Zu Schrott gefahren

Gestern fuhr ich in die Massage. Ich war so übermüdet, dass ich auf der Liege einschlief. Als ich vom Parkplatz wegwollte, habe ich eine niedrig Mauer nicht sehen können und bin reingerammt. Das Auto nicht mehr fahrbar. Ich musste das ganze Karusell anwerfen, Versicherung, Abshleppdienst, Nummer hinterlassen beim Lagerhausbesitzer, der die nun beschädigt Mauer besitzt  und die Zeit lief.

Um halb fünf hatte ich mit meinem besten Assistenten der Welt abgemacht und ich nehme NIE mein Smartphone mit. Das dooofe Ding ist so ätzend zu bedienen, ich denke mein Assistent und ich brauchen eine Chefleitung mit einem behinderungsgerechten guten alten Handy. Schliesslich ist er mein royaler Prinz.

Also Stress, Zeit drängt, viele freundliche Hilfe am Unfallort, ich zu Tränen gerührt alleine deshalb weil ich nicht zur Sau gemacht werde, trotzdem schlüpfe ich so rasch wie möglich auf meinen Autoitz. Da fühle ich mich in Sicherheit.

Lastwagen kommt mit jungem freundlichen Fahrer, Skoda rasch draufgehoben, ich schaffe es knapp  in die Führerkabine, mein Autohaus liegt am Weg.

Meine Bezugsperson dort beäugt die Kombination, die vorfährt, guckt ganz streng, welcher Kunde hat…… Dann setzt das grosse Gelächter ein, easy, ich: He Jungs so komm ich doch alle 14 Tage bei euch vorbei.

In Windeseile bekomme ich einen Ersatzwagen und spurte zu meinem leidenden Asistenten.

Er will mir ganz aufgeregt erzählen, wie er gelitten hat und ich armer Teufel muss streng sein: Wir legen jetzt den Notfallschalter ein und machen ganz langsam unser Programm.

Jonathan wird stumm, wir ziehen uns an und laufen los Richtung Tram. Wir kommen ins Kino, der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Super. Thema „Luther“ ein CH Film mit viel Resonanz in der CH Presse, Jonathan hat in zu meiner Verwunderung vorgeschlagnen. Ich erschrecke beim geringsten Lärm auf der Leinwand. Wir haben Null Ahnung, wie lange der Film dauern wird und wollen noch Nachtessen. Ich weiss natürlich, dass Zwingli im Krieg umkommt und mir ist klar, dass der Film für mich vorher zu Ende ist.

Auf der Lienwand wir die Auseinandersetzung ref. kath.  immer heftiger. Ich stehe auf und gehe an die Kasse um mich über die Dauer zu informiern. Es ist 19.00 Uhr. Ich informiere Jonathan, dass wir jetzt den Film der ernster und trauriger werden wird, verlassen.

Der Rest ist easy, Nachtessen, geniessen und Jonathan begleitet mich nach Hause.

DANKESCHÖN JONATHAN DASS ES DICH GIBT DASS ICH EINE SOLCH BGLÜCKENDE ERFAHRUNG IN MEINEM LEBEN MACHEN DARF.

Für alle die LeserInnen unter uns, die Jonathan noch nicht begegnet sind, er ist 22 Jahre jung, will im Herbst studieren und ist ein Menscch, der an seine Bedürfnisse deenkt und die seiner Mitmenschen. Easy? Nein, eine Riesenausnahme.

 

Traurig

Okay, ich möchte mit Rauchen aufhören, ich gehe in die passenden Internetforen und schreibe, was frau dort so schreibt über Sucht und aufhören.

Was passiert? Der Insiderkreis unter uns weiss es längst und ist genau dagegen immun.

