Aus meinem Faden „Ds Cabriolet motzt“

Ich wurde von den Admins gerügt, weil ich weiter unten angeblich Mitmenschen auslache!!!icon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gif

Das ist auf der höchsten Stufe hier so, dass nicht einmal die Admins Textverständnis haben. Sie können Texte NICHT lesen noch verstehen. Bei uns eine schulische Erziehung von der ersten Klasse an.

Ich bekam eine halbe A4 Seite mit lauter Unterstellungen und Fehlinterpretationen, was ich geschrieben haben soll und ich habe unten meine Richtigstellung eingestellt.

Ich bin Hochschulabsolventin, habe in meinem Beruf AUSSSCHLIESSLICH mit SPRACHE gearbeitet und MENSCHEN JEDEN ALTERS GEHOLFEN: Von der Wiege bis zur Bahre.

Hier wollen mir die Admins weis machen, ich könne mich nur mit ihrer Hilfe formulieren?!

Ich bin von adeligem Geschlecht, 700 Jahre alt, wesentlich noblerer Abstammung als die Queen von England und musste Texte lesen, gegen und über mich, dass es mir nur graust. Die Admins haben auch geschrieben, mir mangle ANSTAND. Echt, WER bin ich um mir solches schreiben zu lassen. Unsereins kann ohne Benimmschule diretissima in diplomatische Dienste, wir stellen das Kader der lokalen Politik, JuristInnen, ProfessorInnen, MedizinerInnen, kurz die haute vole und ich soll hier den Gartenzwerg spielen? Ich bin nicht arrogant, ich bin nicht herablassend, ich lasse nicht arbeiten, aber meine Geduld ist definitiv am Ende.

Sollen all die in die Benimmschule, die sich mir gegenüber nicht benommen haben. Das war nämlich ein Fehler, ein dummer Fehler, sagt Julia Roberts im Film.

Unerwünschter Schutz

Da ich mich im rauchfreiforum hauptsächlich mit mir unterhalten habe und das Copyright meiner Texte definitiv bei mir liegt, will ich die Datei auf meinem Läppi speichern. Da habe ich nicht mit der dt, Gründlichkeit gerechnet. Der dt. Staat arbeitet im Backoffice gründlicher als andere bekannte dt. Foren: Unlesbare Dateien sammeln sich auf meinem Läppi, die ich sogleich wieder lösche.

Ich mache dem dt, Staat die lange Nase: Gegen Fotografieren sind sie machtlos. Auch Drucken ist möglich, allerdings jede Seite einzeln. Das ist echt lästig, aber durchaus machbar.

Also ich bin im Besitz eines Rohmanuskripts“Tagebuch einer nikotinfreien Raucherin“ oder so ähnlich. 🙂 Wer hat Verwendung?!

Ausbruch zum letzten?

Mich beschäftigt in Gedanken mein zweites Kind, ein wunderbarer Mensch, der vom Leben verarscht wurde: Hochbegabung ist in der CH eine Behinderung und logischerweise enden viele hochbegabte, junge Menschen in der Invalidenversicherung, weil sie eben hochbegabt sind.

Was bin ich rumgerannt, um genau das zu verhindern, wie bin ich unsäglich flach auf dem Bauch gelandet: Mein Kind ist wie ich IV. Da es erwachsen ist, bin ich seit Menschengedenken von jeder Information abgeschnitten, noch habe ich Kontakt zu ihr.

Trotzdem reisst mir der Gedanke, dass mein junges Kind IV sein muss, mein Herz aus meinem Leib. Also, was kann ich tun? Sämtliche Personen, die sich für sein Wohlergehen interessieren, sind beleidigt, gedemütigt, kleingemacht worden und haben sich zurückgezogen. Gerade hatte ich ein Tel. mit dem Kindsvater, Ende Jahr 80 Jahre alt. Wir wollen ihn nochmals versuchen, diesen Ausbruch aus der Gefangenschaft, wir wollen nochmals den Behörden gegenüber festhalten, dass unser begabtes Kind ein Recht auf ein NORMALES Leben in der CH hat. Ob es unser letzter Versuch ist?!

