Unrecht

Der sog. Rechtsstaat CH pflegt und hätschelt Unrecht. Es liegt in der Natur der Sache, dass ich, wenn ich so behindert und krank bin, wie ich bin vieles erleben musste. Meine Familie hilft mir nicht. Allem voran die Ärztefehler eines PZM. Tja, Pech gehabt: WelcheR TraumatologIn schreibt mir ein Parteigutachten? Machen sie nicht in einem Fall, der andere ist mit dem PZM beruflich verbandelt und Nummer drei ist in den Ferien.

Es ist auch im Internet sehr schwierig jmd. zu finden nur für eine Traumabehandlung. Klar, dass sich gute TherapeutInnen mit niemandem anlegen wollen. Eine Krähe hackt der andern nicht die Augen aus.

Ein Jurist hat am Donnerstag ernsthaft behaupet, dass zwei Jahre nach dem am Boden rum kriechen die Welt wieder in Ordnung sei. Solche Menschen sollten direkt der entsprechenden Erfahrung zugeführt werden. Ich schätze, dass ich 4 – 6 Wochen am Boden rumgekrabbelt bin, weil ich viel zu schlecht gehen konnte. Die Muskulatur hat eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, bis nur ein bisschen Gehfähigkeit erreicht war.

Also rein theoretisch sollte ich den Rechtsweg begehen können. Faktisch scheitert dieser Wunsch an der vorgefundenen Realität. Laut Aussage des Juristen ist die Verjäghrungsfrist ein Jahr. Wer Unrecht tut,  hat immer die Zeit auf seiner Seite. Wer Unrecht erleidet, fasst lebenslänglich. Der Täter bzw. die Täterin müssen sich in den wenigsten Fällen Sorgen machen: Die Verjährung ist bald erreicht.

Im Fall des Versicherungsvertreter der AXA, der sich an meinem Konto bedient hat, steht es nicht besser: Ich habe ihn via Jurist betreiben lassen und er soll Rechtsvorschlag gemacht haben. Begreiflicherweise möchte ich meine Versicherungen anderswo abschliessen und nicht mehr bei der AXA, die ihren Mitarbeiter voll deckt. Was für doofe Sprüche ich mir da anhören muss und echt: Die AXA scheint nur eine Kundin zu haben und die bin ich und sie braucht MEINE Versicherungsprämien bis ins Jahr 24. Die AXA Mitarbeiter können sich benehmen wie sie wollen, ich bin an die Laufzeit der Versicherungen gebunden. Ich müsse beweisen……Das ich nicht lache: Wegen solch einem Mitarbeiter werde ich KEIN Strafverfahren anzetteln: Das kostet viel und bringt mir nichts: Ich will meine Versicherungen umplazieren und vom Mitarbeiter möglichst viel Geld. Aber ob er nun auch straffällig ist oder knapp nicht, ist mir wurscht. So oder so will ich mit dem Menschen nichts mehr zu tun haben. Und ich gehe davon aus, dass er sein mir gegenüber gezeigtes Geschäftsgebahren auch bei anderen Versicherten zeigt. Ich gehe nicht davon aus, dass ich ein Einzelfall bin, wie die AXA behauptet. Und wenn ein Mitarbeiter sich unter dem Schutzmantel der AXA so verhalten darf, dann sind hoffentlich alle andern nicht so geldgierig. Hoffen darf frau.

3 von 1000

3 von 1000 Babies trifft meine Art der Behinderung. Eine geringe Zahl, eine medizinisch so geringe Zahl, dass wir medizinisch völlig uninteressant sind, einige wenige DinosaurierInnen in unserer modernen Welt. Abzuziehen sind nämlich sämtliche RollifahrerInnen und die geistig Behinderten. RollifahrerInnen sind auch Menschen mit anderen Behinderungen, Para- und TetraplegikerInnen, PoliopatientInnen, MS…… damit haben sie eine vergleichsweise starke Lobby und profitieren davon. Geistig behindert sind oft Menschen mit Down Syndrom und anderen Behinderungen. Auch hier segeln CPs im Windschatten.

Und irgendeine kleinste Restmenge ist so wie ich Fussgängerin und HochschulabsolventIn. – Geht doch einfach zum Teufel ihr ewigen RebellInnen. Es gibt Tabus in dieser Gesellschaft, merkt euch das!

D-Qualität: rauchfrei-info

Okay, gestern Abend haben wieder etliche Nicks nicht begreifen wollen, dass es auch in D die

UNO Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen gibt

Die Admins haben das Layout siehe home behindertenfeindlich verschlechtert.

