Religiöse Betrachtung

Die vergangenen Tage haben mich auf mich selbst zurück geworfen.

Ludwig Hirsch, der alte Meister des schwarzen, auch religiösen Humors, lief auf meinem Lap Top. Das 12-Schritteproramm kam an die Oberfläche.

Das Sonntagsschullied: Gott ist die Liebe, er liebt auch dich. Drum sag ichs noch einmal….

Jesus allein im Garten Gethsemane und alle Jünger schliefen……. Ich bin nicht allein, ich habe Monsterchens, Jonathan, die Frau für alles, die meinen Alltag begleiten, die in meiner Stube ein bisschen zuhause sind.

Jesus, der während seines Prozesses schweigt.

Der Satz: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“, was überhaupt nicht heisst, das ChristInnen wehrlose Lämmchen sind und sich alles und jedes bieten lassen.

Wie schrieb ich letzthin der Fachperson, die sich anmasste mir zu schreiben, was ich zu tun habe, weil sie als Fachperson wisse professionell……Da schrieb ich spontan zurück: Ich als Pfarrerin habe die Gabe der Prophetie.

Genug ist genug. Wenn es reicht, dann reicht es. Ja ist ja und nein ist nein.

Kusch, sitz, platz, bleib

In diesem Rauchfrei-Info wird Kognitive Verhaltenstherapie betrieben. Könnte ich navigieren, betrifft hellblaues Kästchen Homeseite, hätte ich die dazu passende Information rasch gehabt. Was liebe ich meinen Blog mit seinem klaren, reizarmen Layout.

Was ich sofort erblicke, ist der „Leichte Sprache Button“. Den habe ich x-mal angeklickt. Dumm gelaufen, dass der Text, der aufspringt, einige Sätze beinhaltet, die unten am Bildschirm zu einem sinnvollen Gedankenabschluss kommen. Meine eigenwillige Maus hat sich eines Tages entschieden, RUNTER ZU SCROLLEN. Grossartig was da gekommen ist, Navigationshilfen nicht bis ins Detail des Internetsauftritts, aber bis auf ein annehmbares, mittleres Niveau, das ich mir mit meinen Fähigkeiten nach 6-7 Wochen bitter selbst erkämpt hatte. Ein kleiner Pfeil oder Hinweis, ein anderes Layout, dass der Text unten an der Seite nicht beendet ist und der Button „leichte Sprache“ hätte seinen Dienst getan: z.B. mitten im Satz ist ein Text nicht fertig, d. h. am Bildschirm scrollen, beim Papier nächste Seite.

Wollen wir wetten, dass der gut gemeinte Webauftritt von Laien ausgeführt wurde, es mögen AkademikerInnen sein, aber keine Fachleute = die Direktbetroffenen.

Dann die Wohnzimmergeschichte: Jeder Nick wird sofort aufgefordert, sein eigenes WZ einzurichten = eigener Thread, Faden.

Vergleiche ich es mit dem Realen Leben, zügle ich in eine Stadt und ich wähle mir meine Wohnung bzw. mein Haus. Dann beginnt genau das, was auch im realen Leben passiert: alle Neugierigen, Interessierten, Gaffer etc……. stürzen sich auf den Nick Elexier und sind freundlich oder scheinheilig freundlich, sie verstecken z.B. ihr Gaffertum hinter schönen Floskeln und niemand ahnt, dass hier ein Schwergewicht eingetrudelt ist. Papiepapotrara…….. Nick Elexier passt sich an und wartet ab. Irgendwann kommt der Punkt, an dem sie ihr Schwergewicht hervorholt, sich den dreistesten Nick packt, nicht wie in der Hundeschule schreibt: Kusch! und dann wie in der Hundeschule: Sitz, platz, bleib.

Was dann folgt ist zum Brüllen, wenn es nicht so traurig wäre: Die Alteingesessenen kreischen: Admins, weg mit dem Troll, Elexier. – Die Admins – kognitive VerhaltenstherapeutInnen, also akademisch geschulte PsychologInnen? – und LotsInnen sind total überrumpelt und Elexier argumentiert behindertenpolitisch: Ein staatlich betriebenes Forum in Deutschland muss per definitionem die UNO Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen einhalten. – Traraaaa……der Nick Elexier wird nicht rausgeschmissen, aber dieses Forum ist für mich so strutzlangweilig geworden, dass es mich überhaupt nicht mehr interessiert.

 


 

Nachtrag:

Passend dazu, es ist mir von der Menuleiste gepuzelt. – Ein falscher Klick reicht.

Sekte?

Natürlich gilt immer zuerst die Unschuldsvermutung. Natürlich bin ich als Einzelperson in dem allem nicht fähig, ein ganzes System allein auf Grund meines Fachwissens zu analysieren und gezielt mit letzter Sicherheit einordnen zu können.

Trotzdem machen sich bei mir seit Jahren Beobachtungen breit, die mich stutzig werden lassen. Gewissen Nicks in dem System scheint, bis sie von UserInnen gestoppt werden, alles erlaubt. Einer behauptete sogar, er könne Dämonen heilen, Dämonen austreiben und das sei eine bzw. die Behandlungsmethode für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Auffällig die politische Rechtslastigkeit dieser Plattform.

