinderungen kennen.

Mit dem viel zu kleinen Stundenkontingent, müssen wir Akkord arbeiten. Das kann für mich ins Auge gehen, siehe Link: Wenn ich zu erfolgreich arbeite, dann könnte ich mit der IV-Versicherung Probleme bekommen. Die andere Grenze ist genauso unangenehm: Polizeieinsatzkundliche Wohnungsverwahrlosung mit, höflich ausgedrückt, entsprechenden Konsequenzen, nie zu verwechseln mit adäquater Hilfe.

Wer wissen will, wie per Zwangschemie eine verwahrloste Wohnung sauber wird, der frage bitte nicht mich, sondern die betroffene Polizei, KESB und Zwangspsychiatrie.

Nach meiner bescheidenen Wahrnehmung war und blieb die Wohnung verwahrlost und ich wollte sie weder vorher noch nachher bewohnen, hatte leider keinen Wohnungsersatz und wollte nicht auf der Strasse leben.

Die adäquate Unterkunft, das Hotel Schweizerhof, Bern, wollte mich nicht bedienen., obwohl ich noch Geld habe, durchaus.

Der Möchte-gern-Stapi hat eine gesalzene Mail von mir erhalten. Hoffentlich hat er die noch nicht vernichtet.