Ich mag Behindertenpolitik, aber in einem solchen FORUM will ich mit Rauchen aufhören.

Kein Amputierter lässt sein Bein nachwachsen, weil es den Gegenmenschen in der Badi nicht passt.

Hörgeschädigte schreien in der Badi ganz laut, weil das Hörgerät nicht Wasserfest ist.

Was dieses Forum hier und heute bietet……………………………da schweigt der Sängerin Höflichkeit.

Ich suche mir ein anderes Raucherforum. Unfreundlicher als hier geht es wohl nirgends zu und her.


Soweit mein Post heute. Der Link für Menschen mit Behinderungen ist neu im Footer plaziert, in einer kleingedruckten Liste. Ich kann ihn finden, weil ich diesen Webauftritt mir in zähen Stunden und Wochen erarbeitet habe, immer mehr rauchend, Stress pur.

Behindertenorganisationen in D scheinen ihre Rechte nicht zur Anwendung zu bringen. In der CH ist das eine Selbstverständlichkeit, lokal und national.

D scheint im vorletzten Jahrhundert angekommen zu sein, da wurden Menschen wie ich zur Schau gestellt oder im Negerdorf im Zoo. In der CH denken wir Schwarze und Menschen mit Behinderungen haben ein Anrecht auf Inklusion.

Die Admins sollten zudem klar posten, dass Menschen mit sekundärer bzw. tertiärer Ausbildung nicht willkommen sind. Die LotsInnen, die vermuteten Admin.nicks versuchen mit mir: Kusch, sitz, platz, bleib. Dass ich nicht lache ich bin eine Tochter Tells, eine Rebellin. Wie sonst hätte ich mein Leben 60 Jahre lang überlebt?

War genauso dumm wie im PZM: SIE glaubten alles zu wissen und glauben mich ach so dumm! – Unter uns InsiderInnen: Die Ombudsstelle Spitalwesen ist schwer beschäftigt: Bekanntlich musste ich auf dem Boden rumkriechen im PZM, weil der Oberarzt zu faul war, mir einen Rollstuhl geben zu lassen. –


Die Dummdreisten wollten mir ständig verklickern, dass ich dumm sei, unverständlich schreibe. Nur unter uns: Goethe konnte selbst ich nicht auf Anhieb lesen und verstehen! 🙂

Ich fühle mich sowas von nicht verantwortlich für die Intelligenz anderer Menschen, besonders derer nicht, die im Internet keine Rücksicht auf meine klar kommunizierte Behinderung nehmen. – Vielleicht brauchen sie eine neue Brille oder eineN andereN OptikerInn. 🙂

Behindert sein, ist schwer genug, unerträglich machen sie die Gegenmenschen.

Kopf ärztlich unzumutbar

Nööööööööööö, ich kriege keine Kopftransplation.

Gestern war ich bei meiner Hausärztin, wie immer einmal pro Monat. Nachdem ich den neusten und letzten Psychiater genau nach einer Sitzung geschasst habe, ist klar: Ich lasse mich NIE mehr ins Wachkomma vermedikamentieren, wie das CH üblich ist, Spardruck etc., Baslerchemie als schwergewichtige Geldmaschine, Medizin ein riesiger Arbeitssektor und genau eines nämlich gewinnorientiert. – Fast 40 Jahre habe ich das erlitten und erduldet.

Mit zwei vollgeschriebenen Rezeptzetteln bin ich heimgekehrt. Bekanntlich hat das Altersheim völlig widerrechtlich meine gesamte Hausapotheke weggeworfen mit Ausnahme von zwei Benzos. Ironisch: DIE sind suuuupergesund.

Schlafen: Melatonin = Schlafhormon. Das war in meiner Hausapotheke und taugt für mittelschwere Schlaflosigkeit.

Spastizität: Medi, das Fahrtauglichkeit NICHT einschränkt.

Frauenmedi für…..na wir reiferen Frauen jenseits der Wechseljahre wissen, wos happert.

Ginkosan: Endlich kriegt mein Gedächtnis die seit Jahren dringend benötigte Hilfe.

Aminosäure: Mein Gehirn als Ganzes braucht eine Aufmunterung. Seit dem Blechschaden erholt es sich nicht.

Ich weiss nicht auswendig, ob da noch mehr war. Für mich ist es sehr viel.

