Filippas Idee…..

………finde ich so gut, dass ich sie hier von den Kommentaren ans Licht hole.

Die Sachlage: Spix will ich im Frühjahr auswildern. Sie wird entscheiden, ob sie wie im Altersheim über Nacht draussen bleiben will oder stundenweise über Tag.

Als Vorbereitung auf dieses Ziel, machen Spix und ich Vorübungen: Die Wohnung verlassen (pfuipfuioberpfui), den Lift betreten (unzumutbar), Lift fahren (wenn es den sein muss), den Lift verlassen (jeaaaahhh), die „falsche“ Wohnng rechts liegen lassen (dumme Katzenmama marschiert stramm und stur) eeendlich die beiden Schiebetüren passieren und hurraahhhhh wir sind draussen.

Für diese Vorübungen habe ich ein Katzengstältli und eine federleichte Katzenleine. Das Gstältli hat  zwei Schnappverschlüsse, die ich nicht immer sicher öffnen  kann. Das ist extrem nervenaufreibend, weil selbst ein wohlerzogenes Kätzchen wartet nicht 30 Minuten, bis ich meine Bewegungen geschafft habe.

Filippa nun hat die geniale Idee, dass ich den Verschluss des Gstältlis an meine Bewegungsmöglichkeiten anpassen lassen könnte. DANKE filippa.

Rauchentzug

Ich schlafe enorm schlecht und habe alle Zeit der Welt nachzudenken.

Mit 35 Jahren bin ich in die Selbsthilfegruppe Al-Anon gegangen. Das ist die Parallellgruppe zu den AAs den Anonymen Alkoholikern. Logischerweise sitzen in Al-Anongruppen die Angehörigen von nassen bzw, trockenen AlkoholikerInnen. Gründlich wie ich bin, ging ich 10 Jahre lang in diese Gruppe.

Daher habe ich ein enormes Suchtwissen. Heute Morgen habe ich gerechnet, 25 Jahre sind es, ein viertel Jahrhundert. Gegenwärtig habe ich mit Rauchen aufgehört, bin im Internet in einem entssprechenden Forum und einmal dürfen die beiden Damen raten, wer mir fehlt. Ich drehe buchstäblich durch. Ich habe genau einen Nick mit dem ich auf Augenhöhe, vergnüglich kommunizieren kann. Natürlich sind auch andere liebevoll und hilfsbereit und meinen es gut, packen es ungeschickt an. Mit meiner Gesundheit habe ich immer weniger Toleranzgrenze, bin immer schneller auf der Palme oder an der Decke.

Und die Insiderinnen unter uns wissen, dass das Umfeld von mir so dumme Dinge verlangt, wie Anstand, wenn mir der Kragen geplazt ist. Das liest sich nicht wörtlich zitiert so: Bei aller Rücksicht auf deine Behinderung……..blablabla

Ich habe dann zurückgeschrieben, frau könnte fragen, warum mir der Kragen geplatzt sei. Ich lass mir doch nicht von irgendwelchen Nicks vorschreiben, was ich fühlen darf. Seit langen 60 Jahren immer der gleiche Mist, den ich schon mit 20 sooooooooooooo satt hatte.

In der Zwischenzeit, es ist noch nicht 10.10 Uhr komme ich nicht mehr auf besagtes Forum mit meinem Laptop. Das  letzte, was ich mitbekommen habe, ist, dass mein Nick öffentlich denunziert wurde. Ach du schöne, heile, kleine Welt. Entweder ist das ganze Forum abgestürzt oder bin ich gesperrt.

Nun muss ich mit meinem weiteren Rauchentzug selbst klar kommen oder wieder anfangen zu rauchen. Ich ziehe es nicht in Betracht, in ein nächstes Forum umzuziehen.