Ein solches Internetforum ist natürlich virtuell und ich kann irgendwen von meinen Leuten bitten, rasch nachzuschauen, ob ich mich wirklich daneben benommen habe, wie die Meute der ForumsteilnehmerInnen behauptet. Die Antwort meiner Vertrauensperson war: ich habe es i. O. gemacht. Die Meute vom Forum rauchfrei-info ist noch schlimmer als anderswo. Mein Nick heisst Elexier und mein Thread „Die süchtig Handtasche“. Das letzte was mir an den Kopf geworfen wurde ist, ich sei ein Troll und……

Muss ich hier speziell erwähnen, dass mich niemand, nicht eineR gefragt hat, welche Leistung kannst du überhaupt erbringen. Nein, die NichtwisserInnen wisssen alles besser und ih solle doch noch diese oder jene Leistung erbringen, und, und, und….

Die DeppInnen haben keine Ahnung, dass ihr Unwissen mich in den To treiben könnte, wenn da nicht meine Lieben wären, die meine bescheuerte Behinderung getreulich mittragen.

GOTT ICH HABE DIESE BESCHEUERTE BEHINDERUNG NICHT SELBST GEWÄHLT.

AB UND ZU ERDRÜCKT MICH DIESE LAST.

 

 

Rauchentzug

Ich schlafe enorm schlecht und habe alle Zeit der Welt nachzudenken.

Mit 35 Jahren bin ich in die Selbsthilfegruppe Al-Anon gegangen. Das ist die Parallellgruppe zu den AAs den Anonymen Alkoholikern. Logischerweise sitzen in Al-Anongruppen die Angehörigen von nassen bzw, trockenen AlkoholikerInnen. Gründlich wie ich bin, ging ich 10 Jahre lang in diese Gruppe.

Daher habe ich ein enormes Suchtwissen. Heute Morgen habe ich gerechnet, 25 Jahre sind es, ein viertel Jahrhundert. Gegenwärtig habe ich mit Rauchen aufgehört, bin im Internet in einem entssprechenden Forum und einmal dürfen die beiden Damen raten, wer mir fehlt. Ich drehe buchstäblich durch. Ich habe genau einen Nick mit dem ich auf Augenhöhe, vergnüglich kommunizieren kann. Natürlich sind auch andere liebevoll und hilfsbereit und meinen es gut, packen es ungeschickt an. Mit meiner Gesundheit habe ich immer weniger Toleranzgrenze, bin immer schneller auf der Palme oder an der Decke.

Und die Insiderinnen unter uns wissen, dass das Umfeld von mir so dumme Dinge verlangt, wie Anstand, wenn mir der Kragen geplazt ist. Das liest sich nicht wörtlich zitiert so: Bei aller Rücksicht auf deine Behinderung……..blablabla

Ich habe dann zurückgeschrieben, frau könnte fragen, warum mir der Kragen geplatzt sei. Ich lass mir doch nicht von irgendwelchen Nicks vorschreiben, was ich fühlen darf. Seit langen 60 Jahren immer der gleiche Mist, den ich schon mit 20 sooooooooooooo satt hatte.

In der Zwischenzeit, es ist noch nicht 10.10 Uhr komme ich nicht mehr auf besagtes Forum mit meinem Laptop. Das  letzte, was ich mitbekommen habe, ist, dass mein Nick öffentlich denunziert wurde. Ach du schöne, heile, kleine Welt. Entweder ist das ganze Forum abgestürzt oder bin ich gesperrt.

Nun muss ich mit meinem weiteren Rauchentzug selbst klar kommen oder wieder anfangen zu rauchen. Ich ziehe es nicht in Betracht, in ein nächstes Forum umzuziehen.

IQ-Test

Bekanntlich gelte ich als hochbegabt, aber meine Eltern haben mir das ärztliche Resultat nicht mitgeteilt, damit ich bescheiden bleibe.

Mit 28 Jahren wurde mir durch den Narkosefehler der Zahlenbereich kaputt gemacht. Seither hatte ich Angst mich einem IQ Test zu stellen. Heute kam das Thema auf den Tisch und ich habe flüchtig im Internt getestet, ohne Mat. und ohne mir Zeit zu nehmen zum Nachdenken. Resultat angeschaut und erkannt, dass es sich für mich lohnt, einen Test gründlich auszufüllen und meine Restintelligenz zu kennen.