 

KeineR wird mir je wieder unterjubeln können, geh zum Psychiater. Da war ich und ich habe die verschiedensten frequentiert. Sie taugen für mich allesamt nichts. Ich und meine Krankenkasse haben 100´000.- e von SFr. bei ihnen verloren. Wäre die Rechtslage in der CH so, wie in den USA, würde ich sie allesamt verklagen und gewinnen und dann flöge ich mit meinem schnuckeligen Privatflugzeug in jene Stadt hinter dem Bodensee und weil das so viel Spass macht gleich noch an andere Orte. 🙂

 

Wer lesen kann…

……. ist klar im Vorteil. Texte verstehen ist eine höhere Kunst, die kaum jemand beherrscht. Sich in einen hirnverletzten Menschen einfühlen können, ist …..doch ich brauche mehr als meine eine Hand.

Hinter Rauchfrei-Info müssen irgendwelche AkademikerInnen stehen. Sie sind kognitiv verhaltenstherapeutisch ausgebildet. Es gibt andere Sichtweisen auf unsere Welt, in der CH z. B. die juristische.

Ich habe mich in meinem Blog schon zum Thema Suizid geäussert. In dieser Nacht habe ich über legalen und illegalen Suizid geschrieben. In der CH dürfen BürgerInnen nicht alles tun, was ihnen beliebt. Die CH versteht sich als ein Rechtstaat, der setzt sich durch, unabhängig davon, ob einE betroffene BürgerIn das Gesetz kennt oder nicht.

Bsp.: Würde einE CH BürgerIn eine Suizidabsicht (8-tung Link zu Zwangseinweisung, nicht Suizid) äussern, hätte das Konsequenzen. Juristisch: Eigengefährdung. Konsequenz FU = fürsorgerische Unterbringung. Für alle nicht CHs, FU ist mitnichten eine liebevolle Hilfestellung für Menschen in, nennen wir es einmal, grosser Not. FU wird von der KESB verordnet, heisst mindestens 6 Wochen Zwangsinhaftierung in der Zwangspsychiatrie. Wer gute Nerven und Lust hat, schaue sich die entsprechenden Filme auf youtube an. Auf CH Google erscheinen Filme aus D und CH. Nix Ö. Ö scheint ein fröhliches Land zu sein.

Die CH hat punkto Zwangseinweisung einen international schlechten Ruf, weil sie überdurchschnittlich hohe Zahlen an Zwangseinweisungen hat: Eine feuchtfröhliche Nacht, auf dem Heimweg zu laut, durch den Alkohol nicht mehr so ganz kooperativ, wenn die Polizei auftaucht, ein einweisender Arzt, der wörtliches Zitat „…einen Denkzettel verpassen will“, das reicht. Unbescholtene BürgerInnen finden sich in der Psychiatrie wieder.

KeinE BürgerIn der CH mit einigermassen funktionierendem Verstand würde sowas wollen. Wenn so einE BürgerIn suizdale Absichten hätte, würde er bzw. sie schweigen.

Texte verstehen? Auch für die kognitive Verhaltenstherapie heisst Zitat…..ohne jegliche Suizidabsicht….juristisch glasklar: Diese Person will sich nicht umbringen und lässt sich folgerichtig keine Suizidabsichten unterjubeln.

Das ändert nichts an der juristischen Tatsache, dass das Internet KEIN rechtsfreier Raum ist. Stichwort: Kinderpornographie.

Durchbruch?

Auf Info-rauchfrei habe ich wohl endlich den Durchbruch geschafft. Eine Rauchfreilotsin hat im Faden: Treffpunkt für alle    gepostet. Sehr gut, ein Post, das für allg. Toleranz wirbt. Vermutlich mit Admin. Nicks wird nun laufend geguckt, dass mein Nick Elexier nicht zur Sau gemacht wird.

Ich melde mich dort nicht. Aus gutem Grund hat Jesus bei seiner Kreuzigung geschwiegen. Wie Jesus schweige ich oft, wenn die Selbstgerechten über mich herziehen. Ganz gleich ob Laien oder Fachpersonen.

Die Tage denke ich oft, dass die einfachen Leute, die über meinen Nick herziehen, genau die einfachen Leute haben mir als Pfarrerin hofiert. Ich habe sämtliche Wiederwahlen gewonnen, was nicht alle PfarrerInnen von sich behaupten können. In der CH werde ich als Pfarrerin ins Amt gewählt. Nach einigen Jahren werde ich wiedergewählt oder ich bekomme das Consilium abeundi oder noch schlimmer, ich werde nicht wiedergewählt.

Zu meiner Zeit waren Amt und Wohnsitz eins. Heute wohnen PfarrerInnen auch privat. Aber damals hiess eine Nichtwiederwahl, dass die Pfarrfamile aus dem Pfarrhaus weg musste, Schulwechsel für Kinder inklusive. Keine abgewählte Pfarrerin wäre im Dorf geblieben, sozial völlig undenkbar.

