Sozial total inkompetent…

….so werde ich neurologisch und von der Gesellschaft, den meisten Menschen, tituliert. Da ist irgendwas dumm gelaufen oder warum arbeitet Jonathan gern für mich? Warum fühlt er sich vermutlich sehr gefordert, unsere Arbeit ist Akkordarbeit, aber in meiner Gesellschaft eigentlich wohl? Er ist mit mir freiwillig nach Hamburg ins Musical gereist.

Warum haben hier, in dem Blog, zwei studierte Fachkommentatorinnen laut aufgeheult, zu dem Zeitpunkt als ich mich weigerte, weiterhin ihr Spielzimmerchen zu sein? Ihre psychologisch wertvollen Kommentare habe ich zu 90% bereits gelöscht, weil sie die Kontraindikation zu einem kPTBS darstellen. Im Vorbeigang musste ich Respekt und Anstand mir gegenüber massiv durchsetzen.

Sobald dieser Blog auf den Niveau ist, auf dem ich ihn haben will, kann ich daran gehen, weitere LeserInnen zu motivieren, ihn zu lesen. Die gesamte Durchsicht meiner Posts steht dazu an und ich wette, dass ich mindestens 30% löschen kann, weil thematisch völlig irrelevant, weil nur eine psychologische Antwort auf die psychologischen Kommentare.

Traumatas spielen in einer völlig anderen Liga und Traumatas, auch chronifizierte, wie die meinen, können im Idealfall zu 80% verarbeitet und damit geheilt werden. Idealfall ich komme!

Klar, bin ich sozial inkompetent, sowas von. Wenn die Mitmenschen mit dieser Einsicht glücklich sind, dann sollen sie. Wie immer werden sie dann fröhlich sein, wenn ich will und dann schreien, wenn ich will. Sozial total inkompetent, wie ich bin, habe ich so meine fiesen Tricks:

1. evang.-ref. Pfarrerin der CH

2. 12-Schritteprogramm, 10 Jahre Intensivstudium und -anwendung

Mein Glaube hat mich gelehrt was ich glaube und das 12-Schritteprogramm wie. Mein IQ ist ca. 140, kaum je begegnet mir jemand, der bzw. die mir intellektuell überlegen ist. Ohne diese, meine Rückzugsmöglichkeit in meine Intelligenz wäre ich längst gestorben worden.

Alte Posts

Weil mein Blog in juristischer und hoffentlich journalistischer Prüfung steht, lese ich gelegentlich in meinen ersten Posts von 2012.

Es lohnt sich für jedeN darin zu lesen. Die Posts sind zeitlos, engagiert und haben in all den Jahren ihre Aktualität nicht verloren, so alte Links prüfe ich nicht mehr auf ihre Gültigkeit, einEn SekretärIn habe ich bekanntlich nicht.

Irgendwann, wenn ich in den psychedelisch-psychologischen Jahren angelangt sein werde, werde ich Posts massivstens löschen: Ich war mindestens 18 Monate lang Spielball von zwei Psychologinnen. Vierbuchstabenwörter noch und nöcher. Ich könnte mich an meinen Haaren post festum reissen, dass ich sowas so lange zugelassen habe. Meine Gesundheit war in dieser Zeit unterirdisch. Trotz falschen Belehrungen, im Selbstverständnis fachlich kompetent, objektiv genau das Gegenteil, weil falsche Ausbildung, habe ich diesen Blogmist und den ganzen medizinischen Bocksmist überlebt. Soll mich niemand fragen, wie. Tatsache ist, dass es mich noch gibt.

Also, wer schmöckern und stöbern will, sei herzlich eingeladen, es lohnt sich. Hoffentlich viel Spass dabei.

Optisch und akustisch verschmutzt

Gerade komme ich von einer dreitägigen Flugreise zurück. Fazit: Flughafen Zürich ist ein gefühlter elendlanger Irrgarten, logisch optisch und akustisch total verschmutzt. – Um Ihnen besser zu dienen, machen sie alles selbst,  Personal haben wir kaum, dafür einen Schilderwall, der Sie interessieren sollte, denn schliesslich wollen Sie nicht irgendwohin, sondern nach Hamburg ins Musical.

Jonathan hatte alles gebucht, was per Internet gebucht werden konnte, weil ich mit den eintrudelnden Emails nicht zurande kam, leitete er sie auf sein I-phone um und ich hatte Ruhe, keinen Stress, was zu verpassen. Gepäck hatte er für mich vorsortiert, damit wir das Gepäckband meiden konnten.

