Aus meinem Faden „Ds Cabriolet motzt“

Ich wurde von den Admins gerügt, weil ich weiter unten angeblich Mitmenschen auslache!!!icon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gificon_evil.gif

Das ist auf der höchsten Stufe hier so, dass nicht einmal die Admins Textverständnis haben. Sie können Texte NICHT lesen noch verstehen. Bei uns eine schulische Erziehung von der ersten Klasse an.

Ich bekam eine halbe A4 Seite mit lauter Unterstellungen und Fehlinterpretationen, was ich geschrieben haben soll und ich habe unten meine Richtigstellung eingestellt.

Ich bin Hochschulabsolventin, habe in meinem Beruf AUSSSCHLIESSLICH mit SPRACHE gearbeitet und MENSCHEN JEDEN ALTERS GEHOLFEN: Von der Wiege bis zur Bahre.

Hier wollen mir die Admins weis machen, ich könne mich nur mit ihrer Hilfe formulieren?!

Ich bin von adeligem Geschlecht, 700 Jahre alt, wesentlich noblerer Abstammung als die Queen von England und musste Texte lesen, gegen und über mich, dass es mir nur graust. Die Admins haben auch geschrieben, mir mangle ANSTAND. Echt, WER bin ich um mir solches schreiben zu lassen. Unsereins kann ohne Benimmschule diretissima in diplomatische Dienste, wir stellen das Kader der lokalen Politik, JuristInnen, ProfessorInnen, MedizinerInnen, kurz die haute vole und ich soll hier den Gartenzwerg spielen? Ich bin nicht arrogant, ich bin nicht herablassend, ich lasse nicht arbeiten, aber meine Geduld ist definitiv am Ende.

Sollen all die in die Benimmschule, die sich mir gegenüber nicht benommen haben. Das war nämlich ein Fehler, ein dummer Fehler, sagt Julia Roberts im Film.

Ausbruch zum Letzten?

Mich beschäftigt in Gedanken mein zweites Kind, ein wunderbarer Mensch, der vom Leben verarscht wurde: Hochbegabung ist in der CH eine Behinderung und logischerweise enden viele hochbegabte, junge Menschen in der Invalidenversicherung, weil sie eben hochbegabt sind.

Was bin ich rumgerannt, um genau das zu verhindern, wie bin ich unsäglich flach auf dem Bauch gelandet: Mein Kind ist wie ich IV. Da es erwachsen ist, bin ich seit Menschengedenken von jeder Information abgeschnitten, noch habe ich Kontakt zu ihr.

Trotzdem reisst mir der Gedanke, dass mein junges Kind IV sein muss, mein Herz aus meinem Leib. Also, was kann ich tun? Sämtliche Personen, die sich für sein Wohlergehen interessieren, sind beleidigt, gedemütigt, kleingemacht worden und haben sich zurückgezogen. Gerade hatte ich ein Tel. mit dem Kindsvater, Ende Jahr 80 Jahre alt. Wir wollen ihn nochmals versuchen, diesen Ausbruch aus der Gefangenschaft, wir wollen nochmals den Behörden gegenüber festhalten, dass unser begabtes Kind ein Recht auf ein NORMALES Leben in der CH hat. Ob es unser letzter Versuch ist?!

Ekelererregend

Heute gingen Jonathan und ich in meinen grossen Wohnwagen. Das Bettzeug hatte ich abgezogen und gewaschen.

Ekelerregend, was wir sonst vorfanden. Den Kühlschrank konnten wir nicht öffnen, die Türe klemmt. Rein theoretisch sollte der gereinigt sein, wie der ganze WoWa, Denkste. Da habe ich Firmen bezahlt, die mich genossen haben. Im Badezimmer steht die Duschwanne vor Dreck. So habe ich den WoWa garantiert nicht verlassen. Von mir ist eine Beige schmutziges Geschirr, stehend vor Dreck, Lagerung über 5/4 Jahre. Das hat mir keine der Firmen verraten. Von Gümligen zu mir ist wesentlich näher als von Thörishaus zu mir. Wir haben das Geschirrbecken und teilweise den Putzeimer gefüllt, hier habe ich eine Abwaschmaschine. Besonders neckisch sofortlöslicher Kaffee, der sich zu einer gummiartigen, betonenen Masse am Boden es Frühstückbechers gesammelt hat. Vielleicht sollte ich den zum erstbesten Zahnarzt bringen, damit er bohren kann.

