Neurologische Zusatzuntersuchungen…

…. sind jetzt von der KESB verordnet worden und das PZM muss sie per sofortiger Dringlichkeit ausführen lassen. Ich bleibe derweil im Knast, könnte evtl. auf eine andere Station verlegt werden, wo das Leben freier ist.

Mein Anwalt wir entsprechend informiert und Berufung einlegen müssen, was er schon kommen sah.

Ich selbst soll höflich lächeln, mich über sämtliche Minustemperaturen freuen, die keinem Camping allzu bekömmlich sind.

Ich vermisse meine Katze!

Hosen kürzen

Ein Mann hätte gern seine Hosen gekürzt. Als effiziente, amerikanisch ausgebildete Kleidernäherin, inklusive Design von Kleidern mit entsprechendem Werkzeug, traue ich mir diese fast unüberwindliche Schwerstaufgabe von geschätzten 20 Min. Einsatz zu.

Muss ich speziell erwähnen, dass die Leiterin des MST (= milieu-soziale Therapie) findet, ich könne das eher nicht, sie aber viel besser? – Manchmal fehlen mir schlicht die Nerven für solchen Unsinn.

Ich habe mir ein Jacket genäht, meinen beiden Männern Herrenhemden, mir und meinen Kindern alle möglichen und unmöglichen Kleider und überwinde langsam mein Trauma, das mich vor Jahren in ein nähunfähiges Wesen katapultierte.

Hoffentlich ist meine Occasionsoverlook noch nicht anderweitig verkauft. Overlooken ist ein Träumchen von mir und noch lebe ich, um diesen Traum zu verwirklichen.

Nächte

Nächte sind manchmal lang und gut, ich erwache meistens viel zu früh. Dagegen gibt es benzoähnliche Medis, die ich jahrelang nehmen musste, aber sicher nicht nehme, um durch den Tag von meinen GefängniswärterInnen noch länger und intensiver gedemütigt und isoliert zu werden. – Menschen nehmen sich unglaublich wichtig, die gegenwärtige Nachtwache gehört dazu.

  • Zimmertüre offen
  • Küche natürlich geschlossen
  • Morgenmedis werden un 3 Uhr irgendwas eingenommen
  • Lithiumspiegel wird angepeilt, völlig zu Unrecht bei meiner CP
  • Ich erwarte meine spontane Sofortheilung, sobald ich nur dem/der Staatsanwaltschaft erzählen konnte, wie schändlich mich meine Familie,die Gesamte behandelt und behandelt hat.
  • Mein direkter Cousin, Stapi von Bern wird nicht wiedergewählt werden, weil das Volk „die gnädigen Herren“ nicht mag. Die Bernburgergemeinde hat sich durch meine schlechte Behandlung einen weiteren Todesstoss verliehen. Auch ich werde versuchen an ihre Milliarden zu kommen. – Wer kannte mich nicht 60 Jaahre lang? Alle haben sie weggeschaut und ich hae Überlebt, eine Glanzleistung!

Gerade hat die Polizei das Gebäude verlassen, die Nachtwache ist gewinnbringend mit einem lärmenden Patienten beschäftigt. Ich habe um 4.00 Uhr heissen Kaffee und genehmige mir demnächst ein verbotenes Zigarettchen. Himmlische Ruhe ninnt sich sowas in meinem Knast.

Mich erwischt die Nachtwache mit zu lauter Musik. Trompete halt, Alison!

Falls ich die Addi meiner Folterkammer noch nicht bekannt gegeben habe: PZM (=Psyciatriezentrum Münsingen), Hunzikenallee 1, CH (PLZ unbekannt, googeln) Münsigen, Z.H. von mir, Haus P (Psychose!) 46 Zi 2. _Logisch kommt hier nur Eingeschriebenes an. Dieser Betrieb ist ineffizient und höchst schlampig geführt. Fehlende Ausbildung wird durch übergrosse Einbildung kompensiert. Junge Dinger im Alter meiner Töchter belehren mich und ich darf weder laut lachen noch ausrasten!

Abschied

Lange habe ich sie nicht mehr gesehen, am 7. Januar 2017 ist sie ihrer Krankheit erlegen.

