Religiöse Betrachtung

Die vergangenen Tage haben mich auf mich selbst zurück geworfen.

Ludwig Hirsch, der alte Meister des schwarzen, auch religiösen Humors, lief auf meinem Lap Top. Das 12-Schritteproramm kam an die Oberfläche.

Das Sonntagsschullied: Gott ist die Liebe, er liebt auch dich. Drum sag ichs noch einmal….

Jesus allein im Garten Gethsemane und alle Jünger schliefen……. Ich bin nicht allein, ich habe Monsterchens, Jonathan, die Frau für alles, die meinen Alltag begleiten, die in meiner Stube ein bisschen zuhause sind.

Jesus, der während seines Prozesses schweigt.

Der Satz: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“, was überhaupt nicht heisst, das ChristInnen wehrlose Lämmchen sind und sich alles und jedes bieten lassen.

Wie schrieb ich letzthin der Fachperson, die sich anmasste mir zu schreiben, was ich zu tun habe, weil sie als Fachperson wisse professionell……Da schrieb ich spontan zurück: Ich als Pfarrerin habe die Gabe der Prophetie.

Genug ist genug. Wenn es reicht, dann reicht es. Ja ist ja und nein ist nein.

Hofnarr halten

Früher, als die Welt noch besser war,……………….ähm war sie nicht………hielten die Könige sich Hofnarren. Die Erkenntnis dahinter war, wenn es nicht nur um grausame Quälerei ging, dass die Höflinge dem König nur schmeichelten und der König deshalb dringend jemand brauchte, der ihn auf den Boden der Realität holte, ihn mit Witz und allem Anstand kritisierte.

Die Gesellschaft, in die ich geboren wurde, fühlt sich als was besseres, weil sie die politische Verantwortung für das Alte Bern hatte und dessen Geschicke leitete. – Ich weiss bis heute nicht, warum das kleine wieort-Wesen dieser Doktrin nicht folgte. Ich wurde gedrillt mit allem, was frau nicht wünscht. Ziel: reiche Heirat und für Frauen dann die Führung des Haushalts und die Aufgabe dem Ehemann den Rücken freizuhalten.

In unserer Haushalung hiess das, dass wir jeweils alle gebadet und geduscht am Esstisch sassen und auf meinen Vater warteten. Er kam stets durch die Tür und ging rasch die Hände waschen. Sass er am Tisch begannen die interessanten Gespräche. – So wollte ich sein, so wie mein Vater, meine Mutter war mir nie Vorbild.

Ich erwählte einen Beruf, in dem alle Höflinge nur schmeicheln. Ich hatte Pfarrer gesehen, die sich selbst schmeichelten, weil sie auf die Schmeicheleien ihrer Gemeinden hereinfielen. So selbstverliebt wollte ich auf keinen Fall werden.

Mein Hofnarr während vielen Jahren meiner Amtszeit waren die 12-Schritte-Gruppen. In ihrem Kreis konnte ich mich selbstreflektieren, in aller Ruhe und genau in dem Tempo, das meins war. Noch heute denke ich dankbar an sie zurück.

Wer lesen kann…

……. ist klar im Vorteil. Texte verstehen ist eine höhere Kunst, die kaum jemand beherrscht. Sich in einen hirnverletzten Menschen einfühlen können, ist …..doch ich brauche mehr als meine eine Hand.

Hinter Rauchfrei-Info müssen irgendwelche AkademikerInnen stehen. Sie sind kognitiv verhaltenstherapeutisch ausgebildet. Es gibt andere Sichtweisen auf unsere Welt, in der CH z. B. die juristische.

Ich habe mich in meinem Blog schon zum Thema Suizid geäussert. In dieser Nacht habe ich über legalen und illegalen Suizid geschrieben. In der CH dürfen BürgerInnen nicht alles tun, was ihnen beliebt. Die CH versteht sich als ein Rechtstaat, der setzt sich durch, unabhängig davon, ob einE betroffene BürgerIn das Gesetz kennt oder nicht.

