Sozial total inkompetent…

….so werde ich neurologisch und von der Gesellschaft, den meisten Menschen, tituliert. Da ist irgendwas dumm gelaufen oder warum arbeitet Jonathan gern für mich? Warum fühlt er sich vermutlich sehr gefordert, unsere Arbeit ist Akkordarbeit, aber in meiner Gesellschaft eigentlich wohl? Er ist mit mir freiwillig nach Hamburg ins Musical gereist.

Warum haben hier, in dem Blog, zwei studierte Fachkommentatorinnen laut aufgeheult, zu dem Zeitpunkt als ich mich weigerte, weiterhin ihr Spielzimmerchen zu sein? Ihre psychologisch wertvollen Kommentare habe ich zu 90% bereits gelöscht, weil sie die Kontraindikation zu einem kPTBS darstellen. Im Vorbeigang musste ich Respekt und Anstand mir gegenüber massiv durchsetzen.

Sobald dieser Blog auf den Niveau ist, auf dem ich ihn haben will, kann ich daran gehen, weitere LeserInnen zu motivieren, ihn zu lesen. Die gesamte Durchsicht meiner Posts steht dazu an und ich wette, dass ich mindestens 30% löschen kann, weil thematisch völlig irrelevant, weil nur eine psychologische Antwort auf die psychologischen Kommentare.

Traumatas spielen in einer völlig anderen Liga und Traumatas, auch chronifizierte, wie die meinen, können im Idealfall zu 80% verarbeitet und damit geheilt werden. Idealfall ich komme!

Klar, bin ich sozial inkompetent, sowas von. Wenn die Mitmenschen mit dieser Einsicht glücklich sind, dann sollen sie. Wie immer werden sie dann fröhlich sein, wenn ich will und dann schreien, wenn ich will. Sozial total inkompetent, wie ich bin, habe ich so meine fiesen Tricks:

1. evang.-ref. Pfarrerin der CH

2. 12-Schritteprogramm, 10 Jahre Intensivstudium und -anwendung

Mein Glaube hat mich gelehrt was ich glaube und das 12-Schritteprogramm wie. Mein IQ ist ca. 140, kaum je begegnet mir jemand, der bzw. die mir intellektuell überlegen ist. Ohne diese, meine Rückzugsmöglichkeit in meine Intelligenz wäre ich längst gestorben worden.

Alte Posts

Weil mein Blog in juristischer und hoffentlich journalistischer Prüfung steht, lese ich gelegentlich in meinen ersten Posts von 2012.

Es lohnt sich für jedeN darin zu lesen. Die Posts sind zeitlos, engagiert und haben in all den Jahren ihre Aktualität nicht verloren, so alte Links prüfe ich nicht mehr auf ihre Gültigkeit, einEn SekretärIn habe ich bekanntlich nicht.

Irgendwann, wenn ich in den psychedelisch-psychologischen Jahren angelangt sein werde, werde ich Posts massivstens löschen: Ich war mindestens 18 Monate lang Spielball von zwei Psychologinnen. Vierbuchstabenwörter noch und nöcher. Ich könnte mich an meinen Haaren post festum reissen, dass ich sowas so lange zugelassen habe. Meine Gesundheit war in dieser Zeit unterirdisch. Trotz falschen Belehrungen, im Selbstverständnis fachlich kompetent, objektiv genau das Gegenteil, weil falsche Ausbildung, habe ich diesen Blogmist und den ganzen medizinischen Bocksmist überlebt. Soll mich niemand fragen, wie. Tatsache ist, dass es mich noch gibt.

Also, wer schmöckern und stöbern will, sei herzlich eingeladen, es lohnt sich. Hoffentlich viel Spass dabei.

Grosse Änderung

Ich will rauchfrei werden und schaffe es seit Jahresende mit dem Rauchfreiforum nicht. Im Gegenteil ich rauche immer mehr. Das ist frustierend. Natürlich habe ich den Fehler zuerst monatelang bei mir gesucht. Fehlanzeige: Ich habe 3-4 Rauchstopps vergleichsweise locker geschafft, ich habe im Mai oder Juni wieder Trompetenstd. und das verträgt sich schlecht mit meiner Raucherei.