Fantastisch

Heute  hatte ich Therapiestd. Der Therapeut ist Pfeifenraucher wie ich und darum ist das Thema Rauchen zwischen uns speziell. Er muss extrem teure Pfeifen besitzen, Unikate. So teuer und kostbar habe ich nie geraucht, aber natürlich alles inhaliert, auch die Pfeife.

Irgendwann ist die Plänkelei vorüber und wird gearbeitet. Mir schien, mein Material unbrauchbar. Ich wurde definitiv eines bessern belehrt und habe sehr viel gelehrt, verarbeitet und geheilt. Thema: Meine Mangelernährung, die zu meiner Behinderung geführt hat im Mutterleib. Meine Mutter war und ist magersüchtig. Sie hat meine Geburt immer als völlig normal geschildert. Sie hat nie von einem postnatalen Zwischenfall erzählt, der meine Behinderung begründen könnte. Also war er pränatal, im Mutterleib. Ich bin behindert, weil meine Mutter süchtig ist. Das ist besonders bitter, weil ich zwei gesunde Schwestern habe. Die beiden hatten Glück und wurden genügend ernährt. Logischerweise auch knapp, vielleicht sogar mangelhaft, aber ohne bleibenden Schaden.

Unerwarteter Lärm

Spix ist eine Katze, Katzen sind extrem lärmempfindlich und in dem Fall ganz klar Fluchttiere, obwohl sie eigentlich Raubtiere sind.

Heute Morgen stehen wir mitten auf der Wiese und weit weg fährt der Trottoirsalzstreuwagen vorbei. Spix ist angeleint und hat gelernt, wie weit sie angeleint weglaufen kann. Ich ganz Hundemama habe diese Exzesse ignoriert, habe gewartet bis mir schien, dass Spix nun wieder laufen kann und befahl: „Lauf Spix lauf.“ Das hat erstaunlich gut geklappt.

Weil vieles auf uns zukommt, habe ich mir ein Buch bestellt über Katzenflüsterei, das hilft mir bestimmt. Ich will kein Klickertraining machen, bewegungsmässig für mich total ungeeignet.

Als wir in meine Wohnung kamen, brachte ich das Gstältli nicht auf. Der Bauchriemen war gelöst und der Halsriemen ging nicht auf. Ich verlor die Contenance, Spix fauchte mich an und versuchte zu beissen, ich fauchte zurück und schloss sofort den Bauchriemen. Das ist mir zu gefährlich sonst, auch wenn ich nicht sagen könnte, wie sich Spix mit einem halb offenen Gstältli in meiner Wohnung erhängen könnte. – Nach dem Einkaufen gelangen mir die Bewegungen. Glück gehabt und tief ausatmen.

Katzenerziehung

Zu dem heiklen Thema gibt es mehr Meinungen als es lebende Katzen gibt auf der Welt.

Für mich war von Anfang an klar, dass ich Spix analog zu einer Hundeerziehung erziehen werde, immer mit dem vollen Bewusstsein, dass eine Kaze total anders denkt, als ein Hund.

Spix habe ich bisher nicht zuverlässige Abrufbarkeit beigebracht. Da liegt einiges im Argen. Natürlich erkunden wir momentan zusammen die Blockumgebung. Wenn die Temperaturen wärmer werden, wird Spix leinenlos spazieren wollen. Soweit so gut, aber ich wohne in einem Block mit zwei Liften und im 5. Stock. Also muss Spix zwingend auf meinen Ruf zu mir kommen müssen. Vorher gibt es keinen Freigang.

Arbeit ich komme!

Ich vermute, dass ich Spix zu wenig berührt habe. Ich kann sie fast nicht tragen, ohne dass sie mich anfaucht. Eine körperliche Ursache ist auszuschliessen, sie ist jung, kerngesund und hat ihre ärztlichen Termine.

Seit heute wird sie „rücksichtslos“ gestreichelt, wenn sie eine Katzenbelohnung frisst.