Begegnet ist sie mir als Kommunikationsbeauftragte einer Behindertendachorganisation. Ihr Lebenswille und ihr Humor waren ansteckend. Schon damals hat sie sich für Mensachen mit ihrer Erkrankung politisch eingesetzt, innovativ, frech und überzeugend. Sie verstand es, die Massern zu mobilisieren, sie machte auf ein bekanntes, ungeliebtes Thema überzeugend aufmerksam.

Gleichzeitig stellte sie ihre Fähigkeiten in den Dienst von Menschen mit Behinderungen, krempelte die Ärmel hoch und unsere Begegnungen waren stets interessant und unterhaltend, nie war Aufgeben ihr Thema.

Meine Lebenssituation war anfänglich viel eingeschränkter als ihre, ich war tief unten auf der Leiter, ich war im IV-Verfahren angekommen, welches sich über qualvolle Jahre hinzog, mit den logischen gesundheitlichen Folgen für mich. Sie, ein Jahrzehnt jünger als ich, war im ersten Arbeitsmarkt berufstätig. Meine Ideen und Anliegen unterstützte sie, sie versicherte mir glaubhaft, dass ich trotz fehlender Orthographie und ohne die Fähigkeit, die Kommaregeln korrekt anzuwenden, mich schriftlich äussern konnte und meine Fehler von einer Fachperson mit Leichtigkeit zu eliminieren seien.

Wenn ich für die Zeitschrift ihrer Organisation schrieb, kamen meine Texte rot eingefärbt zurück, was sie mit einem Lachen wegwischte. Selten stritten wir uns um Inhalte und ich lernte einige journalistische Regeln. Viel habe ich ihr zu verdanken, sie führte mich gekonnt zu meinen Stärken und ermunterte mich, meiner Wahrnehmung, die sie stets als  Bereicherung menschlicher Wahrnehmungsmöglichkeiten empfand, treu zu bleiben und sie gekonnter auszudrücken.

Ihre Krankheit führte sie an den Punkt, den ich Jahre zuvor durchschritten hatte, IV-Verfahren. Im letzten Jahr waren ihre Krankheitstage aufgebraucht, sie verlor ihre Arbeitsstelle, für ihr Arbeitsteam muss das eine qualvolle Erfahrung und Belastung gewesen sein. an irgendeinem Punkt ging es gesundheitlich rasant abwärts.

Hin- und hergerissen zwischen dem Dank für die Erlösung, die ihr früher Tod bedeutet und dem Verlust, sie als Person und Fachfrau jetzt vermissen zu müssen, bewegen sich meine Gefühle.

Es bleibt die Dankbarkeit für die gemeinsamen Begegnung, für die Bereicherung, die sie für uns beide bedeuten und für mich den Auftrag, weiterhin den Weg, den sie mir bereitet hat, zu beschreiten. In Dankbarkeit und Erinnerung an dich,

Wie Ort

 

 

 

 

 

Jahresrückblick

Was hat dieses Jahr gebracht, konnte ich meine Lebensjahr verbessern? Die Antwort lauter: „Ja, definitiv.“ Ich habe den Ruf nie aufzugeben. Diese Fähigkeit wurde mir in die Wiege gelegt und habe ich, Behinderung sei Dank, ein Leben lang eingeübt. Resulat: Ich bin ausserordentlich gut darin.

Das hat sich im vergangenen Jahr so ausgewirkt, dass ich eine zentrale ärztliche Fachperson in meinem Leben nach acht Jahren Zusammenarbeit fristlos entlassen habe, mir der Konsequenzen dieser Entscheidung woll bewusst war. Ich weiss, dass medizinisches Fachpersonal, NeurologInnen ausgeschlossen, keine Ahnung hat, was eine Hirnverletzungen praktisch für Konsequenzen hat. Geduld gehört da zu meinen Stärken, als Patientin bilde ich meine medizinischen Fachkräfte aus und der Geldfluss geht von mir via Krankenkasse an sie, eine elendigliche Ungerechtigkeit, die ich nicht ändern kann.

Als meine Psychiaterin nach acht Jahren ein klassisches neurologisches Symptom psychiatrisch verstand und mir damit eine weitere medizinische Fehlbehandlung bevorstand, habe ich die Reissleine gezogen.