Ein Problem weniger.

Gegendarstellung zu PZM

Wir erinnern uns, ich hatte mich bei der Ombudsstelle für Spitalwesen gemeldet, um kostenlos meine Reklamation im PZM zu deponieren. Wurde gemacht und seit einigen Tagen liegt die überhebliche Antwort der Oberärzte vor. Eine Steilvorlage um das Messer reinzurammen und dazu habe ich alle Lust.

Faktisch habe ich in der CH das Recht zu einem Arztbericht meine Gegendarstellung zu verfassen und die MUSS den Akten beigelegt werden. Huuurrrrraaaahhhhh ich komme, formulieren, das kann ich.

PZM: „Unklar sind die Differenzen bezüglich der Gehunfähigkeit, die wir nie als derart drastisch gesehen haben, dass wir einen Rollstuhl zur Verfügung stellen müssen.“

Meine Antwort:

2. Gehunfähigkeit

Die Einweisung ins PZM 2017 erfolgte nach einem Cerebralparetischen Schub. Die Patientin war weitgehend gehunfähig, konnte nicht stehen. Oberarzt blablabla… verlangte von ihr auf einen Rollstuhl zu verzichten. Sie musste am Boden rumkriechen, welcher schmutzig und völlig ungepflegt ist. Um an Essen zu kommen, musste die Patientin ein zu schweres Tablett aus einem Wärmeschrank würgen und immer die Heizelemente weglegen. Die Oberärzte nennen das die eigenen Ressourcen mobilisieren. Die Patientin verlangt Menschenwürde und Inklusion.

 

Für unsereins, b. hatte mich besucht und die Zustände dort gesehen. Sie wies und weist mich darauf hin, dass die Nahrungsaufnahme für mich unzumutbar war. Sie hat mich ermuntert, ein Tablett fallen zu lassen, um permanente Hilfe zu bekommen bei der Essensausgabe. Die Pflegeleute pflegten sich in die Sofas hinzuflätzen während wir assen. Also die personelle Kapazität wäre absolut vorhanden gewesen, mir stets das Tablett auf den Tisch zu stellen. Ihre Faulheit pflegten sie mit diesem Ressourcensatz zu begründen. Voll ätzend.

Das ist nur ein Bsp. der ganze Text ist länger. Auf Englisch heisst dieser Prozess: „Eat your own words.“ Tja, wer Disteln sät, kann keine Sonnenblumen ernten!

Ich habe meine Gegendarstellung in dieser Nacht verfasst, weil ich armes Kerlchen nicht schlafen konnte. So wie sich mein Körper anfühlt, kriege ich kein Mittagsschläfchen. Wer hat ein Schlafhämmerchen?


 

Ich stelle bei diesem Thema fest, wie schlimm Traumatisierung und Retraumatisierung sind: All diese Zwangsmassnahmen sind traumatisierend und retraumatisierend, weil ich in meiner Kindheit schlecht behandelt wurde.

Sex: Natürlich hat es mich genau einmal erwischt. An dem Tag war ich leider nicht bei drei auf den Bäumen, sondern in einer kompromittierenden Situation. Auch wenn mir rational absolut nichts Schlimmes passiert ist, bin ich von der Situation, aus der ich mich befreien und retten konnte, ich kam nicht unter die Räder, traumatisiert.

Der ständige Druck zu wissen und zu spüren, da will mann etwas, egal von welcher frau, auch eine wieort kommt in die engste Auswahl, das war nur grässlich. Einerseits verstehe ich die zu lange weggesperrten Männer und andererseits verstehe ich mich, die sowas partout nicht will.

Mit dem einen Mann, dem ich lehrte mich als Mutter anzuschauen, hatte ich sehr guten Kontakt. Er war in einem gewissen Bereich der Schwächste und ich im körperlichen. Wir waren viel beisammen und streiften durch die Gegend, in dem engsten Rahmen, der uns gesetzt war. Gern hätte ich ihm geholfen, wenn ich gekonnt hätte. Aber in der Situation kann sich frau nicht einmal selbst helfen.