Gerade draussen ist es wichtig, dass ich sie auf den Arm nehmen kann, wenn Gefahr droht oder wenn ich kalt habe und an die Wärme will. Ich toleriere nicht, dass ich schlotternd neben meiner Katze stehe, die sich geruhsam die Welt anschaut.

Arbeit ich komme.

IQ-Test

Bekanntlich gelte ich als hochbegabt, aber meine Eltern haben mir das ärztliche Resultat nicht mitgeteilt, damit ich bescheiden bleibe.

Mit 28 Jahren wurde mir durch den Narkosefehler der Zahlenbereich kaputt gemacht. Seither hatte ich Angst mich einem IQ Test zu stellen. Heute kam das Thema auf den Tisch und ich habe flüchtig im Internt getestet, ohne Mat. und ohne mir Zeit zu nehmen zum Nachdenken. Resultat angeschaut und erkannt, dass es sich für mich lohnt, einen Test gründlich auszufüllen und meine Restintelligenz zu kennen.

Ein Problem weniger.

Spix lernt Ausgang

Ich wohne im 5. Stock eines 7 stöckigen Gebäudes mit ca. 32 Wohnungn. Kleinspix hat Null Überblick. Aus mir unbekannten Gründen findet sie unseren Wohnungsvorplatz völlig angsteinflössend. Okay, der ist riesig und es stehen Rollstühle rum und mein Trottinett, die beiden Lifte machen Geräusche und Spix einen imposanten Katzenbuckel.

Umgekehrt äugt Spix auf dem Balkon, so wie es aussieht nach einem Fluchtweg. Ich schwitze regelmässig Blut. Gestern war das für mich zuviel verlangt. Also lockte ich Spix halb streng und halb mit den grössten Leckereien in den Lift. Wir fuhren runter, gleicher Vorplatz und Spix schreit nach der Wohnungstür, die unter unserer liegt. Ich: „Spix nein:“ und klare Signale, dass uns der Weg nach draussen interessiert.

Zurück in meine Wohnung, Katzengestältli angemurkst mit viel Geduld, weil meine verdammten Bewegungen……..Ich selbst habe mich nicht einml umgezogen, ich war im Balkonwintermantel und den Balkonschlarpen. Nochmals den ganzen Weg und jetzt zur Belohnung wirklich raus und eine klitzekleine Runde gedreht.

Heute morgen war die Runde schon etwas grösser und ich in Winterstiefeln. Aber das doofe Gstältli habe ich nicht ausziehen können. Hat mich auf die Idee gebracht, es gar nicht zu entfernen. Wir beiden Streuner könnten heute Nachmittag nochmals auf die Piste. 😀

Gegendarstellung zu PZM

Wir erinnern uns, ich hatte mich bei der Ombudsstelle für Spitalwesen gemeldet, um kostenlos meine Reklamation im PZM zu deponieren. Wurde gemacht und seit einigen Tagen liegt die überhebliche Antwort der Oberärzte vor. Eine Steilvorlage um das Messer reinzurammen und dazu habe ich alle Lust.

Faktisch habe ich in der CH das Recht zu einem Arztbericht meine Gegendarstellung zu verfassen und die MUSS den Akten beigelegt werden. Huuurrrrraaaahhhhh ich komme, formulieren, das kann ich.

PZM: „Unklar sind die Differenzen bezüglich der Gehunfähigkeit, die wir nie als derart drastisch gesehen haben, dass wir einen Rollstuhl zur Verfügung stellen müssen.“

Meine Antwort:

2. Gehunfähigkeit

Die Einweisung ins PZM 2017 erfolgte nach einem Cerebralparetischen Schub. Die Patientin war weitgehend gehunfähig, konnte nicht stehen. Oberarzt blablabla… verlangte von ihr auf einen Rollstuhl zu verzichten. Sie musste am Boden rumkriechen, welcher schmutzig und völlig ungepflegt ist. Um an Essen zu kommen, musste die Patientin ein zu schweres Tablett aus einem Wärmeschrank würgen und immer die Heizelemente weglegen. Die Oberärzte nennen das die eigenen Ressourcen mobilisieren. Die Patientin verlangt Menschenwürde und Inklusion.