Konsequenz: Sämtliche Medikamente aus dem Behandlungsbereich wurden auf Null zurückgefahren. Neurologisch komme ich medikamentenlos nicht zurecht, das kommt stets mit einigen Monaten Verzögerung an den Tag. So auch in diesem Jahr. Ende August erlebte ich wiedermal einen Nullpunkt, Symptom: schwere Depression. Ich wollte wieder einmal sterben und habe einmal mehr überlebt. Die neue neuropsychiatrische Fachperson schaute mich im Wartzimmer sitzend an, in jämmerlichem Zustand, die neuen Medikamente wurden besprochen und langsam heraufgefahren. Eines vertrage ich, das andere, wie sich wiederum schmerzvoll zeigte, nicht. Mit diesem einen Medikament habe ich eine Lebensqualität mit einer Leichtigkeit wie schon lange nicht mehr. Manchmal frage ich mich, ob mir Hirnzellen nachgewachsen sind, was medizinisch nicht möglich ist.

Rückblickend war der Behandlungswechsel mehr als überfällig und ich bin froh, habe ich ihn mit allen Konsequenzen vorgenommen. Zuversichtlich blicke ich in meine Zukunft und fasse kurzfristige und langfristige Pläne. 25mg der richtigen Chemie und mein Gehirn kriegt die Substanz, die andere Gehirne selbst produzieren können. Ich bevorzuge somatische medizin, weil sie von meinen Gegebenheiten, Hirnverletzungen ausgeht, sie in ihre Überlegungen einbezieht und nicht von mir verlangt, Leistungen zu erbringen wie wenn ich keine Hirnverletzung hätte.

Ich fühle mich rundum ernst genommen. medinen Anteil, mit meiner Behinderung zurecht zu kommen, habe ich ein Leben lang voll erbracht. Mehr will und kann ich nicht.

 

 

 

Sippenhaftung 2016?

In unserem Kulturkreis sind mann und frau stolz darauf, dass Sippenhaftung abgeschafft ist. Das mag auf alle Menschen zutreffen, nicht auf Menschen mit Behinderungen. Wer mit mir Kontakt aufnimmt, wer mich gar mit Zivilcourage verteidigt, ist kontaminiert, gehört zu der Gruppe der Andern und wird nicht mehr als Einzelperson wahrgenommen, ein Behindertenanhängsel sozuschreiben.

Selbstvertändlich stösst solch ein Verhalten auf meinen Widerstand. Ob ich damit mein geheimes Ziel erreiche oder nicht, ist zum heutigen Zeitpunkt nicht abschliessend zu beurteilen. Ich setze dafür all mein Fachwissen und meine sämtlichen Fähigkeiten ein und versuche meine Unfähigkeiten zu umschiffen. In Gottes Hand liegt Gelingen oder Misslingen. Was wohl sein Plan ist?!

Sekte?

Natürlich gilt immer zuerst die Unschuldsvermutung. Natürlich bin ich als Einzelperson in dem allem nicht fähig, ein ganzes System allein auf Grund meines Fachwissens zu analysieren und gezielt mit letzter Sicherheit einordnen zu können.

Trotzdem machen sich bei mir seit Jahren Beobachtungen breit, die mich stutzig werden lassen. Gewissen Nicks in dem System scheint, bis sie von UserInnen gestoppt werden, alles erlaubt. Einer behauptete sogar, er könne Dämonen heilen, Dämonen austreiben und das sei eine bzw. die Behandlungsmethode für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Auffällig die politische Rechtslastigkeit dieser Plattform.

Gegenwärtig ist eine grosse Säuberungsaktion im Gange, Nichteingeweihte haben keine Ahnung, wohin die Reise gehen soll. HelfeshelferInnen dürfen viel mehr und scheinen auch besser informiert zu sein. Die Verunsicherung der NutzerInnen ist unvorstellbar gross. Niemand kann FreundIn und SystemzuträgerInnen mit letzter Sicherheit unterscheiden. Wer ist echt und wo handelt es sich um ein Systemfake?

In der westlichen Gesellschaft, also im deutschsprachigen Raum Europas, gilt die Meinungsfreiheit. Wie weit geht diese und wo tritt sie in Konflikt mit den Grundrechten der Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz? diese Plattform ist in deutssprachigem Raum und darüberhinaus aktiv. Offizielle Lesart: Eine Austauschgelegenheit zu bieten für Menschen über fünfzig Jahre alt. „Gemeinsam das Leben geniessen“, so das offizielle Motto.