Schwierig das Besteck, weil nicht zu unterscheiden von dem in meiner Wohnung. Vielleicht wasche ich das von Hand ab, um nicht in Zählschwierigkeiten zu kommen.

Von meiner einen Laterne fehlt bisher der Deckel. Wenn wir den nicht finden, werfe ich sie weg. Sie ist ganz Wintercamping für die Weihnachtsbeleuchtung gedacht. Ein selbstgemachtes Steinmosaik, ein Hitzeuntersatz, ist total kaputt. Ein anderes hat Spuren von Flüssigkeit, rostrot, vielleicht sogar eingebrannt. Ob das noch zu retten ist?

Es ist eins behindert und auf Hilfe angewiesen zu sein. Es ist ein Zweites, wenn Menschen das so geflissentlich übersehen, dass ich doppelt behindert bin.

Ich danke Gott auf den Knien, habe ich gerade Jonathan und ermutigt er mich und bleibt ruhig, wenn mir meine Behinderung schwer aufliegt. Ab und zu rauchen wir eins. So ganz rauchfrei bin ich nicht, nur ziemlich. Das reicht mir für den Moment. Jonathan geht anfangs oder Ende August studieren. Mit neuer Assistenz rauche ich nicht, aber Jonathan und ich hatten und haben selige Rauchmomente. Da können die militanten NichtraucherInnen erzählen was sie wollen. Zus. rauchen ist ein gesellschaftlicher Spass.

Jungbrunnen

Ich bin wohl in einen Jungbrunnen geplumpst. Wie sonst lässt sich erklären, dass ich in den letzten Wochen Fähigkeiten zurückerlangt habe? Zuerst kam die Fähigkeit ab und zu meine Zähne zu putzen. Wie habe ich jahrelang darunter gelitten, meine Zähne kaum mehr putzen zu können! Dann habe ich vor einigen Tagen wieder begonnen mich ein wenig zu schminken. Ich geniesse all die Komplimente, die ich dafür einheimse. Heute habe ich mir ein vernünftiges Bügeleisen gekauft, weil ich solange stehen kann am Bügelbrett, um zu bügeln. Natürlich muss ich Pause machen, aber Aufwand und Ertrag stimmen. Meine selbstzustrickenden Socken wachsen wieder, noch zögerlich, aber sie wachsen. Dann der grosse Hammer:

Heute in der Traumatherapie haben wir das Thema „Spazieren können“ verarbeitet. Sofort kam an den Tag, dass mich meine Mutter von kleinster Kindheit an zur Eile gedrängt hat, ich war zu Fuss zu langsam, auf den Dreirädern zu langsam, auf meinem Zweirad, das ich mit 7 Jahren bekam, damals eine aufsehenerregende Einzigartigkeit noch immer ein Bremsklotz. Also traue ich mich noch mit 60 Jahren auf keinen Spaziergang alleine, bis heute. Nach der Therapie, als es langsam dunkel wurde, bin ich zu den Schrebergärten spaziert und habe mir in aller Ruhe die Frühlingsblumen angeschaut. Tulpen sind erst wenige am Blühen. In der Anlage habe ich einen Mann getroffen und mit dem geschwatzt. Die Unebenheit der Weglein war anspruchsvoll aber machbar, auf einem kurzen Stück musste ich mich mit dem Rücken gegen einen in den Weg ragenden Tujahag stemmen, auch das schaffte ich ohne umkehren zu müssen. In vollständiger Dunkelheit lief ich zurück, rief Spix, quatschte mit einer Frau, die Spix Miauen hörte und kehrte beglückt in meine Wohnung zurück.

Spazierwelt ich komme. Ich habe sogar einen Plan wie ich eine Bergwiese alleine anschauen gehen kann, ohne jemanden anbetteln zu müssen, mitzukommen! Freiheit willkommen in meinem Leben.

Vorzittern

Am Wochenende sind die ersten zwei Wochen Medikamentenreduktion um. Da kann ich mir überlegen, ob ich weiter zurückfahren will. Im Internet steht eine reduzierte Dosierung zwischen einer und sechs Wochen einhalten. Das ist eine sehr ungenaue Beschreibung. Ich rechne, dass ich anfänglich rascher vorwärts gehen kann und dann verlangsamen will und muss.

Ich werde auch meine Reisepläne berücksichtigen wollen: Jetzt und in 14 Tagen ist okay und dann werde ich warten, bis ich von meinem Kurzausflug nach Hamburg zurück bin. Reisen und Medis Zurückfahren passt nicht zusammen.