 

S Chiflers

In der CH gab es eine Gleichnamige TV Show. Wie soll ich all den nicht CHs in einem Satz erklären, was chifle heiss? Liebevoll streiten, trifft es nur annähernd.

Der beste Assistent und ich, wir finden uns in den unmöglichsten Situationen wieder. Wie wir die gleiche Aufgabe lösen, ist teilweise krass unterschiedlich. Punkto Gedankenblitze ergänzen Wir uns super. Ein zukünftiger Student, denkt mit und hat ein anderes Niveau als eine Spitexfrau.

Heute waren wir zusammen im Mediamarkt. Ich brauche dringend ein Notfalltelefon mit grossen Tasten, das ich in meiner Handtasche mitführe, damit ich im Notfall Jonathan etc. erreichen kann, wenn ich wieder mein Auto kaputt mache etc.. Weder Jonathan noch ich wollen den Fall letzten Mittwoch nochmals erleben. Das Handy ist rasch gefunden, die Bedienung kennt sich nicht aus, ich kann nicht stehen, brauche einen Stuhl, offensichtlich ist irgendwann der PC abgestürzt, ich muss unterschreiben, das ist CH Gesetz.

Mir wird es zuviel, ich frage, ob ich weitere Einkäufe tätigen kann, kann ich. Wir suchen einen kleinen Gefrierschrank. Bei der Suche nach dem kürzesten Weg scheiden sich unsere Geister: Jonathan geht dortlang und ich hier. Wie es so ist im Leben von s Chiflers, wir treffen uns pünktlich und fast zeitgleich vor dem Produkt. Es gibt genau ein Modell, das unseren Ansprüchen genügt. Jonathan fotografiert rasch den Produktebeschrieb.

Auf dem Rückweg will ich einen Blick auf harmlose PC Spiele werfen. Jonathan, der ohne virtuelle Spiele gross geworden ist, wiegelt ab. Ich beharre, weil es für mich alleine so schwierig ist. Alle Ballerspiele interessieren mich so wenig wie Farmen. Relativ rasch entdecke ich ein harmloses Bild. Ich lese den Beschrieb und finde  harmlos genug. Jonathan ganz mann tritt schon fast von einem Fuss auf den andern.

Sobald ich beim Handy die Unterschrift geleistet habe, hechte ich in mein Cabriolet. – Mensch bin ich froh, zwei Autos zu besitzen. beide sind mir vertraut und Leihwagen immer fremd. – Ich habe das Auto noch nicht ganz gewendet, spurtet Jonathan aus dem Geschäft und wir wollen nur noch eines, zu mir und mit Kaffee und Zigi entspannen.

In den letzten Tagen bin ich dank den Forum info-rauchfrei zur Vollraucherin mutiert. Das ist einigen Nicks zuzuschreiben, die mich hässlich behandelt haben und im Forum als Troll durch den Dreck gezogen haben. Wäre ich dort Admin, müssten die entsprechenden Nicks gehen.

Hier unter uns lebt ein ganz anderes Betriebsklima. DANKE denen, die dazu beitragen.

Weinen können

Fast so lange, wie ich denken kann, kann ich nicht mehr weinen. Aufgefallen ist es mir erstmals so richtig heftig, als ich 10 Jahre alt war. Meine Grosmutter starb und alle um mich rum konnten weinen. Ich nicht. Das fiel mir mit zarten zehn Jahren auf und ich konnte mir damals logischerweise keinen Reim drauf machen.

Seit ich laut sagen kann, dass ich ab dem Alter vonn 2 Jahren medizinische Folter gehabt habe, noch heute frage ich mich ob nur fünf Tage pro Woche oder alle sieben, seit da ist es für mich glasklar, warum ich nicht mehr weinen kann. Sogar diese Möglichkeit Trauer zu verarbeiten wurde mir geraubt.

Traumatherapie sei Dank, kommt die Fähigkeit langsam zurück. Viele mögen das nicht verstehen. Für mich ist es ein Erfolg, eine Erweiterung bzw. Rückgewinnung meiner Fähigkeiten. Dafür bin ich sehr dankbar.

Zu Schrott gefahren

Gestern fuhr ich in die Massage. Ich war so übermüdet, dass ich auf der Liege einschlief. Als ich vom Parkplatz wegwollte, habe ich eine niedrig Mauer nicht sehen können und bin reingerammt. Das Auto nicht mehr fahrbar. Ich musste das ganze Karusell anwerfen, Versicherung, Abshleppdienst, Nummer hinterlassen beim Lagerhausbesitzer, der die nun beschädigt Mauer besitzt  und die Zeit lief.