Wie realisiere ich, wo diese Plattform genau steht und wann wird Recht gebrochen? Unsere Väter und Mütter haben wir von der Seite her angeschaut und moniert, sie hätten es damals in den 30er und 40er Jahre merken und erkennen müssen.

Bin ich jetzt besser: Wenn Werte missbraucht und gebogen werden, wenn ein heimliches Ziel die Verunsicherung der KritikerInnen ist, wann bitteschön ist es Zeit an die Presse zu gehen, dieses System öffentlich anzuzweifeln, in Frage zu stellen, weil es nicht neutral ist und schon gar nicht zum Wohl der Menschheit existiert? – Irgendwann werde ich genau diese Frage für mich beantworten wollen und müssen. Ich mag keinen Feigling im Spiegel angucken. Die sind mir aus tiefster Seele zuwider. Und eine nächste Generation könnte kommen und vorwerfen: „Du warst damals eine von denen!“

Gerade stosse ich auf den Begriff „virtuelles Hausrecht“. Wer dagegen -ähm gegen was GENAU – verstösst, kann von Plattformdienstleitungen, Zitat „verbannt“ werden. Die CH hat als Rechtsform eine Demokratie. Wem das zu lasch ist, der kann im Internet fündig werden. Da kann das Gras mit Zwang gleichhoch geschitten werden. Massstab: Wir sind alle gleich dumm.

Wer das Geld von den Massen will, muss massentauglich sein. – Es soll scheints Menschen geben, die die Glückspost regelmässig lesen.

 

 

Kontaktauge

Meine zweite Webseite aus dem Jahr 2012. Ich habe diese Webseite nie öffentlich ins Netz gestellt, zu gross war der Schmerz. Kontaktauge war der Titel dieses Webauftritts, der wie ich sehe, nur einen Blogeintrag beinhaltet.

 

Bei meiner Akteneinsicht neulich konnte ich zur Kenntnis nehmen, was ich in all den Jahren als Recht bzw. Unrecht ansah und laut, auch gegenüber den betroffenen Behörden, formulierte. Die waren nicht im Geringsten beeindruckt. Meine einzige Waffe dagegen, meine Fähigkeit mich durchaus passabel zu formulieren. Damals, 2012 schrieb ich:

 

Dieser Blog hat das Thema verlassene Eltern.

„Kontaktauge“ ist kein zufälliger Name: Das Letzte, was ich von meiner Tochter wahrgenommen habe, ist, dass sie die Augen senkte. Der Augenkontakt war weg und wenige Tage später der ganze Mensch. Das war vor über fünf Jahren. Damals war meine Tocher kurz vor ihrem 15. Geburtstag. Viele selbsternannte und von Amtes wegen eingesetzte HelferInnen haben dem „armen“ Kind geholfen. Ich wurde zur Seite gestellt und mir wurde bedeutet, dass ich in ihrem Leben nichts mehr verloren hätte. Wenn ich möglichst nüchtern betrachtete, wer nun das Sagen hatte, konnte ich mich nicht genug verwundern: Ein Exfreund meiner Schwester, einer meiner Exmänner und seine neue Frau (nein, nicht der Vater des Kindes), eine studierte Zoologin, meine Mutter, eine amtliche Beiständin. Der Kindsvater scheint entgegen seinen damaligen Angaben in diesem bunten Reigen nicht vorzukommen. Auffallend war, dass die wichtigen ExponentInnen im Leben meiner Tochter bis dahin kaum oder nicht vorgekommen waren, aber alles besser wussten und finanziell viel besser dastanden als ich je.

Von Anfang an habe ich mir von aussen aufgedrängte Gedankengänge in Frage gestellt und was mir als „die Wahrheit“ aufgetischt wurde, schlicht nicht geglaubt. Das kommt daher, dass ich in meinem Leben immer meinen eigenen Weg gegangen bin. Ich habe hingeschaut, wo andere lieber weggucken. Ich habe ausgehalten, wo andere lieber verdrängen. Ich habe keine Wahl: Ich will nicht besonders gut oder heldenhaft sein, aber die Möglichkeiten und Grenzen, die mir auf meinen Lebensweg mitgegeben wurden, haben mich oft wider Willen, diesen Weg gehen lassen. Je älter ich werde, desto klarer wird mir, dass meine Lebenseinstellung auf viele Menschen provokativ wirkt und wirken muss. – Noch habe ich nicht vollständig enträtselt, warum das so ist. Aber dass es so ist, daran zweifle ich immer seltener.