Was ich nicht weiss, ob ich meine gesamte Gegendarstellung anonymisiert hier einstellen will. Ich wäge pro und contra ab, bin grundsätzlich stolz über meine Formulierungen, weil ich mich wehre und nicht unterbuttern lasse.

Falsch gedacht

Ich denke einfach falsch, weiss es und verstehe trotzdem nicht, warum mein Denken nicht normal sein soll. Das gibt ein ziemliches Durcheinander und geht folgendermassen:

Aus meiner Sicht ist gute Gesundheit keine Selbstverständlichkeit. Also versuche ich, soweit ich gesundheitlich kann, gute Erlebnisse zu sammeln, damit ich mich an schöne Zeiten erinnern kann, wenn ich nicht mehr so gut kann. Ein Bsp. ist die Wanderung in die Gspaltenhornhütte. Diese schöne Erinnerung gehört mir und niemand kann sie mir wegnehmen. Oder jetzt die Zeit mit Jonathan. Seine Arbeitsweise ist excellent und überhaupt nicht alltäglich. Da gilt es jeden Augenblick möglichst zu geniessen.

Andere Menschen scheinen es selbstverständlich zu nehmen, dass gesundheitlich alles gut läuft. Wenn diese Zeit irgendwann vorbei ist, scheinen sie keinen Notvorrat zu haben. Je nachdem staune ich Bauklötze, weil sie soviel konnten und sich dessen überhaupt nicht bewusst sind. Guter Rat ist dann teuer. Solidarität hilft am meisten und Klappe zu, wenn ich staune. Ich kriege regelmässig Saures, wenn ich meine vorlaute Denke nicht halten kann und sage: Du konntest so lange dieses, jenes und überhaupt sehr vieles.

So denke ich falsch und kriege regelmässig auf die Ohren.

Generalstabsmässig

Es gibt Leute, die sagen, dass ihnen die Decke auf den Kopf fällt. Ich hörte jahre- und jahrzehntelang höflich zu, konnte mit der Ausage nichts verbinden.

Vermutlich Therapie sei Dank hat sich das gründlich geändert. Mir fällt die Decke täglich auf den Kopf. So habe ich mit Jonathan gestern das wöchentliche Klettern vorgezogen. Ich brauche definitiv neue Schuhe, ich habe viel mehr Wasser in meinen Füssen. Kletterfinken sollen eng sein, aber nicht so schmerzen.

Am Freitag gehen wir zusammen über den Weihnachtsmarkt, um mein Negativereignis zu überschreiben.

Heute halte ich es nicht aus in meinen vier Wänden. Soll ich meinen ganzen Mut zusammennehmen und ins Museum für Kommunikation? Das wäre eine generalstabsmässige Übung. Ich kann immer daran denken, sofort zu fliehen, wenn es mir zuviel wird. Praktischerweise kann ich mit meiner Bankkarte gratis in einige Museen in der CH. Also immer daran denken, dass ich Null Stress habe. Exponate, die mich nicht interessieren, locker überspringen, eine Ausstellung ist immer zu gross, um auf einmal gesehen zu werden. Wenn es hat, könnte ich mir einen Audioguide leisten, dann werden die Eindrücke gebündelt.

Wenn es mir zuviel wird, raus, weg, die Welt geht davon nicht unter und ich bin kein kleines Kind mehr, das irgndeiner Instanz gehorchen muss.

So, ich denke, ich  bin vorbereitet. Alle Monsterchens bitte Daumen drücken und Lippenstift nachziehen. – Ich habe Angst.

Rauchstopp-Foren

Ich habe etwas rumgeklickt. Auf den ersten Blick der Rauchstoppforen scheint mir zu sein, dass es zu wenig RaucherInnen gibt und die Teilmenge derer, die aussteigen will, ist verschwindend klein. Auf meinem Exforum gab es heute 4!!!!!! Einträge. Für einsame Seelen wie mich ist das nicht nur keine Option, sondern gar keine. Ein anderes Forum hat technische Probleme. Dementsprechend geht nichts.