Ekelererregend

Heute gingen Jonathan und ich in meinen grossen Wohnwagen. Das Bettzeug hatte ich abgezogen und gewaschen.

Ekelerregend, was wir sonst vorfanden. Den Kühlschrank konnten wir nicht öffnen, die Türe klemmt. Rein theoretisch sollte der gereinigt sein, wie der ganze WoWa, Denkste. Da habe ich Firmen bezahlt, die mich genossen haben. Im Badezimmer steht die Duschwanne vor Dreck. So habe ich den WoWa garantiert nicht verlassen. Von mir ist eine Beige schmutziges Geschirr, stehend vor Dreck, Lagerung über 5/4 Jahre. Das hat mir keine der Firmen verraten. Von Gümligen zu mir ist wesentlich näher als von Thörishaus zu mir. Wir haben das Geschirrbecken und teilweise den Putzeimer gefüllt, hier habe ich eine Abwaschmaschine. Besonders neckisch sofortlöslicher Kaffee, der sich zu einer gummiartigen, betonenen Masse am Boden es Frühstückbechers gesammelt hat. Vielleicht sollte ich den zum erstbesten Zahnarzt bringen, damit er bohren kann.

Schwierig das Besteck, weil nicht zu unterscheiden von dem in meiner Wohnung. Vielleicht wasche ich das von Hand ab, um nicht in Zählschwierigkeiten zu kommen.

Von meiner einen Laterne fehlt bisher der Deckel. Wenn wir den nicht finden, werfe ich sie weg. Sie ist ganz Wintercamping für die Weihnachtsbeleuchtung gedacht. Ein selbstgemachtes Steinmosaik, ein Hitzeuntersatz, ist total kaputt. Ein anderes hat Spuren von Flüssigkeit, rostrot, vielleicht sogar eingebrannt. Ob das noch zu retten ist?

Es ist eins behindert und auf Hilfe angewiesen zu sein. Es ist ein Zweites, wenn Menschen das so geflissentlich übersehen, dass ich doppelt behindert bin.

Ich danke Gott auf den Knien, habe ich gerade Jonathan und ermutigt er mich und bleibt ruhig, wenn mir meine Behinderung schwer aufliegt. Ab und zu rauchen wir eins. So ganz rauchfrei bin ich nicht, nur ziemlich. Das reicht mir für den Moment. Jonathan geht anfangs oder Ende August studieren. Mit neuer Assistenz rauche ich nicht, aber Jonathan und ich hatten und haben selige Rauchmomente. Da können die militanten NichtraucherInnen erzählen was sie wollen. Zus. rauchen ist ein gesellschaftlicher Spass.

Jungbrunnen

Ich bin wohl in einen Jungbrunnen geplumpst. Wie sonst lässt sich erklären, dass ich in den letzten Wochen Fähigkeiten zurückerlangt habe? Zuerst kam die Fähigkeit ab und zu meine Zähne zu putzen. Wie habe ich jahrelang darunter gelitten, meine Zähne kaum mehr putzen zu können! Dann habe ich vor einigen Tagen wieder begonnen mich ein wenig zu schminken. Ich geniesse all die Komplimente, die ich dafür einheimse. Heute habe ich mir ein vernünftiges Bügeleisen gekauft, weil ich solange stehen kann am Bügelbrett, um zu bügeln. Natürlich muss ich Pause machen, aber Aufwand und Ertrag stimmen. Meine selbstzustrickenden Socken wachsen wieder, noch zögerlich, aber sie wachsen. Dann der grosse Hammer:

Heute in der Traumatherapie haben wir das Thema „Spazieren können“ verarbeitet. Sofort kam an den Tag, dass mich meine Mutter von kleinster Kindheit an zur Eile gedrängt hat, ich war zu Fuss zu langsam, auf den Dreirädern zu langsam, auf meinem Zweirad, das ich mit 7 Jahren bekam, damals eine aufsehenerregende Einzigartigkeit noch immer ein Bremsklotz. Also traue ich mich noch mit 60 Jahren auf keinen Spaziergang alleine, bis heute. Nach der Therapie, als es langsam dunkel wurde, bin ich zu den Schrebergärten spaziert und habe mir in aller Ruhe die Frühlingsblumen angeschaut. Tulpen sind erst wenige am Blühen. In der Anlage habe ich einen Mann getroffen und mit dem geschwatzt. Die Unebenheit der Weglein war anspruchsvoll aber machbar, auf einem kurzen Stück musste ich mich mit dem Rücken gegen einen in den Weg ragenden Tujahag stemmen, auch das schaffte ich ohne umkehren zu müssen. In vollständiger Dunkelheit lief ich zurück, rief Spix, quatschte mit einer Frau, die Spix Miauen hörte und kehrte beglückt in meine Wohnung zurück.

Spazierwelt ich komme. Ich habe sogar einen Plan wie ich eine Bergwiese alleine anschauen gehen kann, ohne jemanden anbetteln zu müssen, mitzukommen! Freiheit willkommen in meinem Leben.

Vorzittern

Am Wochenende sind die ersten zwei Wochen Medikamentenreduktion um. Da kann ich mir überlegen, ob ich weiter zurückfahren will. Im Internet steht eine reduzierte Dosierung zwischen einer und sechs Wochen einhalten. Das ist eine sehr ungenaue Beschreibung. Ich rechne, dass ich anfänglich rascher vorwärts gehen kann und dann verlangsamen will und muss.

Ich werde auch meine Reisepläne berücksichtigen wollen: Jetzt und in 14 Tagen ist okay und dann werde ich warten, bis ich von meinem Kurzausflug nach Hamburg zurück bin. Reisen und Medis Zurückfahren passt nicht zusammen.

Es ist eine unmögliche Situation: Wenn ich eine Veränderung will, wird jedermann klatschen, wenn es klappt. Dann haben es alle zum Voraus gewusst. Klappt es nicht, habe ich Schwierigkeiten, dann hat es jedeR zum Voraus gewusst und hätte mir abgeraten, meine Medikamente zu reduzieren. Mich interessiert meine Lebensqualität. Jedes Medikament hat sog. erwünschte und unerwünschte Wirkungen. Noch nie hat irgendein Medikament meine schwersten Depressionen erleichtert. Im Internet kann frau nachlesen, dass Medikamente Null erwünschte Wirkung haben können. Dann kämpft frau nur mit den unerwünschten Wirkungen. Unnötig zu erwähnen, dass die ÄrztInnen, die die jeweiligen Medis verschrieben haben, sich nie äussern zu deren Nichtwirksamkeit.

Das Zweite was die behandelnden ÄrztInnen wollten, ist mich ruhig stellen. Durch die Traumatisierungen bin ich extrem reizbar, unruhig und ständig auf 180. Dagegen hilft Traumaverarbeitung. Medikamente, die ruhigstellen, bewirken, dass ich nur noch weiter traumatisiert werden kann und ruhig gestellt, wie ich bin, mich nicht wehren kann.  Logisch will ich diese künstliche Unterdrückung ganz weg oder so reduzieren, dass ich vielleicht noch Spuren dieses Medikaments in mir habe, es aber nicht mehr meinen Charakter beeinflusst. Ruhig werde ich nicht durch Medikamente, sondern durch die Verarbeitung des Erlebten. Die meisten sog. Fachleute, ganz gleich ob PsychiaterIn oder PsychologIn haben davon keine Ahnung und würden ihr Nichtwissen NIE zugeben. Ihre Anweisunge sind in der Regel Kontraindikationen zu dem, was eine traumatisierte Patientin braucht. Wenn ich dann nicht konnte, war ich selbst schuld, wenn es mir schlecht ging. Das ist ein Hohn, wie ich finde: Die Fachleute sind unfähig und schuld ist die Patientin.