In den letzten Tagen bin ich zu der Einsicht gekommen, dass der Fehler nicht bei mir, sondern bei dem Forum liegt. Der Ansatz kognitive Verhaltenstherapie ist lächerlich seicht und daran ist KEIN Vorbeikommen. Ich habe den Faden: Ds Cabriolet motzt. Auch wenn ich mich über weite Strecken selbst tröste, gibt es zu oft Störungen von Mitnicks. Im Hintergrund liefen PNs von einem jetztigen Lotsen Michael, früher Privatnick michello. Der kann viel, denkt gut, aber seine Möglichkeiten Texte zu VERSTEHEN sind megabeschränkt. Er kann mit REINEN Rauchproblemen umgehen, die er als schlechte Gewohnheiten auffasst und nach dieser Doktrin reagiert er. Dann ist definitiv Schluss mit lustig, obwohl er von seinem Beruf her mehr mitbringen sollte, finde ich. Totale Fehlanzeige.

Ich habe mich nun nach andere Rauchstoppforen umgesehen, auch im englischen Spachraum, weil Amis schlicht eine andere Lebenseinstellung haben. Es hat viele, ich bin nicht klug geworden und jetzt wäre ich in einem AA Al-Anon Chat, der aufbauend und motivierend ist, einfach so, wie ich es von einem Suchtprogramm, das seinen Namen verdient, gewohnt bin. Heute Morgen bin ich total rausgeflogen, Internettechnik, und ich komme NICHT wieder rein. Am Montag werde ich den Fall mit Jonathan bemurmeln, wenn mir in der Zwischenzeit nicht der Freund Zufall hilft.

Mal gucken, ob mir diese für mich grosse Veränderung weiterhilft. Ich hoffe es ganz fest.

Ich kann mir nicht erklären oder noch nicht ganz, warum ich immer denke, alle andern hätten Recht und ich sei der Löl im Umzug. Wenn ich dieses Verhalten schneller stoppen könnte, hätte ich weniger Ärger in meinem Leben: Ich sollte mich auf mein Küchenstühlchen setzen können und klar definieren: Das ist nicht meins…….und tschüss.

Intellektuell weiss ich, dass viele Menschen für mich zu einfach funktionieren, aber dann denke ich sofort: Sei nicht überheblich, nimm sie an der Hand. – Das klappt kaum je und ist extrem aufwändig. Menschen fühlen sich gut in ihrem Sosein, das ist praktisch ein Naturgesetz. Al-Anon: Ich kann nur mich selbst ändern. Andere Menschen kann ich nicht ändern.

3 von 1000

3 von 1000 Babies trifft meine Art der Behinderung. Eine geringe Zahl, eine medizinisch so geringe Zahl, dass wir medizinisch völlig uninteressant sind, einige wenige DinosaurierInnen in unserer modernen Welt. Abzuziehen sind nämlich sämtliche RollifahrerInnen und die geistig Behinderten. RollifahrerInnen sind auch Menschen mit anderen Behinderungen, Para- und TetraplegikerInnen, PoliopatientInnen, MS…… damit haben sie eine vergleichsweise starke Lobby und profitieren davon. Geistig behindert sind oft Menschen mit Down Syndrom und anderen Behinderungen. Auch hier segeln CPs im Windschatten.

Und irgendeine kleinste Restmenge ist so wie ich Fussgängerin und HochschulabsolventIn. – Geht doch einfach zum Teufel ihr ewigen RebellInnen. Es gibt Tabus in dieser Gesellschaft, merkt euch das!