Es ist eine unmögliche Situation: Wenn ich eine Veränderung will, wird jedermann klatschen, wenn es klappt. Dann haben es alle zum Voraus gewusst. Klappt es nicht, habe ich Schwierigkeiten, dann hat es jedeR zum Voraus gewusst und hätte mir abgeraten, meine Medikamente zu reduzieren. Mich interessiert meine Lebensqualität. Jedes Medikament hat sog. erwünschte und unerwünschte Wirkungen. Noch nie hat irgendein Medikament meine schwersten Depressionen erleichtert. Im Internet kann frau nachlesen, dass Medikamente Null erwünschte Wirkung haben können. Dann kämpft frau nur mit den unerwünschten Wirkungen. Unnötig zu erwähnen, dass die ÄrztInnen, die die jeweiligen Medis verschrieben haben, sich nie äussern zu deren Nichtwirksamkeit.

Das Zweite was die behandelnden ÄrztInnen wollten, ist mich ruhig stellen. Durch die Traumatisierungen bin ich extrem reizbar, unruhig und ständig auf 180. Dagegen hilft Traumaverarbeitung. Medikamente, die ruhigstellen, bewirken, dass ich nur noch weiter traumatisiert werden kann und ruhig gestellt, wie ich bin, mich nicht wehren kann.  Logisch will ich diese künstliche Unterdrückung ganz weg oder so reduzieren, dass ich vielleicht noch Spuren dieses Medikaments in mir habe, es aber nicht mehr meinen Charakter beeinflusst. Ruhig werde ich nicht durch Medikamente, sondern durch die Verarbeitung des Erlebten. Die meisten sog. Fachleute, ganz gleich ob PsychiaterIn oder PsychologIn haben davon keine Ahnung und würden ihr Nichtwissen NIE zugeben. Ihre Anweisunge sind in der Regel Kontraindikationen zu dem, was eine traumatisierte Patientin braucht. Wenn ich dann nicht konnte, war ich selbst schuld, wenn es mir schlecht ging. Das ist ein Hohn, wie ich finde: Die Fachleute sind unfähig und schuld ist die Patientin.

In meiner Traumatherapie bin ich der Mittelpunkt auf angenehme Weise: Es geht um meine Heilung. In der Therapie komme ich und meine Bedürfnisse vor und nichts von anderen Menschen. Nach 60 Jahren Leben darf ich meine Bedürfnisse formulieren und mein Erleben wird zum Nennwert genommen. Wenn ich z. B. mein Kinderzimmer grässlich finde, dann ist das so und nein, ich hätte es nicht anders anschauen sollen und dankbar sein sollen. Das ist eine riesengrosse Entlastung, dass ich meine Gefühle teilen kann und will. Die diversen Tabus waren immer schrecklich und noch schrecklicher die zahllosen Traumatisierungen durch die Fachleute und Fachkliniken:

Habe ich schon erwähnt, dass Meiringen eine Traumastation hat, ich dort war, aber selbstredend nicht auf der Traumaabteilung, ich war auf der Privatabteilung und wurde dort lächerlich gemacht. Mein Traumatherapeut hat letztes Mal gesagt: Wie in einem Buch von Kafka……bezogen auf mein Leben und was ich erlebt habe, nicht spezifisch bezogen auf Meiringen. Ja, ich habe mich in einem Buch von Kafka befunden.

 

Schaden Wohnwagen

Die Werkstatt hat zugegeben, den Wohnwagen gefahren zu haben. Die kleinen Schäden würde sie gleich selbst in Ordnung bringen. Die zerkratzte Längsseite sei mein Eigenverschulden, frei nach dem Motto: Das Campingweglein ist zu eng, wenn der Fahrer der Werkstatt nicht Anhänger fahren kann, ist das mein persönliches Versagen……Frau am Nichtsteuer….ist nicht nur für ihr Fahrversagen schuldig, sondern auch das sämtlicher Männer, die ihren Weg kreuzen.

Ich habe den Fall meinem Anwalt übergeben. Erste Rechnungen trudeln ein und da ich noch immer keine Versicherungsnummer habe, muss ich sie selbst berappen. Ich kann ethisch Handwerker nicht dafür haftbar machen, dass eine andere Firma Schaden verursacht, den sie reparieren.

Es war grässlich genug am 7. Februar auf dem Platz zu stehen und anstatt die anstehenden Arbeiten in Angriff nehmen zu können, war Schadensbesichtigung und brauchte ich Zeit, um zu entscheiden, ob die Längsseite meines WoWa ersetzt werden muss oder ich die erhebliche Wertverminderung in Kauf nehme.