Logo suchte er die Wege, die Zeiten von Tram über Zug zum Flug. Er war für die Orientierung zuständig, meine Aufgabe war nur, nachzulaufen, mitzulaufen, vorzulaufen je nach Sachlage.

Da sind die menschlichen Notwendigkeiten: 1. Rauchen, 2. Trinken, 3. Essen, 4. WC, sämtliche Ds haben null Ahnung, was ich damit meine. – Englisch halt….ggg!

Der Spiessrutenlauf beginnt im Bahnhof Bern, das Cafe, in dem wir eigentlich abgemacht haben, ist zur Stehkrüpfe mutiert, vorher habe ich schnell einen Goldfingerring an der Tramstation versenkt, könnte unglücklich machen, kann ich mir nicht leisten. Ich bin früh dran und warte wie ein Hündchen, schön brav sitz auf der runden Sitzbank des Treffpunkts gleich neben der Stehkrüpfe. Ich äuge nach Jonathan, total in die falsche Richtung und verpasse ihn prompt, warte brav, schön sitz. Zum Glück schaltet Jonathan und sammelt mich ein. Der Bahnhof Bern ist eng, viele Menschen laufen durcheinander, zwei warme Getränke, Perron 7. Im Zug irgendeinen Sitzplatz ergattern, später haben wir sogar zwei, Jonathan hat alles im Griff, mich und das Gepäck.

Flughafen raus, Rolltreppen, für mich Mittagessen, laufen, Band fahren, laufen, viele Einkaufsläden, flimmernde Bildschirme, Anzeigetafeln, Abfluggate, lange Schlange. Ich setze mich auf ein Rohr, wo Jonathan in der Schlange steht. Eine Airlinefrau zeigt uns, wo wir vortreten können, ich sitzen kann, mit anderen und Kindern kommen wir in den Genuss von Firstboarding. Krücke verstauen im Flugzeug, bei Rütteln soll die mir nicht um die Ohren fliegen, meine Technik ist noch nicht ausgereift. Flug, trockenes Sandwich, Getränk, Landung, Hamburg, nichts wie raus. Gemütliches Schmauchen an der Sonne, Freude, dass wir den ersten Schritt geschafft haben.

Schnelltransport S-Bahn, Bahnhof Altona wird zu unserer Drehscheibe. Ich schlage Taxi vor für den Rest der Strecke. Ärgerlicherweise bin ich ziemlich geschafft. Taxi klappt, das Hotel ist noch dröger als erwartet, was ich gezielt wollte, dort essen können, bietet es nicht, das Restaurant/Bistro ist geschlossen. Frühstück ab 6 Uhr morgens, ich atme auf, ich weiss, wieviel Kaffee ich zum Ankurbeln brauche.

Bierlaune, der Nachmittag neigt sich dem Ende zu. Jonathan weiss blitzschnell, in welche Richtung es sich zu laufen lohnt. Ab und zu kommt sein I-phone zum Einsatz, Kräfte schonen, Schmerzen im linken Bein, 1. Bier in den letzten Sonnenstrahlen, bequem sitzend auf der Aussenstuhlung einer Hipsterbeiz, wie wir lachend beschliessen. Abendessen, wie wärs Mexikanisch? Beide einverstanden, der Fussweg nicht weit. Kleines, gemütliches Restaurant, weil wir früh dran sind, bekommen wir den letzten Zweiertisch. Schwelgen, Apero mit Naschereien, später Gemüsefleischpfännchen mit mexikanischen Beilagen. Jonathan bleibt beim Bier, ich wechsle zum Margaritha.

Nächster Tag, als Höhepunkt ist der Musicalbesuch geplant. Was vorschieben und wenn ja, wieviele, Ruhezeiten? Jonathan kennt sich aus, er empfiehlt mit einem Touristenbus eine Stadtrundfahrt. Die ist gut und lustig kommentiert. Ich kriege einen Eindruck von einem Teil von Hamburg. Nach gut einer Stunde werde ich von all den Eindrücken müde, ich brauche eine Pause. Die machen wir beim Ratshaus an der Alster, Terasse, Wetter reicht um im Mantel draussen zu essen.