Farbe abschalten bitte

Gestern, als ich wieder so genervt war, in rauchfrei-info wurde mein Wohnzimmer zerfleddert, weil ich geschrieben hatte, ich sei dann weg, zur Erinnerung: WZ= Die süchtige Handtasche, Nick: Elexier, packte mich die kalte Wut und ich zückte den eisernen Besen. Ein Nick ging auf mich ein. Sofort holte ich meine Samtpfötchen raus. Nein, ich will keinen Nick gezielt ärgern. Ich schaue mir die Namen an und diese oder jene will ich lesen. Das Konzept Wohnzimmer interessiert mich wenig. Bis zur Stunde ziehe ich Themendiskussionen vor.

Wenn frau bei der Seite Forum ganz runterscrollt, kommt irgendwann: Ihre Meinung zum Internetauftritt. Die hatte ich: Obermühsam, zum Navigieren entsetzlich mühsam, ich fand für mich wichtige Buttons nicht. Den Login Button hatte ich überhaupt noch nie gefunden. Ich suchte ihn beim Registrieren, wie es gang und gäbe ist.

In diesem Meinungsforum, schlug mir ein Nick vor, den Kontrast meines Bildschirms zu erhöhen. Ich versuchte es, bekam sogleich die Krätze, entdeckte aber, dass es eine farblose Einstellung gibt. Ein Klick und mein Bildschirm wurde schwarz-weiss. Ich atmete tief aus, welche ungeahnte Erleichterung. Die Reizüberflutung ging um 60-80 % zurück. da bin ich bei allen SpitzenfachärztInnen, die frau sich ausdenken kann und der geniale Tipp kommt von einem anonymen Nick.

Ich tappse viel ruhiger zu meinem Läppi. Der bis dato übliche Stresspegel ist weg. Ich habe nichts gegen Farbe, ich finde sie hübsch. Allerdings überreizt mich all das Geflimmere auch der Reklame am Bildschirm. Nie wäre ich darauf gekommen, dass schwarz-weiss Navigation so viel übersichtlicher und einfacher ist.

An dieser Stelle dem anonymen Nick ein herzliches Dankeschön.

Jammerine

Ganz typisch, wenn Menschen mit unsichtbaren Behinderungen versuchen aufzuklären, kommt unweigerlich der Satz, jeder habe sein Päckchen zu tragen? Hallo? Eine Behinderung ist immer zusätzlich. Wenn ich z.B. ein COPD bekommen würde, dann zusätzlich zu allem andern und NIE anstatt. Am meisten Angst bei der Raucherei habe ich vor einem Hirnschlag. Dessen mögliche Varianten sind mir nur allzu bewusst und die Rehabilitation lang und zäh und NIE vollständig. Klar kann jmd. vielleich wieder Auto fahren etc. Aber es kostet ihn oder sie immer mehr Kraft. Bei einer Akuterkrankung, irgendeinem Krebs unterliegt mein behinderter Körper denselben Gesetzen, wie alle andern. Der Unterschied, gegenwärtig wäre mein Körper von Anfang an geschwächt, weil er mangelernährt ist, obwohl ich für meine Verhältnisse dick bin.

Da jammern sie das ganze Forum rauf und runter und der liebe Gott hat sie wohl vor Schlimmerem bewahrt. Wer raucht, weiss seit Jahrzehnten, was er seinem Körper antut.

Unvergessen, als mein Vater von einer Sekunde auf die andere mit dem Rauchen aufhörte. Er hatte damals erfahren, dass er Leukämie hatte. Seine Kinder waren 12, 10 und 4 Jahre alt. Was er damals vermutlich nicht wissen konnte, dass ihm 20 Jahre todkrankes Leben verbleiben würde. Er starb im Januar 1989, 61 Jahre alt.

D-Qualität: rauchfrei-info

Okay, gestern Abend haben wieder etliche Nicks nicht begreifen wollen, dass es auch in D die

UNO Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen gibt

Die Admins haben das Layout siehe home behindertenfeindlich verschlechtert.

Ich mag Behindertenpolitik, aber in einem solchen FORUM will ich mit Rauchen aufhören.

Kein Amputierter lässt sein Bein nachwachsen, weil es den Gegenmenschen in der Badi nicht passt.

Hörgeschädigte schreien in der Badi ganz laut, weil das Hörgerät nicht Wasserfest ist.