Bsp.: Würde einE CH BürgerIn eine Suizidabsicht (8-tung Link zu Zwangseinweisung, nicht Suizid) äussern, hätte das Konsequenzen. Juristisch: Eigengefährdung. Konsequenz FU = fürsorgerische Unterbringung. Für alle nicht CHs, FU ist mitnichten eine liebevolle Hilfestellung für Menschen in, nennen wir es einmal, grosser Not. FU wird von der KESB verordnet, heisst mindestens 6 Wochen Zwangsinhaftierung in der Zwangspsychiatrie. Wer gute Nerven und Lust hat, schaue sich die entsprechenden Filme auf youtube an. Auf CH Google erscheinen Filme aus D und CH. Nix Ö. Ö scheint ein fröhliches Land zu sein.

Die CH hat punkto Zwangseinweisung einen international schlechten Ruf, weil sie überdurchschnittlich hohe Zahlen an Zwangseinweisungen hat: Eine feuchtfröhliche Nacht, auf dem Heimweg zu laut, durch den Alkohol nicht mehr so ganz kooperativ, wenn die Polizei auftaucht, ein einweisender Arzt, der wörtliches Zitat „…einen Denkzettel verpassen will“, das reicht. Unbescholtene BürgerInnen finden sich in der Psychiatrie wieder.

KeinE BürgerIn der CH mit einigermassen funktionierendem Verstand würde sowas wollen. Wenn so einE BürgerIn suizdale Absichten hätte, würde er bzw. sie schweigen.

Texte verstehen? Auch für die kognitive Verhaltenstherapie heisst Zitat…..ohne jegliche Suizidabsicht….juristisch glasklar: Diese Person will sich nicht umbringen und lässt sich folgerichtig keine Suizidabsichten unterjubeln.

Das ändert nichts an der juristischen Tatsache, dass das Internet KEIN rechtsfreier Raum ist. Stichwort: Kinderpornographie.

Exit

In der CH ist Exit legal. In D (=Deutschland) und in Ö (=Österreich) nicht. Das heisst wir CHs müssen im Internet einen Affentanz vollführen, weil Exit tabu ist und das gleich zweifach, inhaltlich und 8-tung Werbung für eine Firma.

Ich versuche nun, den Artikel von gestern der Gratiszeitung 20 Min. direkt zu verlinken: Tara!!! (Bitte auf Tara!!! klicken und der gesuchte Artikel öffnet sich während einer mir unbekannten Zeit. Danach ist das Zeitungsarchiv online nicht mehr verfügbar.)

Inhaltlich geht es um die Zustände in Altersheimen in der CH, grässlich, Massenabfertigung bis zu menschenunwürdig und menschenverachtend. Der Preis, um im Altersheim zu wohnen, ist sehr teuer. In vielen Fällen muss die öffentliche Hand einspringen.

Das betrifft gegenwärtig meine Vätergeneration. Durchschnittsalter in dem Altersheim, in dem ich ca. 5 Monate war: 87 Jahre alt. Mit meinen 60 Jahren war ich das Heimkücken, eine Sensation, für viele eine willkommene Abwechslung in ihrem eintönigen Heimalltag.

Das Altersheim für höhere Ansprüche, gebaut und betrieben von den Bernburgern, sehr, sehr wohlhabend,  verfügt über einen behindertenuntauglichen ÖV Anschluss, Busse sind mit dem Rollator kaum zu erklimmen und als Sahnehäubchen muss das Ticket selbständig, im fahrenden Bus, gelöst werden.

Meine Generation ist bestens informiert über diese prekären Verhältnisse. Mir und vielen andern graut  zudem vor Altersdemenz. Da ist es für CH Denken naheliegend, über einen Bilanzsuizid laut nachzudenken. Eigenmethoden sind illegal, Exit u.a. Sterbeorganisationen sind legal, so legal, dass es bei Exit neulich eine Warteschlange gab, langjährige Mitglieder wurden zuerst berücksichtigt und dann denke ich mir, die Leidensintensität der Diagnosen.

