Ombudsstelle für Spitalwesen

Ich habe mich an diese Ombudsstelle gewandt, weil ich nicht bereit bin, einfach wegzustecken, was ich in den langen Monaten in der Psychiatrie PZM erleben musste. Ich habe die Ombudsfrau nie gesehen. Wir haben tel. zusammen gesprochen. Die Maximalzeit würde ich auf 1 Std. 20 Min. beziffern. Gestern kam mit der Post der Beschwerdevorschlag. Diese Frau kann zuhören und formulieren, an ihr ist ein Psychiater verloren gegangen. Jedenfalls würde ich mir als Patientin wünschen, mein Psychiater würde mir so genau zuhören und so gut verstehen, was ich meine. Die Beschwerdeschrift ist kurz und knapp. Sie konzentriert sich auf die wesentlichen Punkte und ist nicht ausufernd. Damit wird ein einstündiges Gespräch realisierbar mit dieser Grundlage. Ich will mich beklagen aber in einem zeitlich vernünftigen Rahmen. Bekanntlich ist die Gesetzgebung in der CH so, dass die Patienten immer die Dummen sind. Einen Rechtsweg gegen eine medizinische Behandlung einzugehen, lohnt sich schlicht nicht. Aber den behandelnden Ärzten einen Denkzettel verpassen, damit sie in Zukunft traumatisierte PatientInnen in eine Traumatherapie überweisen, das könnte sich lohnen. Genau das ist zumindest meine Intention.

Rache zum III. und IV.

Okay, ich habe viel erlitten, unsäglich viel und dann waren die lieben Mitmenschen, die meine Situation ausgenutzt haben:

Über ein Jahrzehnt habe ich zusammen mit meinem ehemaligen Versicherungsberater zusammengearbeitet. So langsam veränderte sich unsere Geschäftsbeziehung von nur geschäftlich zu privat. Er war ganz klar ein ungebildeter Landjunge, Erstausbildung Koch, sehr jung verheiratet mit einer verständnis- und liebevollen Frau, fast im Kindesalter zweifacher Vater, sportlich ziemlich fit. Er sah meiner gesundheitlichen Entwicklung zu, ich schwieg, wenn es mir schlecht ging und alberte mit ihm rum, wenn es mir gut ging. Im Frühjahr 2017 wurde ich zwangshospitalisiert. Post, Rechnungen bezahlen sind in der Zeit ein Riesenproblem, er bot an, dies für mich zu machen. Irgendwann hatte die KESB ihren Starauftritt und wiederum war der Versicherungsfachmann zur Stelle und versicherte, dass er meine Administration im Griff habe.

Als meine alte Wohnung geräumt werden sollte, bat ich ihn, mir eine Umzugsfirma zu empfehlen. DAS TAT ER. Ich war bei miserabler Gesundheit und schwieg.

Im Januar 18 wurde ich wieder zwangshospitalisiert. Ich denke es war bei diesem zweiten Aufenthalt, dass er mich um 15`000.- SFr. Bürgschaft bat. Ich war im Spital, ich war krank, ich war allein und abhängig, es ist etwas vom Schäbigsten, was mir von letzt passiert ist. Heute habe ich die Vollmacht für meinen Anwalt unterschrieben, damit er in dieser Sache aktiv werden kann.

Und die geneigte Leserin ahnt es schon, erste Schritte sind eingeleitet, dass die Umzugsfirma zumindest für einen Teil des von ihr verursachten Schadens gerade stehen muss. Den entsprechend unfreundlichen Mailverkehr sollte ich hier veröffentlichen: Die Geschäftsinhaberin kann nicht einen Satz fehlerlos formulieren, hat natürlich keine Schreibkraft und macht sich damit echt zum Deppen. Auch der Versicherungsfachmann kann als Versicherungsfachmann(!) nicht buchstabieren. Er schreibt z.B. meinen Vornamen ewig und immer falsch. Und diese beiden erwarten für sich selbst ein besonders hohes Lohnniveau!

 

Der Psychologe langweilt mich zu Tode

Er hat noch immer nicht begriffen, welche Funktionsstörungen meines Gehirns NEUROLOGISCH sind. Er findet sich und seine Behandlungsart an mir gut. Mit dem Medikamentencoktail intus darf ich nicht einmal Auto fahren. – Ist ihm selbstredend egal, mir als CP überhaupt nicht.

Wer Autofahren können muss, muss entsprechend vermedikamentiert werden. Ich werde einen Teufel tun und auf eigenes Risiko……. da habe ich gleich wieder die 2 am Rücken. Zudem sind die Strassen schneebedeckt und gefroren, keine Zeit um nach monatelanger Autoabstinenz erste Fahrversuche zu machen.

Neurorehabilitation? Der Psychologe ist mehr als erstaunt, dabei verlangt das auch die KESB! Und vielleicht sollten ALLE NOT-WENDENDEN Tests gemacht werden und nicht nur irgendwelche. Der Arzt in Tschugg konnte nicht richtig Deutsch! Es werden nicht die Probleme der Patientin gelöst, sonderrn eine Klinik bietet möglichst ihre teuersten Produkte an. Ich bin doch nicht blöd!!!