Was dieses Forum hier und heute bietet……………………………da schweigt der Sängerin Höflichkeit.

Ich suche mir ein anderes Raucherforum. Unfreundlicher als hier geht es wohl nirgends zu und her.


Soweit mein Post heute. Der Link für Menschen mit Behinderungen ist neu im Footer plaziert, in einer kleingedruckten Liste. Ich kann ihn finden, weil ich diesen Webauftritt mir in zähen Stunden und Wochen erarbeitet habe, immer mehr rauchend, Stress pur.

Behindertenorganisationen in D scheinen ihre Rechte nicht zur Anwendung zu bringen. In der CH ist das eine Selbstverständlichkeit, lokal und national.

D scheint im vorletzten Jahrhundert angekommen zu sein, da wurden Menschen wie ich zur Schau gestellt oder im Negerdorf im Zoo. In der CH denken wir Schwarze und Menschen mit Behinderungen haben ein Anrecht auf Inklusion.

Die Admins sollten zudem klar posten, dass Menschen mit sekundärer bzw. tertiärer Ausbildung nicht willkommen sind. Die LotsInnen, die vermuteten Admin.nicks versuchen mit mir: Kusch, sitz, platz, bleib. Dass ich nicht lache ich bin eine Tochter Tells, eine Rebellin. Wie sonst hätte ich mein Leben 60 Jahre lang überlebt?

War genauso dumm wie im PZM: SIE glaubten alles zu wissen und glauben mich ach so dumm! – Unter uns InsiderInnen: Die Ombudsstelle Spitalwesen ist schwer beschäftigt: Bekanntlich musste ich auf dem Boden rumkriechen im PZM, weil der Oberarzt zu faul war, mir einen Rollstuhl geben zu lassen. –


Die Dummdreisten wollten mir ständig verklickern, dass ich dumm sei, unverständlich schreibe. Nur unter uns: Goethe konnte selbst ich nicht auf Anhieb lesen und verstehen! 🙂

Ich fühle mich sowas von nicht verantwortlich für die Intelligenz anderer Menschen, besonders derer nicht, die im Internet keine Rücksicht auf meine klar kommunizierte Behinderung nehmen. – Vielleicht brauchen sie eine neue Brille oder eineN andereN OptikerInn. 🙂

Behindert sein, ist schwer genug, unerträglich machen sie die Gegenmenschen.

Religiöse Betrachtung

Die vergangenen Tage haben mich auf mich selbst zurück geworfen.

Ludwig Hirsch, der alte Meister des schwarzen, auch religiösen Humors, lief auf meinem Lap Top. Das 12-Schritteproramm kam an die Oberfläche.

Das Sonntagsschullied: Gott ist die Liebe, er liebt auch dich. Drum sag ichs noch einmal….

Jesus allein im Garten Gethsemane und alle Jünger schliefen……. Ich bin nicht allein, ich habe Monsterchens, Jonathan, die Frau für alles, die meinen Alltag begleiten, die in meiner Stube ein bisschen zuhause sind.

Jesus, der während seines Prozesses schweigt.

Der Satz: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“, was überhaupt nicht heisst, das ChristInnen wehrlose Lämmchen sind und sich alles und jedes bieten lassen.

Wie schrieb ich letzthin der Fachperson, die sich anmasste mir zu schreiben, was ich zu tun habe, weil sie als Fachperson wisse professionell……Da schrieb ich spontan zurück: Ich als Pfarrerin habe die Gabe der Prophetie.

Genug ist genug. Wenn es reicht, dann reicht es. Ja ist ja und nein ist nein.

Wer lesen kann…

……. ist klar im Vorteil. Texte verstehen ist eine höhere Kunst, die kaum jemand beherrscht. Sich in einen hirnverletzten Menschen einfühlen können, ist …..doch ich brauche mehr als meine eine Hand.