Wir schätzen und bequatschen Fussdistanzen. 1. Priorität ein Buchladen. Wir! diskutieren, welche Bücher zum Feminismus spannend sein könnten. Ein Leichtgewicht kaufen wir gleich ein. Schuhgeschäfte hätte es, aber mich hält nix. Wo Salamander angeschrieben steht, ist ein unübersichtliches Durcheinander und kaum Salamander drin. Welche Deppin hat zudem die Schuhgrösse 41, das gibt es gar nicht!

Dann Pause, Pause, Pause, ich muss mich ausruhen, ob ich will oder nicht. Brav schlafe ich ein und erwache irgendwann von meinem Schnarchen, hurrah, ich bin bereit für den Höhepunkt. Umsichtige Zeit- und Transportplanung von Jonathan, alles klappt bestens, Musical Paramour vom Cirque du Soleil. Ich throne auf meinem Stühlchen und denke, 15 Jahre oder mehr habe ich darauf gewartet und gehofft, dass ich einmal in Hamburg ins Musical kann. Innerlich zapple ich nur noch. Was ich gesehen habe, hat meine Erwartungen weit übertroffen: Innovative Darbietung von Zirkuskünsten, technisch höchstversierte Film- und Projektionstechnik von einerseits Geschehen auf der Bühne und andererseits bekannten Plakaten. Eine Darstellung hat mich fasziniert: Kleine Zimmerchen, die aneinandergereiht einen Minifilmausschnitt darstellen und Figuren darin, die die einzelnen Filmbilder spielen, eins nach dem anderen, synchoron und doch anders, ein Miniausschnitt einer Filmrolle, live dargeboten.

Das Ende klatschen wir beide zweimal ab. Give me ten, lächelt Jonathan. Relativ früher Abend, Absacker natürlich am Bahnhof Altona. Total relaxed, den Höhepunkt geschafft zu haben, vergeht die Zeit im Fluge. Uff, spät, Taxi, Bett, schlafen. Wir haben für den nächsten Morgen einen Zeitplan besprochen, leider ist der in meinem Kopf verloren gegangen. Frohen Mutes greife ich zum Zimmertel., schliesslich hat mir Jonathan gründlich gezeigt wie und dass das geht. Ich rufe mein eigenes Zimmer an, besetzt. Mit wem quatscht Jonathan frühmorgens? Ungläubiges Kopfschütteln meinerseits. Nach dem dritten Versuch wechsle ich die Zimmernummer und warte. Jonathan antwortet nicht. Mein Kopf ist blitzschnell in gesundheitlichen Schreckensvisionen: Vom Blinddarm über Schlechtes gegessen bis zum Beinbruch auf dem Weg zur Raucherlounge taucht alles abwechselnd auf. Meine Panik kriege ich nicht in den Griff. Realitätscheck ist dringend. Ich falle ihm fast in die Arme, als er leicht verwuschelt seine Zimmertür öffnet: Duschzeit. Mit weitem Abstand der hübscheste und fröhlichste frisch geduschte Mensch. Runterfahren, er übernimmt das Zeitmanagement für uns beide, wird mich abholen. Ich geniesse meine Schminkzeit, irgendwann klopft es, er packt meinen Koffer, wir wollen in die Kunsthalle in eine Ausstellung, die ihm gefällt, die er ausgesucht hat, ich bin sehr neugierig einen kleinen Blick in seine Welt zu erhaschen.

Viele optische Eindrücke. Neugier meinerseits, wie er die Ausstellung anschaut, was er beobachtet, sein Zugang ist ein anderer als meiner. Ich bin erstaunt, wie „alt“ die KünstlerInnen sind. Mich beeindruckt die Umsetzung der Ideen in die passenden Objekte. Unterschiedlichste Techniken, 2- und 3-dimensional. Bei Jonathan läuft die innere Uhr mit, wir fliegen am Nachmittag zurück. Er gibt vor, wann wir wo sein müssen. Ich kann ihm vertrauen, was meinerseits nicht selbstverständlich ist. Nicht jedeR, der mir eine Aufgabe abnehmen will, ist im entferntesten fähig, manche machen ein grösseres und umständlicheres Chaos als ich, fühlen sich aber als nicht behindert haushoch überlegen. Jonathan kann es wirklich, was er mir als Dienstleistung anbietet. Höchstmögliche Ruhe meinerseits in ultimativen Stresssituationen ist meine Antwort. Der Flughafenfilm wird zurückgespult, der Flieger hat auch diesmal Verspätung. Meine Leistungsfähigkeit sackt ab. Ich könnte nur noch quengeln und schreien, völlig unzumutbar sozial. Selbstbeherrschungsprogramm anklicken, Jonathan sorgt für alles. Ich sehe nur noch hübsch aus und quassle zu viel.