Gegenwärtig ist eine grosse Säuberungsaktion im Gange, Nichteingeweihte haben keine Ahnung, wohin die Reise gehen soll. HelfeshelferInnen dürfen viel mehr und scheinen auch besser informiert zu sein. Die Verunsicherung der NutzerInnen ist unvorstellbar gross. Niemand kann FreundIn und SystemzuträgerInnen mit letzter Sicherheit unterscheiden. Wer ist echt und wo handelt es sich um ein Systemfake?

In der westlichen Gesellschaft, also im deutschsprachigen Raum Europas, gilt die Meinungsfreiheit. Wie weit geht diese und wo tritt sie in Konflikt mit den Grundrechten der Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz? diese Plattform ist in deutssprachigem Raum und darüberhinaus aktiv. Offizielle Lesart: Eine Austauschgelegenheit zu bieten für Menschen über fünfzig Jahre alt. „Gemeinsam das Leben geniessen“, so das offizielle Motto.

Wie realisiere ich, wo diese Plattform genau steht und wann wird Recht gebrochen? Unsere Väter und Mütter haben wir von der Seite her angeschaut und moniert, sie hätten es damals in den 30er und 40er Jahre merken und erkennen müssen.

Bin ich jetzt besser: Wenn Werte missbraucht und gebogen werden, wenn ein heimliches Ziel die Verunsicherung der KritikerInnen ist, wann bitteschön ist es Zeit an die Presse zu gehen, dieses System öffentlich anzuzweifeln, in Frage zu stellen, weil es nicht neutral ist und schon gar nicht zum Wohl der Menschheit existiert? – Irgendwann werde ich genau diese Frage für mich beantworten wollen und müssen. Ich mag keinen Feigling im Spiegel angucken. Die sind mir aus tiefster Seele zuwider. Und eine nächste Generation könnte kommen und vorwerfen: „Du warst damals eine von denen!“

Gerade stosse ich auf den Begriff „virtuelles Hausrecht“. Wer dagegen -ähm gegen was GENAU – verstösst, kann von Plattformdienstleitungen, Zitat „verbannt“ werden. Die CH hat als Rechtsform eine Demokratie. Wem das zu lasch ist, der kann im Internet fündig werden. Da kann das Gras mit Zwang gleichhoch geschitten werden. Massstab: Wir sind alle gleich dumm.

Wer das Geld von den Massen will, muss massentauglich sein. – Es soll scheints Menschen geben, die die Glückspost regelmässig lesen.

 

 

Technik

Das Gefühl ist nicht so besonders, gehackt worden zu sein. Irgndwann pfeffere ich diesen Läppi durchs geschlossene Fenster ins Nirwana und rufe hinterher ein freunliches „Tschüss“.

Ich melde mich hier wieder, wenn ich die Technik gelöst habe……hp-Shop, ich komme  :-)!

Mein Hauptlaptop hat einen Virus und ist  jetzt in Profihänden zwecks Reparatur. -Ich wünsche gutes Gelingen.

Ein weiterer Zufall, mein 20 Jahre alter Drucker weigerte sich im Internet irgendeinen Text in vernünftiger Grösse zu drucken. Mit 20 Jahren Arbeitsleben – eine normle Laufzeit eines Druckers soll 10 Jahre betragen – ist er nun gestorben und wird recycliert. Neu steht ein blinkendes Gerät in meiner Wohnstube und mein Kollege hat es zum Laufen gebracht.

Ich bin im Stadium, da ich froh bin, dass es ihn gibt, aber ums Drucken mache ich gerade einen weiten Bogen.

In Reparatur müssen, in einem zweiten Schritt, meine sämtliichen E-Mailsadressen. – Vielleicht haben sie meine Postfächer zum explodieren gebracht.

  • DER PAUSENCLOWN TRITT NOCH NICHT AB

Schmerzhafte Erkenntnis

Mit den Gefühlen von Menschen, insbesondere bei der Suche eines Partners bzw. einer Partnerin, lässt sich trefflich Geld verdienen. Ebenso klar ist, dass frau natürlich denkt, dass sie nicht auf diese Plattformfakes hereinfallen wird. Die Realität ist anders und der Auszug  von dort umso gerechtferigter.

Umgekehrt ist frau nicht usurpierbar. Mobbing macht sie nicht mit, angreifen tut sie niemanden, ausser sie selbst wird angeödet. Sie unterscheidet sehr präzise, wer andere angreift und wer das Opfer ist. Die  wirklichen Täter stellen ihre Opfer meist als Täter oder Psychopathen dar. Clever, aber nicht clever genug, um frau ohne Aufwachen, mitzureissen.

Insofern ist für frau eine Lebensfrage beantwortet, nämlich die, ob sie einen totalitären Staat durchschaut hätte oder nicht, wenn sie in einem solchen geboren worden wäre. Die Antwort ist, dass sie irgendwann auf ihren eigenen Füssen gelandet wäre, wie eine Katze. Klar muss sie ein System  zuerst kennen lernen und mit der Zeit erfassen, was da gespielt wird.

Lockvogel ich hör dich piepsen und bin verstimmt.