Hinter Rauchfrei-Info müssen irgendwelche AkademikerInnen stehen. Sie sind kognitiv verhaltenstherapeutisch ausgebildet. Es gibt andere Sichtweisen auf unsere Welt, in der CH z. B. die juristische.

Ich habe mich in meinem Blog schon zum Thema Suizid geäussert. In dieser Nacht habe ich über legalen und illegalen Suizid geschrieben. In der CH dürfen BürgerInnen nicht alles tun, was ihnen beliebt. Die CH versteht sich als ein Rechtstaat, der setzt sich durch, unabhängig davon, ob einE betroffene BürgerIn das Gesetz kennt oder nicht.

Bsp.: Würde einE CH BürgerIn eine Suizidabsicht (8-tung Link zu Zwangseinweisung, nicht Suizid) äussern, hätte das Konsequenzen. Juristisch: Eigengefährdung. Konsequenz FU = fürsorgerische Unterbringung. Für alle nicht CHs, FU ist mitnichten eine liebevolle Hilfestellung für Menschen in, nennen wir es einmal, grosser Not. FU wird von der KESB verordnet, heisst mindestens 6 Wochen Zwangsinhaftierung in der Zwangspsychiatrie. Wer gute Nerven und Lust hat, schaue sich die entsprechenden Filme auf youtube an. Auf CH Google erscheinen Filme aus D und CH. Nix Ö. Ö scheint ein fröhliches Land zu sein.

Die CH hat punkto Zwangseinweisung einen international schlechten Ruf, weil sie überdurchschnittlich hohe Zahlen an Zwangseinweisungen hat: Eine feuchtfröhliche Nacht, auf dem Heimweg zu laut, durch den Alkohol nicht mehr so ganz kooperativ, wenn die Polizei auftaucht, ein einweisender Arzt, der wörtliches Zitat „…einen Denkzettel verpassen will“, das reicht. Unbescholtene BürgerInnen finden sich in der Psychiatrie wieder.

KeinE BürgerIn der CH mit einigermassen funktionierendem Verstand würde sowas wollen. Wenn so einE BürgerIn suizdale Absichten hätte, würde er bzw. sie schweigen.

Texte verstehen? Auch für die kognitive Verhaltenstherapie heisst Zitat…..ohne jegliche Suizidabsicht….juristisch glasklar: Diese Person will sich nicht umbringen und lässt sich folgerichtig keine Suizidabsichten unterjubeln.

Das ändert nichts an der juristischen Tatsache, dass das Internet KEIN rechtsfreier Raum ist. Stichwort: Kinderpornographie.

„Recht“ auf Traumatisierung

8-tung ironisch und sarkastisch und natürlich leider wahr:

Die CH ist ein schönes kleines Land, sauber und adrett, da passiert nun wirklich fast nichts Böses.

Traumatisiert dürfen sein:

  • Allen voran die Flüchtlinge, die in fernen Ländern und auf der Flucht Schreckliches erlebt haben.
  • Sexuelle, weibliche Opfer. Meistens wird ihnen suggeriert, dass sie für den Rest ihres Lebens kämpfen oder leiden müssen.
  • Kinder, die körperlich misshandelt wurden.
  • Katastrophenopfer. Mir sind in Erinnerung Opfer einer wilden Freizeitvergnügung. Ich wundere mich immer, dass immer mehr Freizeitaktivitäten so krass sein müssen, dass der Tod allen im Nacken sitzt. Irgendwas ging gründlich schief, Todesopfer und ein Careteam rückte aus und dieses Ereignis fand Beachtung in den Medien und wurde in verschiedensten Zusammenhängen aufgewärmt.

Das war es dann. Mehr Traumatisierungen gibt es doch nicht oder?

Wer Trauma googelt, liest, dass auch medizinische, gewollte, abgesprochene medizinische Eingriffe traumatisch sein können. Es können auch scheinbar kleine Ereignisse traumatisieren, sie müssen nicht immer die Grössenordnung einer Vergewaltigung haben.

Aber hier in der CH kennen wir Google und die grosse weite Welt nur vom Hörensagen, wir leben hinter den Bergen!