D kommt in der CH oft so an, z.B,  rauchfrei-info, als seien sie der gesamte deutsche Raum. Mitnichten, es gibt noch Ö und CH, nicht zu vergessen s Ländle, Lichtenstein.

Warum Sucht?

Wer arbeitet geht nach der Arbeit in die Kneipe und deshalb entsteht Sucht.

Immer nach der Schule werden die Kinder zusammengestaucht.

Die Morgenzigarette samt Kaffee ist ein tägliches Ritual.

Was behauptet info-rauchfrei? Klar, Verhalten ändern.

Der neue Arbeitsweg führt nicht mehr an der bekannten Kneipe vorbei. Mit Zielformulierungen und sonstigen Gedanken, die jederzeit verfügbar sind und im Notfall, also wenn der Suchtdruck steigt, zur Hand sind, wird geholfen.

Im zweiten Fall werden wohl die Kinder oder die Eltern abgeschafft. 🙂

Im dritten Fall weder Zigarette noch Kaffee, neues Morgenritual mit Tee.

Neurologisch betrachtet ist der dritte Fall für viele, v.a. WenigraucherInnen ein Unsinn. Sowohl Zigarette wie Kaffee senden muntermachende Botenstoffe an das erwachende Gehirn. Das tut der biologische Kräutertee wohl weniger. Also empfiehlt es sich dieses neurologische Bedürfnisse durch gesunde Nahrungsmittel, die Muntermacher sind, zu erfüllen. — Die Vielraucher tun gut daran Entspannungsrituale einzuüben. Immer gut Atem, warmes Bad, Spaziergang etc.

Punkt zwei erübrigt sich, aber vielleicht hat die Familie eine Chance, wenn die Eltern sich ändern und nicht bloss Rituale ändern und schwierigen Situationen ausweichen.

Wer alkoholkrank ist tut auch gut daran, sich selbst zu ändern.

 

Hinter der Sucht kann der verzweifelte Versuch der Selbstheilung stecken, z. B. Depression,Trauma…..

Ein Suchtentzugsprogramm wie AA und Al-Anon, das im Vorbeigang solche Tatsachen mitberücksichtigt, würde ich empfehlen.

Wer Tabak konsumiert ist klar süchtig und es geht um die neurologischen Botenstoffe, die können einfach ersetzt werden durch die passenden Nahrungsmittel. Wenn nur das Verhalten verändert wird, ohne die Neurologie mitzuberücksichtigen, sehe ich schwarz für den gewünschten Erfolg.

Ich bin automatisch gewohnt auf meinen Körper zu hören.


Zwischenbemerkung:

Rauchtechnisch bin ich im Rückfallmodus. Die Benzos versuche  ich abzusetzen mit einem – wo ist das Blaumonsterchen? – wunderbar riechenden Schlaftröpfchen, zu tropfen auf ein selbstgenähtes kleines Duftölkissen. Ich habe 50% mehr geschlafen, drei Std. statt zwei. Ich finde das einen wunderbaren Fortschritt. Heute war bei mir um 01 Uhr Morgen. Meine Morgenzigi ist mir für eine halbe Std, entgangen. Cool nicht? Es besteht noch Hoffnung.

Zudem gibt es nicht mehr Fertigzigis, ich muss sie drehen, was bei meiner Feinmotorik dauert.


 

Im info-rauchfrei Forum haben die Adminnicks und LotsInnen fast überbissen, wie wir sagen, wenn ich schrieb: Wenn ich rauchen will, rauche ich, wenn ich nicht will, rauche ich nicht. – Habe ich das Sagen oder die Sucht? Aber wer die Sucht künstlich aufbläst, kann dann logisch und genüsslich ein Riesenproblem lösen. Das muss immer ganz, ganz gross und gefährlich bleiben.

Einen Suchtentzug habe ich gewöhnlich dreimal pro Jahr, weil ich Benzoschlafmedikamente am besten vertrage. Unangenehm aber seit 14 Jahren machbar und nicht berücksichtigt die Versuche, die scheitern, weil meine Gesundheit nicht da ist, wo ich denke.