In der Zwischenzeit ist der WoWa überdacht, der Fensterschaden so notrepariert, dass keine Feuchtigkeit mehr eindringen kann.

Es gibt Arbeiten, dafür sollte selbst eine Feministin einen Mann haben. *seufz

Grosser Klamauk um nichts

Bei rauchfrei-info haben sich einige Nicks vorübergehend mit Riesengetöse abgemeldet frei nach dem bescheidenen Motto: Ohne uns, die Stützen dieses Forums, geht es ein……

Nun ja, das Leben ist gemein, ich mein sowas von gemein: Sämtliche Posts dieser Nicks gehen mit ihnen. Eine Flut von Bildern und weitgehend unlesbaren Gedichten verschwand. In den letzten Tagen war die Lesbarkeit des Forums einfach viel, viel besser. Die Admins könnten schreiben, dass die Bilder sorgfältig eingesetzt werden sollen. Könnten sie, wenn sie wöllten.

Und heute sind zwei Nicks zurück,  der ewige Bildchennick, ein Riesenvorbild, COPD, vermutliche Bewegungsfreiheit seine Wohnung. Der andere noch etwas zögerlich: Er muss seine Verse schmieden, das dauert etwas länger…..

Was wetten wir, auch die andern kommen zurück. Weil dieses Forum in sich selbst eine Sucht ist, lebt da keineR lange abstinent…..

Ich selbst kämpfe mit meinem Rauchstopp: Ich habe zu wenig acht gegeben, mich heute tierisch aufgeregt und geraucht. Mist aber auch!

Besserung rauchfrei-info

Endlich haben sie meinen Nick aus der Schusslinie genommen, die rauchfrei-info Admins, mit den LotsInnen und einigen Nicks, die ich als Adminnicks betrachte. Einige UserInnen des Forums haben sich verabschiedet weil ich ach so grässlich bin, u.a. soll ich das Münchhausensyndrom haben. Menschen phantasieren die wildesten Gedanken. Weil es ihre sind, sagen die was über sie aus  und nie und nimmer über mich.

Natürlich finde ich es lästig, wenn sich die 10 – 20 lautesten Nicks gegen mich zusammenrotten. Eine Grundintelligenz hätte sie warnen sollen, als ich nicht relativ rasch vor die Tür gesetzt wurde. Hat sie aber nicht. In wiederkehrenden Wellen kam das Thema wieder auf. In der Zwischenzeit habe ich mir meine Schreibecke erkämpft und widme mich meinem Weg Richtung Trompete und „Schnellklettern“.

Nur weil ich zwei Wochen geraucht habe, hat mein Körper nicht vergessen, dass ich rauchfrei leben möchte. Am  Abend spät war die Zigi nicht in und die am Morgen deutlich verspätet. Hätte ich früh genug realisiert, dass ich mangelernährt bin und hätte ich Vitamine gefuttert, wäre mein Kopf nicht ausgestiegen. – Was solls: Die Welt dreht rund und munter weiter.

Ich hoffe, dass ich diesmal schneller bin als bei meinen letzten 100 rauchfreien Tagen. Der Sommer kommt und da werde ich nicht mehr soviel TV gucken. In alten Filmen rauchen die und ich nehme einen Flug Richtung Bildschirm.

An dieser Stelle ein Herzliches Dankeschön den Admins von rauchfrei-info, den LotsInnen und den Adminnicks. – Euer Job ist nicht leicht, ich bewundere insbesondere die Ehrenamtlichen.

Sorry, wenn das ein steiler Einstieg in das Denken und Verhalten einer hirnverletzten Person ist. Mein Schicksal habe ich mir nicht selbst ausgewählt. – Könnte ich wählen, behielte ich all meine Fähigkeiten und bestückte mich mit euren Wünschen, dann würde ich wohl leben.

Vielleicht machen sie nur das Minimum dessen, was sie müssen und können als kognitive VerhaltenstherapeutInnen ihr heimliches Ziel: Nacherziehung von Menscen nicht aufgeben. Der Ansatzt greift mir sogar fürs Rauchen zu kurz. Rauchen ist mehr als eine Ansammlung schlechter Gewohnheiten: Es gibt Genussraucher und Suchtraucher.