 

Für unsereins, b. hatte mich besucht und die Zustände dort gesehen. Sie wies und weist mich darauf hin, dass die Nahrungsaufnahme für mich unzumutbar war. Sie hat mich ermuntert, ein Tablett fallen zu lassen, um permanente Hilfe zu bekommen bei der Essensausgabe. Die Pflegeleute pflegten sich in die Sofas hinzuflätzen während wir assen. Also die personelle Kapazität wäre absolut vorhanden gewesen, mir stets das Tablett auf den Tisch zu stellen. Ihre Faulheit pflegten sie mit diesem Ressourcensatz zu begründen. Voll ätzend.

Das ist nur ein Bsp. der ganze Text ist länger. Auf Englisch heisst dieser Prozess: „Eat your own words.“ Tja, wer Disteln sät, kann keine Sonnenblumen ernten!

Ich habe meine Gegendarstellung in dieser Nacht verfasst, weil ich armes Kerlchen nicht schlafen konnte. So wie sich mein Körper anfühlt, kriege ich kein Mittagsschläfchen. Wer hat ein Schlafhämmerchen?


 

Ich stelle bei diesem Thema fest, wie schlimm Traumatisierung und Retraumatisierung sind: All diese Zwangsmassnahmen sind traumatisierend und retraumatisierend, weil ich in meiner Kindheit schlecht behandelt wurde.

Sex: Natürlich hat es mich genau einmal erwischt. An dem Tag war ich leider nicht bei drei auf den Bäumen, sondern in einer kompromittierenden Situation. Auch wenn mir rational absolut nichts Schlimmes passiert ist, bin ich von der Situation, aus der ich mich befreien und retten konnte, ich kam nicht unter die Räder, traumatisiert.

Der ständige Druck zu wissen und zu spüren, da will mann etwas, egal von welcher frau, auch eine wieort kommt in die engste Auswahl, das war nur grässlich. Einerseits verstehe ich die zu lange weggesperrten Männer und andererseits verstehe ich mich, die sowas partout nicht will.

Mit dem einen Mann, dem ich lehrte mich als Mutter anzuschauen, hatte ich sehr guten Kontakt. Er war in einem gewissen Bereich der Schwächste und ich im körperlichen. Wir waren viel beisammen und streiften durch die Gegend, in dem engsten Rahmen, der uns gesetzt war. Gern hätte ich ihm geholfen, wenn ich gekonnt hätte. Aber in der Situation kann sich frau nicht einmal selbst helfen.

Was ich nicht weiss, ob ich meine gesamte Gegendarstellung anonymisiert hier einstellen will. Ich wäge pro und contra ab, bin grundsätzlich stolz über meine Formulierungen, weil ich mich wehre und nicht unterbuttern lasse.

Schreien

Zum Schreien finde ich auch Menschen, die mich als Psychotante behandeln, mit dem mittleren Tonfall von „bitte um schonendes Anhalten“. Das tut z.B. mein Anwalt. Eigentlich geht der mir total auf den Geist. Ich hatte ihn früher schon und war unzufrieden. Weil er auf der Liste für PatientInnen mit Hirnverletzung steht, habe ich ihn wieder gewählt und bin unzufrieden. Er kann Brieflein an die Invalidenversicherung schicken und dann kommen deren Verfügungen mit Ach und Krach in Ordnung.

Was er daneben erledigen sollte, schleppt er terminlich dahin bis zum geht-nicht-mehr. Dank der Konsumentenzeitschrift Beobachter konnte ich ihm in einem Fall Beine machen und es war der letzte Augenblick gewesen vor der Verjährung. Für die Angelegenheit Umzugsfirma, will er Zeugenaussagen. Mein Wort reicht ihm nicht fürs erste.