In meiner Traumatherapie bin ich der Mittelpunkt auf angenehme Weise: Es geht um meine Heilung. In der Therapie komme ich und meine Bedürfnisse vor und nichts von anderen Menschen. Nach 60 Jahren Leben darf ich meine Bedürfnisse formulieren und mein Erleben wird zum Nennwert genommen. Wenn ich z. B. mein Kinderzimmer grässlich finde, dann ist das so und nein, ich hätte es nicht anders anschauen sollen und dankbar sein sollen. Das ist eine riesengrosse Entlastung, dass ich meine Gefühle teilen kann und will. Die diversen Tabus waren immer schrecklich und noch schrecklicher die zahllosen Traumatisierungen durch die Fachleute und Fachkliniken:

Habe ich schon erwähnt, dass Meiringen eine Traumastation hat, ich dort war, aber selbstredend nicht auf der Traumaabteilung, ich war auf der Privatabteilung und wurde dort lächerlich gemacht. Mein Traumatherapeut hat letztes Mal gesagt: Wie in einem Buch von Kafka……bezogen auf mein Leben und was ich erlebt habe, nicht spezifisch bezogen auf Meiringen. Ja, ich habe mich in einem Buch von Kafka befunden.

 

Flüsterkatze

Mein Katzenflüsterbuch kommt aus den USA. Die dringende Empfehlung, eine Katze nur in der Wohnung zu halten. Ein Katzenrevier ist wesentlich grösser als eine Wohnung, trotzdem soll Katze drin bleiben. Die Zimmer sind für Kätzchen dreidimensional zu gestalten, so dass es nach Lust und Laune klettern kann. Das muss echt putzig aussehen, Stilmöbel und dazwischen Katzenbaum und der Wand entlang Katzentreppchen. Wie kann ich es wagen, meine Töpferteller und ein Bild an die Wand zu hängen? Völlig daneben, total falsch. Dafür soll ich mit einer Katzenangel mit Spix die Zeit vertreiben. Einfacher ist ein Scubidouschläuchlein und das Katzenspielzeug ist weg von meiner Hand und die blutigen Anfängerinnenfehler überwunden.

Spix kommt nach ihren Nachtausflügen zufrieden und müde nach Hause.  Klar ist die Gefahr durch den Verkehr und andere Tiere. Das finde ich, ist mein Problem und berechtigt mich nicht dazu, Spix einzusperren. Es geht mir darum, dass Spix ein erfülltes Katzenleben hat und nicht ich meine Bedürfnisse auf sie proijziere.

Ich denke, dass das Buch die eine oder andere Idee bringt, aber in seiner Gesamthaltung extrem ist. Eine Katze hat noch nie mit einem Menschen gesprochen. Also ist das Wissen Beobachtung und Mutmassungen. Das erinnert mich stark ans Töpfern. Wie frau eine nasse Töpferei von der Töpferscheibe nimmt, ist sehr unterschiedlich. Teilweise funktioniert für TöpferInnen, was der Schwerkraft spottet. So ist wohl Katze und Halterin im Idealfall ein Team ud die Katze grinst: Die hab ich gut erzogen!

Schaden Wohnwagen

Die Werkstatt hat zugegeben, den Wohnwagen gefahren zu haben. Die kleinen Schäden würde sie gleich selbst in Ordnung bringen. Die zerkratzte Längsseite sei mein Eigenverschulden, frei nach dem Motto: Das Campingweglein ist zu eng, wenn der Fahrer der Werkstatt nicht Anhänger fahren kann, ist das mein persönliches Versagen……Frau am Nichtsteuer….ist nicht nur für ihr Fahrversagen schuldig, sondern auch das sämtlicher Männer, die ihren Weg kreuzen.