Um halb fünf hatte ich mit meinem besten Assistenten der Welt abgemacht und ich nehme NIE mein Smartphone mit. Das dooofe Ding ist so ätzend zu bedienen, ich denke mein Assistent und ich brauchen eine Chefleitung mit einem behinderungsgerechten guten alten Handy. Schliesslich ist er mein royaler Prinz.

Also Stress, Zeit drängt, viele freundliche Hilfe am Unfallort, ich zu Tränen gerührt alleine deshalb weil ich nicht zur Sau gemacht werde, trotzdem schlüpfe ich so rasch wie möglich auf meinen Autoitz. Da fühle ich mich in Sicherheit.

Lastwagen kommt mit jungem freundlichen Fahrer, Skoda rasch draufgehoben, ich schaffe es knapp  in die Führerkabine, mein Autohaus liegt am Weg.

Meine Bezugsperson dort beäugt die Kombination, die vorfährt, guckt ganz streng, welcher Kunde hat…… Dann setzt das grosse Gelächter ein, easy, ich: He Jungs so komm ich doch alle 14 Tage bei euch vorbei.

In Windeseile bekomme ich einen Ersatzwagen und spurte zu meinem leidenden Asistenten.

Er will mir ganz aufgeregt erzählen, wie er gelitten hat und ich armer Teufel muss streng sein: Wir legen jetzt den Notfallschalter ein und machen ganz langsam unser Programm.

Jonathan wird stumm, wir ziehen uns an und laufen los Richtung Tram. Wir kommen ins Kino, der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Super. Thema „Luther“ ein CH Film mit viel Resonanz in der CH Presse, Jonathan hat in zu meiner Verwunderung vorgeschlagnen. Ich erschrecke beim geringsten Lärm auf der Leinwand. Wir haben Null Ahnung, wie lange der Film dauern wird und wollen noch Nachtessen. Ich weiss natürlich, dass Zwingli im Krieg umkommt und mir ist klar, dass der Film für mich vorher zu Ende ist.

Auf der Lienwand wir die Auseinandersetzung ref. kath.  immer heftiger. Ich stehe auf und gehe an die Kasse um mich über die Dauer zu informiern. Es ist 19.00 Uhr. Ich informiere Jonathan, dass wir jetzt den Film der ernster und trauriger werden wird, verlassen.

Der Rest ist easy, Nachtessen, geniessen und Jonathan begleitet mich nach Hause.

DANKESCHÖN JONATHAN DASS ES DICH GIBT DASS ICH EINE SOLCH BGLÜCKENDE ERFAHRUNG IN MEINEM LEBEN MACHEN DARF.

Für alle die LeserInnen unter uns, die Jonathan noch nicht begegnet sind, er ist 22 Jahre jung, will im Herbst studieren und ist ein Menscch, der an seine Bedürfnisse deenkt und die seiner Mitmenschen. Easy? Nein, eine Riesenausnahme.

 

Traurig

Okay, ich möchte mit Rauchen aufhören, ich gehe in die passenden Internetforen und schreibe, was frau dort so schreibt über Sucht und aufhören.

Was passiert? Der Insiderkreis unter uns weiss es längst und ist genau dagegen immun.

Ein solches Internetforum ist natürlich virtuell und ich kann irgendwen von meinen Leuten bitten, rasch nachzuschauen, ob ich mich wirklich daneben benommen habe, wie die Meute der ForumsteilnehmerInnen behauptet. Die Antwort meiner Vertrauensperson war: ich habe es i. O. gemacht. Die Meute vom Forum rauchfrei-info ist noch schlimmer als anderswo. Mein Nick heisst Elexier und mein Thread „Die süchtig Handtasche“. Das letzte was mir an den Kopf geworfen wurde ist, ich sei ein Troll und……

Muss ich hier speziell erwähnen, dass mich niemand, nicht eineR gefragt hat, welche Leistung kannst du überhaupt erbringen. Nein, die NichtwisserInnen wisssen alles besser und ih solle doch noch diese oder jene Leistung erbringen, und, und, und….

Die DeppInnen haben keine Ahnung, dass ihr Unwissen mich in den To treiben könnte, wenn da nicht meine Lieben wären, die meine bescheuerte Behinderung getreulich mittragen.

GOTT ICH HABE DIESE BESCHEUERTE BEHINDERUNG NICHT SELBST GEWÄHLT.

AB UND ZU ERDRÜCKT MICH DIESE LAST.