Morgen Rauchstopp

Über was könnten wir uns unterhalten? Meine gefühlten ewig lange gleichen Zipperleins öden mich an. Spätestens nach dem dritten Mal stöhne ich innerlich, du schon wieder? Ich möchte Lebensqualität, reisen, Ausflüge. Gestern habe ich Jonathan gefragt, wann er Zeit für unsern nächsten Ausgang habe. Er hat mich angeguckt und gefragt, was ich machen wolle. Ich habe ihm aus dem Nichts ca. 6 Möglichkeiten gezaubert.

Also ganz dringend: Musical in Hamburg. Er fragt mich, ob ich ihn dahin im Auto fahre. Ich: Fliegen. Er: Ich fliege nicht. Ich: Angst? Er: Umweltschutz. – Tja ein Kompromiss ist gefragt. – Ich: Auto in Basel verladen. Er: Schlafwagen. Ich: sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Er: Nööööö…… Ich gucke im Internet, wann es ein spannendes Musical gibt, Cirque du Soleil springt mir ins Auge. Das könnte ihm gefallen. Mögliche Daten im April. Er guckt in seine Agenda: Zeitaufwand ca. 3 Tage. Buchen können wir nicht, meine labile Gesundheit. Aber träumen können wir, Vorfreude ist eh die beste Freude.

Zweites Projekt, 6. Juli, am 7. meinem Geburtstag wird er mir die Brötchen ans Bett meines Skoda bringen. Schlafen kann er im Heckzelt, auf dem Liegebett und Schlafsack hat er einen eigenen. Wenn er nicht artig ist, schliesse ich die Heckklappe meines Autos, das Heckzelt ist für sich ein funktionierendes Zelt. Campingurlaub mit Schmollzimmerchen, grand luxe. Ziel ist die Ranch von Schuhmachers Frau, sie organisiert Western riding Wettkämpfe, einmalig in der CH. Weder Jonathan noch ich wollen in die USA für solch eine Darbietung. Ozean im Ruderbötchen, liest sich nicht gut. Gefangener Fisch als Nahrung? Ich bin hoffnungslos ein Landei. – Auch im Juli guckt Jonathan in seine Agenda. Zeitaufwand minimal 1 1/2 Tage, psst….., wenn das Wetter mitmachen würde, dann könnten wir einen Miniausflug in den Jura machen, psst….. Jonathan wandert nicht so gerne. Ich verkauf ihm dann meine eine Std. als Spaziergang. Es kommt immer auf den Blickwinkel an.

Morgen also ist Rauchstopp. Geplant ist ein sanfter, wegen meiner Schlafprobleme. In einem ersten Schritt wird das Rauchzeug in meinen Keller gebracht. Da kann ich in der Wohnung nicht einfach zulangen, sondern das Wiederrauchen wäre eine bewusste Entscheidung. Klappt der 3 Tage lange körperliche Entzug, wandert die Ware zu Jonathan. Was er brauchen kann,  braucht er. Mein altmodisches Drehmaschinchen hat er schon einmal liebevoll aufbewahrt und bei meinem gegenwärtigen Rückfall zurückgebracht

Habe ich schon erwähnt, dass Jonathan ein Goldjunge ist, leider heisst es Goldjunge und nicht Goldmann. Jonathan ist ein Mann.

rauchfrei-info Admins

Heute war in D Arbeitstag. Die rauchfrei-info Admins sind fleissig, total unwissend, können nicht lesen noch verstehen, unberührt von Sachkenntnis und lassen mich wissen, dass ich mit einem Normalagehirn bei ihnen willkommen wäre.

Na wer sagts denn, eine kleine Gehirnop und einige oder viele passende Hirnzellen einpflanzen, damit ich diese kleinen Wünsche, weniger aggro und, dass ich nicht lache, mehr Anstand, erfüllen kann.

Ich habe ihnen geschrieben, dass sie sich bei Gott, meinem Herrn über mein So-sein-müssen direkt beklagen sollen. Ich nehme keine Klagen mehr entgegen. Der Aufwand zu deeskalieren wäre in meinem Fall denkbar klein. Es gibt eine grosse Anzahl von Menschen mit Hirnverletzungen, die können sich selbst nicht reflektieren. Ich kann das, eine herausragende Fähigkeit für Menschen meiner Art.

Es gibt die UNO-Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen. Hirnverletzte sind nicht ausgenommen. Das ist Gesetz und für ein dt. Amt bindend.

Dann kam dieser Nick, Rollifahrerin und hat sich über ihr rollendes Schicksal beklagt. Nun, dann soll sie mit mir tauschen und gucken, wie sie zu Rande kommt.

Menschen haben keine Ahnung. Dafür davon viel!