Ich habe den Fall meinem Anwalt übergeben. Erste Rechnungen trudeln ein und da ich noch immer keine Versicherungsnummer habe, muss ich sie selbst berappen. Ich kann ethisch Handwerker nicht dafür haftbar machen, dass eine andere Firma Schaden verursacht, den sie reparieren.

Es war grässlich genug am 7. Februar auf dem Platz zu stehen und anstatt die anstehenden Arbeiten in Angriff nehmen zu können, war Schadensbesichtigung und brauchte ich Zeit, um zu entscheiden, ob die Längsseite meines WoWa ersetzt werden muss oder ich die erhebliche Wertverminderung in Kauf nehme.

In der Zwischenzeit ist der WoWa überdacht, der Fensterschaden so notrepariert, dass keine Feuchtigkeit mehr eindringen kann.

Es gibt Arbeiten, dafür sollte selbst eine Feministin einen Mann haben. *seufz

Mein Kinderzimmer…

…. kam heute zur Sprache in meiner Traumatherapie.

Ich bin alles andere als frisch, Schalfmanko seit Wochen, heute wach seit 3 Uhr morgens. Traumatisiert sein ist kein Ferienjob.

Seit ich 10 Jahre alt war, hatte ich mein winziges Kinderzimmer. Länge: Bettlänge und zwei Schranktüren, Schrank halb eingebaut, dann Zimmertüre. Vis a vis der Zimmertüre Kinderpult, dann Fenster,  Stoffsessel, Nachttischen und Stehlampe. Soll ich es nochmals erklären? Nein, das war es schon. Vermutlich um die Winzigkeit in den Augen meiner Eltern aufzupeppen, war überall diese grässliche Blumenbouquettapete. Ein Sujet würde ich auf 80 cm schätzen. Blumen an der Wand, über dem Bett als Baldachin, die Bettdecke samt Duvetrolle, der Stoffsessel, kurz diese grässlichen Blumen hatten kein Ende. Einziger Lichtblick: Der Boden, der war grün, Spannteppich.

Als Mensch mit Reizüberflutung konnte ich in dem Zimmer nicht wirklich schlafen, wen wunderts. Das kam heute in der Therapie an den Tag. 10 Jahre lang war ich dem ausgesetzt, musste mich für mein „schönes“ Zimmer bedanken und litt unendlich.

Wenn ich heute meine Wohnung einrichte,  setze ich genau die optischen Reize, die ich will. Weisse Wände absolut kein Problem, warum auch? Ich habe hübsche Teppiche. Über meinen Gebetsteppich müssen wir uns gelegentlich unterhalten.

Grosser Klamauk um nichts

Bei rauchfrei-info haben sich einige Nicks vorübergehend mit Riesengetöse abgemeldet frei nach dem bescheidenen Motto: Ohne uns, die Stützen dieses Forums, geht es ein……

Nun ja, das Leben ist gemein, ich mein sowas von gemein: Sämtliche Posts dieser Nicks gehen mit ihnen. Eine Flut von Bildern und weitgehend unlesbaren Gedichten verschwand. In den letzten Tagen war die Lesbarkeit des Forums einfach viel, viel besser. Die Admins könnten schreiben, dass die Bilder sorgfältig eingesetzt werden sollen. Könnten sie, wenn sie wöllten.

Und heute sind zwei Nicks zurück,  der ewige Bildchennick, ein Riesenvorbild, COPD, vermutliche Bewegungsfreiheit seine Wohnung. Der andere noch etwas zögerlich: Er muss seine Verse schmieden, das dauert etwas länger…..

Was wetten wir, auch die andern kommen zurück. Weil dieses Forum in sich selbst eine Sucht ist, lebt da keineR lange abstinent…..

Ich selbst kämpfe mit meinem Rauchstopp: Ich habe zu wenig acht gegeben, mich heute tierisch aufgeregt und geraucht. Mist aber auch!