Nutzung/Haftung

Nutzung

Der Inhalt des Blogs gehört mir. Zitate werden gekennzeichnet.  Alle Artikel unterstehen dem Urheberrecht und dürfen weder digital noch analog weiterverbreitet werden.

Die Nutzung jenseits Zitieren kurzen Textes bedarf meiner ausdrücklichen Genehmigung.

Haftung

  • Jede Haftung wird abgelehnt. Wenn gewisse Personen sich trotz aller Anonymisierung wiedererkennen, haben sie es sich ihren eigenen, herausragenden Handlungen zuzuschreiben. Die Wirklichkeit übersteigt in der Regel die beste Phantasie von AutorInnen.
  • 8-tung: Eine Webseite ersetzt keine Fachpersonen und keine Verantwortung, das eigene Leben zu gestalten.
  • Mit dem Alter von nun vier Jahren, Stand Oktober 2016, kann es vorkommen, dass alte Links nicht mehr funktionieren, die dahinterligenden Webseiten nicht mehr gefunden werden. Auch dafür lehne ich jede Haftung ab.
  • Des weitern wird die Haftung abgelehnt, wenn mittelfristig der Fall eintreffen könnte, dass mein anonym gewählter Nick mit meiner natürlichen Person identifiziert werden könnte. – Selbstredend ziehe ich Fachpersonen bei, ob ich irgendwelches Recht mit meinem Blog verrletze, ich selbst stehe voll zu dem, was ich hier veröffentliche, sieh oben: für die herausragenden Handlungen Dritter, bin ich nicht verantwortlich, sie sind in dem Umfeld, in dem ich wohne, durchaus öffentlich bekannt, letztens hat mir ein Betroffener erzählt, er habe ein gutes Gewissen und schlafe gut! Meine spontane Antwort: „Mit dir möchte ich nicht tauschen!“ Dazu stehe ich.
  1. Nachtrag: Anfangs 2017 war ich am Verhungern, ich hatte bereits 10 kg verloren und einen lange medizinisch nicht gewürdigten Cerebralpareseschub. Natürlich hatte ich ein ÄrztInnenteam, Psychiatriespitex. Meine Wohnung war nach meiner Einschätzung und der der Polizei verwahrlost. Meine Wut, so dahinvegetieren zu müssen in der reichen Schweiz war unermesslich. Zwei Nichtfachleute haben mir je signalisiert, dass es unglaublich ist, was ich aushalten muss. Ich wurde damals traumatisiert und habe bis heute, Oktober 2018 unangenehme, traumatische Flashbacks. Soweit ich konnte, habe ich mich im Mai 2017 gewehrt. Die CH ist ein lächerlicher Rechtsstaat und weil die Polizei keine Ahnung von unkontollierten, spastischen Bewegungen hat, wurde ich in Handschellen abgeführt. Dann wurde behauptet, ich hätte eine riesengrosse psychiatrische Diagnose und ich wurde für mehrere Monate weggesperrt. Niemand, kein behandelnder Arzt, hat mich je gefragt, was gewesen sei. Teilweise waren sie ausgesprochen gut ernährt und sportlich, was ich früher auch war und ich habe sie mir angeschaut und gedacht: Vielleicht hättest du in meiner Situation den Revolver genommen. – Wer, bitte wer hält das klaglos aus, wenn er bzw. sie langsam bei vollem Bewusstsein verhungert und niemand, weder die Spitex, noch die behandelnde Ärzteschaft, noch die Vertrauenspersonen auf meiner damaligen Patientenverfügung reagieren?
  2. Ich habe reagiert, stehe dazu, würde heute eine hoffentlich klügeren Eklat provozieren, dass mich die Polizei nicht abführen kann noch die KESB wegsperren.

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