Mir wird klar, dass mein Nachtessen im Zug von Zürich Flughafen nach Bern stattfinden wird, Quizfrage, Taxi oder ÖV bis nach hause. Wir landen in Bern vor dem Lift der Welle und ich kann von dort alleine aufs Tram. Aufschwellender Stolz meinerseits, ich kann ALLEINE auf ÖV. Nichts wie los, gehen, solange die Energie noch reicht, ich traue mir nicht über den Weg, nur keine Szene, keinen Skandal, keine Waldau.

Billettautomat will mein Münz nicht, keinen Fünfliber, keinen Zweifränkler, einfach nichts. Die Kreditkarte zücken, ist keine Option mehr. Meldung beim Tramführer Apparat kaputt. Was ich nicht erwarte, ich sollte Geld zücken und der Tramführer wird mir das Ticket an der nächsten Station holen. Verblüffung meinerseits, Tramchauffeur unfreundlich, ich in den Bewegungen knapp rasch genug. Wohnungstüre zu, grosses Aufatmen, so gross, dass ich einen gemütlichen und ruhigen Abend bis nach 23 Uhr verbringe. Ich hatte mich im Bett liegend erwartet. Jonathan hat mir so grossartig geholfen, dass ich meine Reise ruhig, still vergnügt ausklingen lassen kann. Mein Leben ist berechenbar und völlig anders. Klammheimlich schleiche ich den Anweisungen meines Körpers hinterher. Wenn ich ihm höflich diene, lässt er erstaunliche Aktionen zu. Die machen die Vergnüglichkeit meines Lebens aus.

DANKE JONATHAN, danke, danke, danke!

Frau ohne Mann mit Schuhen

Okay liebe Mitmenschinnen, ich hinke seit meinem CP Schub so offensichtlich, dass ich nicht mehr gefragt werde, ob ich mir meinen Fuss verstaucht habe. Solange ich mich erinnern kann, wurde ich diese läppische Frage gefragt. Fünf Jahre lang mag das erträglich sein für einen geduldigen Behindi. Über fünfzig Jahre lang ist es genau eins, unausstehlich.

NTs müssen sich vorstellen, dass wenn ich rumlaufe, starren mir sämtliche Gegenmenschen ins Gesicht, dann wandern ihre Augen meinem gerade dicklichen Leib entlang runter zu meinen eleganten Füsschen, Grösse 41, und dann wieder verwirrt und entsetzt hoch zu meinem Gesicht. Mit Geduld lächle ich, ohne knirschen meine Zähne. Um meine ZeitgenossInnen und mich zu erfreuen, trage ich hübsche, ausgefallene Snikers. Lange vorbei die Zeit der Ballyeinlagenschuhe, Kindermodell zu ergattern in hellbraun oder blau, je nach Gemütslage.

Meine Schuhsammlung umfasst sicher 30 Paar Schühchen. Einige sind erhöht, andere nicht, die IV bezahlt nur zwei Erhöhungen pro Jahr. Wenn schon behindert, dann wenigstens bescheiden muss deren Devise sein, der ich mich nicht füge.

Zu meinem grossen Glück sitzt in meiner Wohnung kein Pascha, der seine unerbetene Meinung zu meiner Schuhsammlung kundtut. Johnathan, mein Teilzeitsohn, ist da grossartig: Wir beratschlagen uns oft, welche Schuhe ich tragen will und zu meinen Kleidern passen oder umgekehrt.

Aus meinem Faden „Ds Cabriolet motzt“

Ich wurde von den Admins gerügt, weil ich weiter unten angeblich Mitmenschen auslache!!!icon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gif

Das ist auf der höchsten Stufe hier so, dass nicht einmal die Admins Textverständnis haben. Sie können Texte NICHT lesen noch verstehen. Bei uns eine schulische Erziehung von der ersten Klasse an.

Ich bekam eine halbe A4 Seite mit lauter Unterstellungen und Fehlinterpretationen, was ich geschrieben haben soll und ich habe unten meine Richtigstellung eingestellt.

