Danke und tschüss

Diesen triumphierenden Blick des ersten Oberarztes des PZMs – hinter seinem Rücken tuschelten die PatientInnen immer, was er einwerfe – werde ich nie vergessen: Er hatte mir die bKESB an den Hals gejagt. Das Gesetz hatte geändert, wie hätte ich wissen können, wie grässlich und wider jedes Rechtsempfinden die CH LandvögtInnen agieren?

Jetzt 25 Monate später bin ich sie definitiv los und habe ihnen ein wirkliches Problem hinterlassen, einen jungen, sehr begabten Mann, leider, leider mit Schlagseite und jetzt kommt der Irrwitz: Er war Massstab für mein Wohlverhalten. „Gring abe und seckle….“ das hatte ich längst gelernt.

Natürlich mache ich Fehler, ganz klar und sehr Traumatisierte. Wenn ich schreie, ist es das Resultat einer unendlich langen und unendlich oft wiederholten multiplen Traumatisierung.

Aber andere sind auch nicht perfekt. Vom never ending Arschloch befreit, – ich fühle mich regelmässig als A. und umschmeichle das nicht mehr – freue ich mich auf meine Zukunft, endlich gesünder und endlich frei. – Bereits von schwachen 78 kg, auf 75,5 kg befreit! –

Nicht mit geringstem Bedauern entlasse ich sämtliche freiwillige und groteske FolterknechtInnen samt ihren gedämpfteren NachfahrInnen und meine Wohnung ist schon jetzt aufgeräumter denn je und besser wird es von Tag zu Tag.

Gemäss erstem PZM Oberarzt sind meine sämtlichen Wünsche manisch bis psychotisch, z. B. aufgeräumte Wohnung. – Echt nicht ich, aber die CH Zwangspsychiatrie hat ein riesengrosses Problem und alle schauen weg, so ist z.B. der II WK entstanden und gross geworden durch gezieltes Wegschauen.

It was nice meeting you, bye, bye! Irgendwann verdufte ich in ein klimatisch warmes Ausland. Meine Vaterlandliebe ist seit Jahren perdu, kein Wunder finde ich die CH bäh…

Ich brauche meinen Diagnosen angepasste Medizin und daneben nur noch Freizeit, gelitten habe ich für zwei lange Leben.