Mir scheint, ich habe zwei Optionen: Rauchfrei zu bleiben ohne Hilfe, Krücken oder zu entscheiden, dass ich eh früh sterbe und zu rauchen. All diese Heilsengelchen haben keine Ahnung, wie es ist, dement zu sterben. Das, was sie sich vorstellen, einen „gesunden“ Tod gibt es kaum je.

Ein Rauchforum, das diesen Namen verdient, dürfte wenigstens die Intelligenz eines Hochschulstudierten nicht beleidigen.

Es sind wohl nur Menschen interessiert an Rücksichtnahme, die selbst in irgendeiner Art exponiert sind. Wenn ich meine Medis vergessen habe und deshalb mein Festtag ins Wasser fallen könnte, bin ich gestresst und ja damit meine ich gestresst. Wenn ich mir jetzt überlege, wie schön es war und wie beglückend und wie mich mein Assistent beschützt hat: Herrlich.

Zur Kenntnis nehmen

Es gibt unendlich  viele Menschen, die haben Null und ich meine echt Null Ahnung, wie bescheiden das Leben sein kann. Mein Wohnungsnachbar hätte gern eine Freundin und so hat er mich zum Apero eingeladen. Heute war er nicht so fit: MS Schub. Ich biete ihm an, ihn zu bekochen, schliesslich ist es Heiligabend. Später klinglt er, um abzusagen. Es ist ihm so schlecht, er weiss sich nicht zu helfen. Er rechnet ständig damit, dass er sich übergeben muss.

Wenn doch Menschen zur Kenntnis nehmen würden, dass das echte Probleme sind, die kaum zu lösen sind und nicht die Nichtigkeiten, die sie zu Grossproblemen aufbauschen. Aber eben, jedeR ist sich selbst die NächsteR und ihr Problemchen ist das GRÖSSTE. Manchmal muss ich deshalb nicht kotzen, aber es kotzt mich an. Meine Geduld ist seit mindestens 40 Jahren zu Ende.

Zigarettenfund in Handtasche

Vorbemerkung: Meine Anonymität zwischen Raucherforum und diesem, meinem Blog wurde geknackt. Wie das geht und warum das geht, keine Ahnung. Ich muss noch besser auf die Anonymität achten.

 

Gestern war mein ultimatier Ausgang im 2018. Rote Lederjacke und passende rote Handtasche waren gefragt. Und genau bei der roten Handtasche, die ich kaum je benutze, ist es passiert, dass ich zufällig 1 1/2 Päckchen Zigaretten fand. Ich wurde blitzartig unausstehlich hibbelig. Ich rauche meine Zigis zu Boden, bevor ich mit dem Rauchen aufhöre. Nö, ich entsorge nicht stangenweise Zigaretten im Müll.

Also hatte ich gestern ein Problem und ich beschloss, eine zu rauchen, weil ich es mir durchaus zutraue, 1 1/2 Päckchen zu rauchen und dann zu stoppen. Aaaaaaaaaaaaaber gemäss dem erwähnten Forum ist das ultimativ pfui. Da mir die erste nicht schmeckte, fragte ich Jonathan, ob er Verwendung habe. Hat er, ja klar. Er hat auch diskret meinen  Aschenbecher gereinigt und nö, er hatte es nicht nötig, mich zur Schnecke zu machen. Den ganzen Abend sind wir ca. 2 mal rausgegangen, um eine, genau eine zu rauchen, die er geraucht hat. Immer ist er so hingestanden, dass ich nicht vom Rauch eingehüllt wurde.

Ich bin so froh, um vernünftige Menschen, soooooooo unendlich froh. Warum andere mich piesacken wollen, keine Ahnung. Danke der Nachfrage, mein Leben ist schwierig genug, ich brauche NULL zusätzliche Belastungen.