Das sind die Voraussetzungen. Ich werde meine Gedanken anonym verfassen, weil alle  Personen noch leben. Mich interessieren die gesetzlichen Grundlagen, die Rechte und Pflichten aller Beteiligten und die Frage, wie ich mir unter den geschilderten Bedingungen Lebensqualität verschaffen kann: Die Frage „Warum“ interessiert mich nicht, weil ich sie für mich beantwortet habe. Ich habe keine Lust in Mitleid oder Selbstmitleid zu verfallen. Ich habe nicht Mitleid mit meiner Tochter, die gegangen ist und ich habe kein Mitleid mit mir. Ich stelle mir das Leben wie eine Hand voll Spielkarten vor: Einige sind gut, einige sind mittel und andere sind schlecht. An mir ist es zu entscheiden wie ich sie ausspiele.

Technik

Das Gefühl ist nicht so besonders, gehackt worden zu sein. Irgndwann pfeffere ich diesen Läppi durchs geschlossene Fenster ins Nirwana und rufe hinterher ein freunliches „Tschüss“.

Ich melde mich hier wieder, wenn ich die Technik gelöst habe……hp-Shop, ich komme  :-)!

Mein Hauptlaptop hat einen Virus und ist  jetzt in Profihänden zwecks Reparatur. -Ich wünsche gutes Gelingen.

Ein weiterer Zufall, mein 20 Jahre alter Drucker weigerte sich im Internet irgendeinen Text in vernünftiger Grösse zu drucken. Mit 20 Jahren Arbeitsleben – eine normle Laufzeit eines Druckers soll 10 Jahre betragen – ist er nun gestorben und wird recycliert. Neu steht ein blinkendes Gerät in meiner Wohnstube und mein Kollege hat es zum Laufen gebracht.

Ich bin im Stadium, da ich froh bin, dass es ihn gibt, aber ums Drucken mache ich gerade einen weiten Bogen.

In Reparatur müssen, in einem zweiten Schritt, meine sämtliichen E-Mailsadressen. – Vielleicht haben sie meine Postfächer zum explodieren gebracht.

  • DER PAUSENCLOWN TRITT NOCH NICHT AB

Akteneinsicht

Bekanntlich ist sie nicht sehr gut auf ihre Behörde zu sprechen. Die Menschen, die damals weitreichende Entscheidungen über ihr Leben trafen, ohne sie zu fragen, immer mit dieser überheblichen Einstellung, dass sie wüssten, was das Beste sei.

Manchmal ist das Leben gemein und in der Zwischenzeit, ist leider klar, dass die medizinischen Grundlagen all dieser Entschidungn leider, leider falsch gewesen waren, weil ihr Fall kein einfacher ist.

Die Behörde weiss von ihrem „Glück“ noch nichts. Aufgrund von falschen, medizinischen Zeugnissen, Behauptungen, Angaben, hat sie leider entschieden, völlig daneben und völlig zu Unrecht.

Jetzt hat sie also diesen Brief auf ihrem Tisch liegen, dass ihr in den engen Grenzen nach schweizerischem Recht Akteneinsicht, höchstwahrscheinlich in Banalitäten gewährt wird. – Vorher soll sie anrufen und ihr Kommn anmelden. Wie im Film mit Julia Roberts kann sie einige Akten, so die denn interessant wären, kopieren. Die meisten Akten kann sie eh nicht einsehen. Datenschutz, sie betreffen die Wegnahme ihres Kindes. Dass sie daran fast verreckt wäre, interessiert niemanden. Sie dankt Gott auf den Knien, dass sie diese Zeit überlebt hat. Und nun weiss frau, dass die medizinischen Beurteilungen der damaligen Zeit ihrem medizinischen Zustand nicht gerecht wurden.

Wenn das Unrecht zuschlägt, dann mit weit ausgesteckter Hand, damit es richtig schön knallt und der Mensch ins Taumeln gerät. Die Behörde wäscht ihre Hände in Unschuld. – Hat jemand je etwas anderes, Ehrlicheres erwartet von seiner Behörde?