Schaden 50.000.- SFr. und 15.000.- SFr.

Wenn ich schon begonnen habe aufzuzählen, wieviel finanziellen Schaden mir das PZM in den Jahren 2017 und 2018 zugefügt hat, das offizielle Spital, die Doktoren mit ihren Falschdiagnosen und ihrer Liebe und Hingabe zur KESB, die ihnen so Fälle wie mich in die Hände spielt, dann, um nur das Gröbere zu erwähnen, sind die 15.000.- SFr. zu nennen, die entstanden sind, weil ich mein Silber nicht zu Ende putzen konnte, es ist eingeweicht im Putzmittel oxidiert.

Wir erinnern uns: 2017 hatte ich einen CP-Schub erlitten, konnte fast nicht stehen, nur in vertrauter Umgebung wenige Schrittchen gehen. Was also tat die kluge Hausfrau? Sie hockte sich auf den Boden, schmierte das gesamte Silber mit Schnellputzmittel ein und vertraute darauf, dass die gut stehen könnende Spitex, die Fertigstellung der Reinigung am Waschbecken und Wasserhahn vornehmen würde.

Nix gut gedacht: In der Psychiatrie musste sie schmoren und in der Langeweile konnte sie körperlich fühlen, wie 15.000.- SFr. die Aare runter gingen, bitte immer nur höflichst lächeln und ganz klar, ruhig bleiben, keine Aufregung, das PZM hat alles locker im Griff und schmeisst ihr Geld mit Händen zum Fenster raus.

Ich habe später stundenlang versucht mein Silber mit Orfiril, Solian, Lithiofor, Psychopax zu füttern und auch zu beruhigen, wie ich es im PZM gelernt hatte. Sogar das Haldol spuckte mein Silber uneinsichtig aus. Die Reinigung von wenigem Besteck und einem Gegenstand hat mich über 1000.- SFr. gekostet. Wäre ich Drys, hätte ich Jonathan mit dem Geld mit Polizeieskorte in das Fachgeschäft in der Berner Altstadt geschickt.

Wer nun denkt, damit sei die Fantasie des PZMs erschöpft, der irrt gewaltig. Wieder schlug das PZM, natürlich mit der heissgehassten KESB, bitte immer schön lächeln und Haltung bewahren, zu: Ich musste gemäss ihrer höchst fachkundigen Fehldiagnosen ins Altersheim. Was haben sich die Bernburger gefreut, meinen Altersbatzen in grossen Happen anknabbern zu können, heia, hoppsassa, nix wie los und …druf mit Grien. Wenn es mich interessieren würde, würde ich lernen wollen, worin die besonders hohen Ansprüche gelegen haben. Die Quadratmeter, die ich mir mietete, waren denkbar klein, ebenerdig, schliesslich wollte ich Spix aus dem Tierheim holen. Okay, das Mittagessen wurde auf weissem Tischtuch serviert. Das muss den Preis hochschnellen lassen, weil jede einzelne nicht besondere Dienstleistung wurde der KK verrechnet und meine Fingernägel musste ich abknabbern. Die Pflege derselben hätte mich für jeden Finger einzeln gekostet.

Wie immer, wenn das Leben oberschrecklich ist, bastle ich mir kleine Oasen: Das waren diese kleinen Rauchpausen vor meinem Zimmerchen, ab und zu meine blauen Lapislazuliohrringe von feinstem Händchen in mein Öhrchen gesteckt. Wer es hatte? Nein, nie und nimmer die Pflege, der eine Zivi war es.

Wenn ihr mich beklaut, habe ich mir gedacht, beklaue ich euch zurück und mir den Zivi bei erstbester Gelegenheit gekrallt. Die war im November 2018 endlich gekommen, als sein Militärdienst zu Ende war.

Gesamtverlust 2018 gemäss professionell ausgefüllter Steuererklärung: 50.000.- SFr.. Es ist gerade heiss, die KESB soll doch bitte in die Aare ganz ausgiebig baden gehen, ihren Job aufgeben, dann geht es uns allen, unfreiwillig Betroffenen viel besser und einfacher. Ich z.B. könnte in meinen grossen WoWa für einmal von der KESB unbelästigt, dieser Neuerfindung des uralten Landvogts, ziehen, würde meinen ökologischen Fussabdruck massiv verkleinern und allen, ausser der uneinsichtigen KESB wäre geholfen. Ich empfehle der KESB die Einnahme von Haldol, Orfiril und wie sie alle heissen, mit Schluckkontrolle: In die Aare ausspucken geht gar nicht, das schädigt die Umwelt ökologisch viel zu sehr! (8-tung triefende Ironie!) Bekanntlich wäre es fair für unsere zukünftigen Generationen, wenn wir Babyboomer uns massiv bescheiden würden. Ich z. B. habe Kinder in die Welt gesetzt, damit sie ihr ganzes Leben leben können und nicht vorzeitig die ganze Welt vergiftet ist. Nur weil es mich vielleicht nicht mehr trifft, finde ich es eine schäbige Einstellung meiner Generation, wie sie auf viel zu grossem, ökologischem Fussabdruck weiterwurstelt. Die Jungen werden es richten müssen, wenn sie knäppstens überleben wollen. Die Jungen werden die KESB bei erstbester Gelegenheit abschaffen müssen und wollen: In der CH-Demokratie mahlen die solchen Mühlen leider besonders langsam. Damals hat sich das gesamte CH-Volk gewaltig geirrt, als es die KESB eingeführt hat. Irren ist menschlich, ich bin nicht einzig, die einige Irrtümer in ihrem Leben zu beklagen hat. Vielleicht sollte sich die gesamte Bevölkerung ins PZM einsperren lassen, weil sie sich, wie ich geirrt hat, bei der damaligen Abstimmung und Haldol, Orfiril, Lithiofor schaffen die KESB ganz automatisch ab. Das könnte der schnellste Abschaffungsweg sein und der ist eiligstens gesucht. Wie beim bedrohten Klima ist es beim bevogteten Volk mehr als höchste Zeit, eine gründliche Korrektur vorzunehmen. Diesmal dann bitte zu seinem Wohl und nicht zu seinem Weh!

Die alten Esel und zum Glück keine EselInnen……genau gestern wurde mir Männerhass vorgeworfen, an dem Tag, an dem ich einen grossen Batzen für einen hübschen, schwarzen Tower ausgegeben habe, um frauenfeindlich, wie ich nun mal bin, einen Mann damit zu erfreuen. Der Vorwurf flutschte förmlich in den Mund des Redners zurück, als ich ihn korrigierte. Die Frage, warum ich solches tue, konnte ich so sponti nicht beantworten. Ich bekam ganz süss und teenig ein rotes Köpfchen und flüchtete Richtung Einkaufsgeschäft, begleitet von dem nun wohligen Lächeln der anwesenden Männer.

Ich bin so, wie ich bin, weil ich einerseits nicht anders kann und andererseits nicht anders sein will.