Was die Enterbung meiner ersten Tochter betrifft, hat er bis heute nicht das Gesetzbuch aufgeschlagen und nachgelesen, ob die Grausamkeiten meiner ersten Tochter reichen für eine vollständige Enterbung oder ob sie mich zuerst erschiessen muss. Die Bedingungen für eine Totalenterbung sind in der CH sehr hoch. Das ist auch mir klar. Trotzdem, wenn ich wissen will, ob es reicht, kann ein Fachmann rasch nachschlagen, ob es reicht.

So habe ich gerade gegoogelt, ob ich in der CH den Umgang mit meinem Enkelkind einklagen kann. Antwort: Nein, kann ich in der CH nicht. – In den Fernsehshows ist das möglich. Ob das deutschem Recht entspricht?

Der Ehemann meiner Skilehrerin hat mich auch in dem Tonfall behandelt. Über 25´000.- SFr. hat meine Skilehrerin in den fast 20 Jahren an mir verdient und mir natürlich eingetrichtert, ich könne nicht ohne sie fahren, weil ich mein Tempo unzureichend einschätzen könne, was Mumpitz ist. Aber weil ich nun nicht mehr in die Lenk gehe, der WoWa ist bekanntlich abgezogen und den schreienden Campingplatzbesitzer muss ich nie mehr in meinem Leben sehen, weil die Lenk passe ist, sind Jonathan und ich zu faul, um die Skiausrüstung holen zu gehen. – Ein Weg ist immerhin 5/4 Std. – Wesentlich sind die Skischuhe, weil die innen korrigiert sind. Der Rest ist Allgemeinware und die Skis eh uralt. Jetzt, da frau an mir nicht mehr verdienen kann, muss ich wieder und wieder bitten, mir die Skischuhe doch bitteschön zuzusenden. – Fussboden ich lecke dich mit Todesverachtung.

Mensch oder Frosch?

In meinen Augen gibt es solche und solche Menschen. Heute habe ich mit der Umzugsfirma meines Vertrauens mich beraten. Sie bieten einen genialen Service: Sie kann völlig selbständig das bescheuerte Lager räumen und ein Familienmitglied bietet die Dienstleistung an, Ware mit Fotos ins Internet zu stellen. 1. Qualität kommt ins Auktionshaus vor Ort. Müll wird entsorgt und Billigware, die es eigentlich NICHT geben sollte, kommt ins Brockenhaus.

Ich umgebe mich garantiert nicht mit Mobiliar aus meiner Folterzeit. Wenn ich Folter schreibe, dann umfasst das körperliche Folter und grausame, seelische Misshandlung. Vermutlich wäre es nach heutiger Gesetzeslage eine Straftat. Jedenfalls werden Eltern mittlerweilen für dies und jenes zur Rechenschaft gezogen. Nach heutigem Gesetz würde ich meinen Eltern mit Sicherheit weggenommen und fremdplaziert und ich gehe davon aus, dass meine Mutter ins Gefängnis kommen würde. Also es geht nie nur darum, dass frau vor Jahrzehnten strenger erzogen wurde und ab und zu eine Ohrfeige kassiert hat.

Also zurück zum Thema. Wenn die Umzugsfirma meines Vertrauens eine solch umfassende Dienstleistung anbietet, habe ich das meinem Anwalt mitgeteilt. Der glaubt mir nicht, dass die Umzugsfirma 2017 überrissen im Preis war und schlecht gearbeitet hat. Er will das von meiner neuen Umzugsfirma wissen. Also habe ich ein entsprechendes Mail verfasst mit der Bitte meinen Anwalt anzurufen und seine Fragen zu beantworten. Innerhalb von Stunden kommt ein Antwortmail der Umzugsfirma meines Vertrauens mit der zeitlichen Angabe, wann diese Aufgabe erledigt wird. Das ist soooooooo angenehm, wenn klar ist, wer, was macht und alle am gleichen Strick ziehen, Menschen eben.