Ich bin Hochschulabsolventin, habe in meinem Beruf AUSSSCHLIESSLICH mit SPRACHE gearbeitet und MENSCHEN JEDEN ALTERS GEHOLFEN: Von der Wiege bis zur Bahre.

Hier wollen mir die Admins weis machen, ich könne mich nur mit ihrer Hilfe formulieren?!

Ich bin von adeligem Geschlecht, 700 Jahre alt, wesentlich noblerer Abstammung als die Queen von England und musste Texte lesen, gegen und über mich, dass es mir nur graust. Die Admins haben auch geschrieben, mir mangle ANSTAND. Echt, WER bin ich um mir solches schreiben zu lassen. Unsereins kann ohne Benimmschule diretissima in diplomatische Dienste, wir stellen das Kader der lokalen Politik, JuristInnen, ProfessorInnen, MedizinerInnen, kurz die haute vole und ich soll hier den Gartenzwerg spielen? Ich bin nicht arrogant, ich bin nicht herablassend, ich lasse nicht arbeiten, aber meine Geduld ist definitiv am Ende.

Sollen all die in die Benimmschule, die sich mir gegenüber nicht benommen haben. Das war nämlich ein Fehler, ein dummer Fehler, sagt Julia Roberts im Film.

Unerwünschter Schutz

Da ich mich im rauchfreiforum hauptsächlich mit mir unterhalten habe und das Copyright meiner Texte definitiv bei mir liegt, will ich die Datei auf meinem Läppi speichern. Da habe ich nicht mit der dt, Gründlichkeit gerechnet. Der dt. Staat arbeitet im Backoffice gründlicher als andere bekannte dt. Foren: Unlesbare Dateien sammeln sich auf meinem Läppi, die ich sogleich wieder lösche.

Ich mache dem dt, Staat die lange Nase: Gegen Fotografieren sind sie machtlos. Auch Drucken ist möglich, allerdings jede Seite einzeln. Das ist echt lästig, aber durchaus machbar.

Also ich bin im Besitz eines Rohmanuskripts“Tagebuch einer nikotinfreien Raucherin“ oder so ähnlich. 🙂 Wer hat Verwendung?!

Schaden Wohnwagen

Die Werkstatt hat zugegeben, den Wohnwagen gefahren zu haben. Die kleinen Schäden würde sie gleich selbst in Ordnung bringen. Die zerkratzte Längsseite sei mein Eigenverschulden, frei nach dem Motto: Das Campingweglein ist zu eng, wenn der Fahrer der Werkstatt nicht Anhänger fahren kann, ist das mein persönliches Versagen……Frau am Nichtsteuer….ist nicht nur für ihr Fahrversagen schuldig, sondern auch das sämtlicher Männer, die ihren Weg kreuzen.

Ich habe den Fall meinem Anwalt übergeben. Erste Rechnungen trudeln ein und da ich noch immer keine Versicherungsnummer habe, muss ich sie selbst berappen. Ich kann ethisch Handwerker nicht dafür haftbar machen, dass eine andere Firma Schaden verursacht, den sie reparieren.

Es war grässlich genug am 7. Februar auf dem Platz zu stehen und anstatt die anstehenden Arbeiten in Angriff nehmen zu können, war Schadensbesichtigung und brauchte ich Zeit, um zu entscheiden, ob die Längsseite meines WoWa ersetzt werden muss oder ich die erhebliche Wertverminderung in Kauf nehme.

In der Zwischenzeit ist der WoWa überdacht, der Fensterschaden so notrepariert, dass keine Feuchtigkeit mehr eindringen kann.

Es gibt Arbeiten, dafür sollte selbst eine Feministin einen Mann haben. *seufz

3 von 1000

3 von 1000 Babies trifft meine Art der Behinderung. Eine geringe Zahl, eine medizinisch so geringe Zahl, dass wir medizinisch völlig uninteressant sind, einige wenige DinosaurierInnen in unserer modernen Welt. Abzuziehen sind nämlich sämtliche RollifahrerInnen und die geistig Behinderten. RollifahrerInnen sind auch Menschen mit anderen Behinderungen, Para- und TetraplegikerInnen, PoliopatientInnen, MS…… damit haben sie eine vergleichsweise starke Lobby und profitieren davon. Geistig behindert sind oft Menschen mit Down Syndrom und anderen Behinderungen. Auch hier segeln CPs im Windschatten.