Ich sehe, ich muss dafür viel mehr Staub aufwirbeln!!!

Legale Sucht

Ich äussere mich nur zu den legalen Süchten, die ich von innen kenne: Alkohol, Coabhänigkeit und Tabak. Ich habe gründlich gelernt, dass sich Alkohol und Coabhängigkeiit durch das 12 Schritteprogramm überwinden lassen.

Gelassenheitsspruch:

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,

die ich nicht ändern kann.

Den Mut, Dinge zu ändern,

die ich ändern kann

und die Weisheit,

das eine von dem andern zu unterscheiden.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich bis dahin alles gründlich falsch gemacht hatte. Allein dieses eine Element, der Gelassenheitsspruch, öffnete mir gründlich meine Augen.

Ich war damals in der Selbsthilfegruppe willkommen. Niemand wusste, dass ich beruflich Kader, Pfarrerin bin. Wir waren in einem Boot und niemand war besser. Klar waren wir Neulinge an der Weisheit der alten HäsInnen interessiert. Sie erhoben sich nie über uns.

Als ich dann meinen ersten Rauchstopp einlegte, der 18 Jahre anhielt, über die Zeit hinaus als ich alleinerziehend war, reagierte ich analog zum 12 Schritteprogramm: In den ersten Tagen Bachblüten Notfalltropfen und danach wollte ich einfach nicht rauchen. Ich belohnte mich mit einer Tasse Tee, einem Schaumbad und den kleinen Aufmerksamkeiten, die ich gelernt hatte. Nix von Brimborium und Tageszähler, ich lief gerade, weil ich gerade laufen wollte.

 

 

Rauchfrei & Kognitive Verhaltenstherapie

Rauchfrei-info oder info-Rauchfrei, wie immer es offiziell heisst, behandelt seine Opfer nach Kognitiver Verhaltenstherapie.

Als ich erstmalig mit einem gravierenden Suchtproblem konfrontiert wurde, hatte ich Null Geld. Es war unheimlich schwierig, meine damals 4-köpfige Familie durchzubringen, mit grob gerechnet einem Pfarrgehalt. Ich hatte definitiv ein Riesenproblem. Ich ging zu Selbsthilfegruppen, den Anonymen Alkoholiker (AA) bzw. den Angehörigen der Anonymen Alkoholiker (Al-Anon). Wer mich nicht kennt, weiss nicht welche der beiden Gruppen ich besuchte.

Das spielt auch keine Rolle, das Programm ist dasselbe. Den Grundstein zu diesen Gruppen legten Bill und Bob.

Mein erstes grösstes Problem war, mich körperlich in solch eine Selbsthilfegruppe zu bewegen. Ich schämte mich zutiefst, runter bis Australien. Was ich über die Dauer von 10 Jahre lernte und mir erarbeiten durfte, ist mehr als Gold wert. Noch heute prägt dieses Gedankengut mein Denken. Vielleicht habe ich es sogar total verinnerlicht.

Und jetzt soll ich für mein Nikotinsuchtverhalten Kognitive Verhaltenstherapie lernen? Die implizierte Hierarche ist aus meiner Sicht unnötig. Die Einseitigkeit dieses Ansatzes befremdet mich. Mit meinen geringen, neurologischen Kenntnissen oder sind sie gross und umfassend, kann ich locker flockig aufzählen, wo dieser Ansatz zu kurz greift. Jeder Mensch ist mehr als sein Verhalten. Tabak wirkt im Gehirn und diese Wissenschaft nennt sich Neurologie.

Weinen können

Fast so lange, wie ich denken kann, kann ich nicht mehr weinen. Aufgefallen ist es mir erstmals so richtig heftig, als ich 10 Jahre alt war. Meine Grosmutter starb und alle um mich rum konnten weinen. Ich nicht. Das fiel mir mit zarten zehn Jahren auf und ich konnte mir damals logischerweise keinen Reim drauf machen.

Seit ich laut sagen kann, dass ich ab dem Alter vonn 2 Jahren medizinische Folter gehabt habe, noch heute frage ich mich ob nur fünf Tage pro Woche oder alle sieben, seit da ist es für mich glasklar, warum ich nicht mehr weinen kann. Sogar diese Möglichkeit Trauer zu verarbeiten wurde mir geraubt.

Traumatherapie sei Dank, kommt die Fähigkeit langsam zurück. Viele mögen das nicht verstehen. Für mich ist es ein Erfolg, eine Erweiterung bzw. Rückgewinnung meiner Fähigkeiten. Dafür bin ich sehr dankbar.

Fantastisch

Heute  hatte ich Therapiestd. Der Therapeut ist Pfeifenraucher wie ich und darum ist das Thema Rauchen zwischen uns speziell. Er muss extrem teure Pfeifen besitzen, Unikate. So teuer und kostbar habe ich nie geraucht, aber natürlich alles inhaliert, auch die Pfeife.

Irgendwann ist die Plänkelei vorüber und wird gearbeitet. Mir schien, mein Material unbrauchbar. Ich wurde definitiv eines bessern belehrt und habe sehr viel gelehrt, verarbeitet und geheilt. Thema: Meine Mangelernährung, die zu meiner Behinderung geführt hat im Mutterleib. Meine Mutter war und ist magersüchtig. Sie hat meine Geburt immer als völlig normal geschildert. Sie hat nie von einem postnatalen Zwischenfall erzählt, der meine Behinderung begründen könnte. Also war er pränatal, im Mutterleib. Ich bin behindert, weil meine Mutter süchtig ist. Das ist besonders bitter, weil ich zwei gesunde Schwestern habe. Die beiden hatten Glück und wurden genügend ernährt. Logischerweise auch knapp, vielleicht sogar mangelhaft, aber ohne bleibenden Schaden.

Mensch oder Frosch?

In meinen Augen gibt es solche und solche Menschen. Heute habe ich mit der Umzugsfirma meines Vertrauens mich beraten. Sie bieten einen genialen Service: Sie kann völlig selbständig das bescheuerte Lager räumen und ein Familienmitglied bietet die Dienstleistung an, Ware mit Fotos ins Internet zu stellen. 1. Qualität kommt ins Auktionshaus vor Ort. Müll wird entsorgt und Billigware, die es eigentlich NICHT geben sollte, kommt ins Brockenhaus.

Ich umgebe mich garantiert nicht mit Mobiliar aus meiner Folterzeit. Wenn ich Folter schreibe, dann umfasst das körperliche Folter und grausame, seelische Misshandlung. Vermutlich wäre es nach heutiger Gesetzeslage eine Straftat. Jedenfalls werden Eltern mittlerweilen für dies und jenes zur Rechenschaft gezogen. Nach heutigem Gesetz würde ich meinen Eltern mit Sicherheit weggenommen und fremdplaziert und ich gehe davon aus, dass meine Mutter ins Gefängnis kommen würde. Also es geht nie nur darum, dass frau vor Jahrzehnten strenger erzogen wurde und ab und zu eine Ohrfeige kassiert hat.

Also zurück zum Thema. Wenn die Umzugsfirma meines Vertrauens eine solch umfassende Dienstleistung anbietet, habe ich das meinem Anwalt mitgeteilt. Der glaubt mir nicht, dass die Umzugsfirma 2017 überrissen im Preis war und schlecht gearbeitet hat. Er will das von meiner neuen Umzugsfirma wissen. Also habe ich ein entsprechendes Mail verfasst mit der Bitte meinen Anwalt anzurufen und seine Fragen zu beantworten. Innerhalb von Stunden kommt ein Antwortmail der Umzugsfirma meines Vertrauens mit der zeitlichen Angabe, wann diese Aufgabe erledigt wird. Das ist soooooooo angenehm, wenn klar ist, wer, was macht und alle am gleichen Strick ziehen, Menschen eben.