Und irgendeine kleinste Restmenge ist so wie ich Fussgängerin und HochschulabsolventIn. – Geht doch einfach zum Teufel ihr ewigen RebellInnen. Es gibt Tabus in dieser Gesellschaft, merkt euch das!

D-Qualität: rauchfrei-info

Okay, gestern Abend haben wieder etliche Nicks nicht begreifen wollen, dass es auch in D die

UNO Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen gibt

Die Admins haben das Layout siehe home behindertenfeindlich verschlechtert.

Ich mag Behindertenpolitik, aber in einem solchen FORUM will ich mit Rauchen aufhören.

Kein Amputierter lässt sein Bein nachwachsen, weil es den Gegenmenschen in der Badi nicht passt.

Hörgeschädigte schreien in der Badi ganz laut, weil das Hörgerät nicht Wasserfest ist.

Was dieses Forum hier und heute bietet……………………………da schweigt der Sängerin Höflichkeit.

Ich suche mir ein anderes Raucherforum. Unfreundlicher als hier geht es wohl nirgends zu und her.


Soweit mein Post heute. Der Link für Menschen mit Behinderungen ist neu im Footer plaziert, in einer kleingedruckten Liste. Ich kann ihn finden, weil ich diesen Webauftritt mir in zähen Stunden und Wochen erarbeitet habe, immer mehr rauchend, Stress pur.

Behindertenorganisationen in D scheinen ihre Rechte nicht zur Anwendung zu bringen. In der CH ist das eine Selbstverständlichkeit, lokal und national.

D scheint im vorletzten Jahrhundert angekommen zu sein, da wurden Menschen wie ich zur Schau gestellt oder im Negerdorf im Zoo. In der CH denken wir Schwarze und Menschen mit Behinderungen haben ein Anrecht auf Inklusion.

Die Admins sollten zudem klar posten, dass Menschen mit sekundärer bzw. tertiärer Ausbildung nicht willkommen sind. Die LotsInnen, die vermuteten Admin.nicks versuchen mit mir: Kusch, sitz, platz, bleib. Dass ich nicht lache ich bin eine Tochter Tells, eine Rebellin. Wie sonst hätte ich mein Leben 60 Jahre lang überlebt?

War genauso dumm wie im PZM: SIE glaubten alles zu wissen und glauben mich ach so dumm! – Unter uns InsiderInnen: Die Ombudsstelle Spitalwesen ist schwer beschäftigt: Bekanntlich musste ich auf dem Boden rumkriechen im PZM, weil der Oberarzt zu faul war, mir einen Rollstuhl geben zu lassen. –


Die Dummdreisten wollten mir ständig verklickern, dass ich dumm sei, unverständlich schreibe. Nur unter uns: Goethe konnte selbst ich nicht auf Anhieb lesen und verstehen! 🙂

Ich fühle mich sowas von nicht verantwortlich für die Intelligenz anderer Menschen, besonders derer nicht, die im Internet keine Rücksicht auf meine klar kommunizierte Behinderung nehmen. – Vielleicht brauchen sie eine neue Brille oder eineN andereN OptikerInn. 🙂

Behindert sein, ist schwer genug, unerträglich machen sie die Gegenmenschen.

Religiöse Betrachtung

Die vergangenen Tage haben mich auf mich selbst zurück geworfen.

Ludwig Hirsch, der alte Meister des schwarzen, auch religiösen Humors, lief auf meinem Lap Top. Das 12-Schritteproramm kam an die Oberfläche.

Das Sonntagsschullied: Gott ist die Liebe, er liebt auch dich. Drum sag ichs noch einmal….

Jesus allein im Garten Gethsemane und alle Jünger schliefen……. Ich bin nicht allein, ich habe Monsterchens, Jonathan, die Frau für alles, die meinen Alltag begleiten, die in meiner Stube ein bisschen zuhause sind.

Jesus, der während seines Prozesses schweigt.

Der Satz: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“, was überhaupt nicht heisst, das ChristInnen wehrlose Lämmchen sind und sich alles und jedes bieten lassen.

Wie schrieb ich letzthin der Fachperson, die sich anmasste mir zu schreiben, was ich zu tun habe, weil sie als Fachperson wisse professionell……Da schrieb ich spontan zurück: Ich als Pfarrerin habe die Gabe der Prophetie.

Genug ist genug. Wenn es reicht, dann reicht es. Ja ist ja und nein ist nein.